GERD SCHULTZE-RHONHOF

(*26.05.1939)

Ehemaliger Generalmajor der Bundeswehr, Autor, Publizist.

 

 

 

Zur schnelleren Übersicht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Schultze-Rhonhof

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Am 25.06.2017 erreicht uns der unten stehende Brief von Generalmajor a. D. Herrn Schultze-Rhonhof. - Wenn sich die politische Auseinandersetzung zunehmend der strategischen Manipulation bedient, so erzwingt sie damit immer dringlicher auch die Solidarität mit den von ihr unterdrückten oder diskreditierten Äußerungen. ‚Meinungsfreiheit‘ bedeutet nach unserer Auffassung die unangetastete Autonomie, eigene Sicht- und Erkenntnisweisen öffentlich beizutragen, völlig gleichgültig dabei, welchem gesellschaftlichen (oktroyierten) Konsens sie gerade entsprechen. Wir verstehen es als unsere Aufgabe gerade diejenigen Schriften, Studien, Arbeiten und Positionen zu verteidigen und zu sichern, die vom herrschenden Kartell gezielt ignoriert oder verunglimpft werden. Aus diesem Grund veröffentlichen wir an dieser Stelle nicht nur den gefährdeten Vortrag von Herrn Schultze-Rhonhof sondern auch andere seiner öffentlichen Wortmeldungen.

2017 © werkvermächtnisse.de

Vortrag von Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, „Der lange Weg zum 2. Weltkrieg“, 2006, München:


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Sehr geehrter Herr Schultze-Rhonhof,

nachdem wir auf Ihre vormaligen Veröffentlichungen zum Thema Massenzuwanderung auf unserer Netzseite http://www.archiv-swv.de/ entsprechend reagiert und kommentiert haben, werden wir auch diesen neuerlichen Manipulationsvorgang öffentlich ansprechen. Aktuelle Erfahrungen des laufenden Monats Juni 2017 weisen uns jedoch darauf hin, daß die Polizei sich in diesem Lande inzwischen vorwiegend selbst schützt und mit ‚rechtsstaatlichen Gepflogenheiten‘ in dem angeblich nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ‚verfaßten‘ Grundsätzen und ‚Menschenrechten‘ sowie mit deren Überwachung und Einhaltung hier nun endgültig nicht mehr zu rechnen ist. Falls diese ‚Bundesrepublik‘ jemals ein Rechtsstaat gewesen sein sollte: Sie ist es definitiv nicht mehr bzw. nur noch pro forma zur Wahrung einer anscheinenden Rechtlichkeit. Deshalb haben wir auch für Ihre Anzeige bei der scheinbar (!) zuständigen Staatsanwaltschaft keinerlei Hoffnung auf Zeitigung eines irgend denkbaren ‚Erfolges‘ in Ihrem Sinne. Im Gegenteil: Man wird Sie noch weiter und tiefer in den Schmutz treten, nach dem hier perfider Weise vertretenen Motto: ‚Getroffene Hunde bellen‘. Um so mehr danken wir für Ihren Mut und Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen,
Holger Hirt.

Öffentlicher Brief Gerd Schultze-Rhonhofs an einen ausgewählten Personenkreis:

Gerd Schultze-Rhonhof
Jägersteig 1
D-39340 Haldensleben

24. Juni 2017

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Im vergangenen Jahr habe ich drei Warn- und Protestbriefe zur unkontrollierten Masseneinwanderung an die Frau Bundeskanzlerin, die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder, die Generalsekretäre der Parteien, viele Bundesminister und an alle Damen und Herren Abgeordnete des Bundestags geschickt. Sie, meine Damen und Herren, haben damals positiv auf meine Bemühungen reagiert. Augenblicklich stecke ich auf einer ganz anderen Bühne in einem Dilemma und wäre dankbar, wenn Sie mir helfen würden.

Ich habe vor 13 Jahren das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht und 2006 in München einen Vortrag über einen Teil des Buchs gehalten. Der Vortrag ist damals als Video aufgenommen und bei Youtube ins Netz gestellt worden. Bis Mai 2017 ist das Buch über 56.000 mal verkauft und das Youtube-Video über 880.000 mal angesehen worden.

Vor einem Monat bin ich dann darauf aufmerksam gemacht worden, dass das Buch im Internet unter der Überschrift „Holocaust Referenz, Argumente gegen Auschwitzleugner“ kritisiert und der Youtube-Vortrag wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Netz gelöscht worden ist. Weder habe ich im kritisierten Buch noch sonst den Holocaust oder Auschwitz geleugnet, noch lag bei der Wiedergabe des Vortrags bei Youtube eine Urheberrechtsverletzung vor.

Wegen der Unterstellung, mein Buch oder ich hätten etwas mit Holocaustleugnung zu tun, habe ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Dennoch ist der Youtube-Vortrag seit Mai 2017 von einem der ersten Plätze der Internet-Suchliste verschwunden und stattdessen ist die Kritik des Buchs unter der Überschrift „Holocaust-Referenz: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte“ auf Platz 2 der Internet-Suchliste geklettert.

Dies ist technisch nur möglich gewesen, wenn der Autor dieses verleumderischen Blogs eine große Zahl von ‚Followern‘ dazu aufgefordert und bewegt hat, seinen Artikel immer wieder anzuklicken und weitere ‚Follower‘ im Schneeballsystem dazu auffordert, Gleiches zu tun. Außerdem vermute ich, dass das Löschen des Youtube-Vortrags und die Holocaust-Verleumdung von der selben Person oder dem selben Personenkreis veranlasst worden ist.

Solange die Staatsanwaltschaft und ein zuständiges Gericht dem Spuk des Verleumders noch keinen Einhalt geboten haben, sah ich meine einzige Reaktionsmöglichkeit bisher darin, den Youtube-Vortrag wieder auftreiben und ihn ins Netz stellen zu lassen, was mir inzwischen gelungen ist. Außerdem möchte ich den Versuch machen, das Video nach derselben Schneeball-Methode, die der Verleumder genutzt haben muss, wieder nach oben in die Internet-Suchliste zu befördern. Dazu erbitte ich Ihre Hilfe. Ich bitte Sie, den Youtube-Vortrag anzusehen oder zumindest anzuklicken und ihn an weitere mir Wohlgesonnene zum selben Zweck weiter zu empfehlen.

Wenn jemand den Vortrag in seinen eigenen Blog übernehmen würde, wäre das eine zusätzliche Sicherung gegen eine nächste unbefugte Löschung und mir sehr willkommen.

Wenn Sie mein Anliegen nicht interessiert oder Sie es ablehnen, bitte ich Sie um Entschuldigung, Sie mit meinem Problem belästigt zu haben.

Der Youtube-Vortrag ist seit vorgestern zu finden unter: https://www.youtube.com/watch?v=cBOSuctccRM&feature=youtu.be: „Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg...“

Mit besten Grüßen
bin ich Ihr
Gerd Schultze-Rhonhof.


Weitere Veröffentlichungen Gerd Schultze-Rhonhofs, gesichert auf unserer Seite:


Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof: Offene Briefe an die Bundeskanzlerin.
„Wir sind die tatenlosen Zuschauer einer Völkerwanderung, die Sie als solche offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen.“ - Gesandt an Regierung und Parlament, 2015.

Antwortschreiben an Generalmajor a. D. Gerd Schultze Rhonhof.
Auf seinen offenen Brief vom September 2015 an die Bundeskanzlerin. 2015.

Vorwort auf den hier folgenden Vortrag von Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof.
Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes." Juni 2016.