KORRESPONDENZ
2018
(TurnusGleicHolgerHirt)


19.01.2018
Lieber lieber Freund, heute habe ich im Hausflur Ihr Päckchen vorgefunden – und wieder beschenken Sie mich so reichlich! Danke Ihnen von Herzen. Soeben habe ich nachgeschaut: Die DDR-Münze 5 Mark mit der Zwickauer Kirche wurde dort für 4 €uro angeboten. Die Preise schwanken stark, weil es Auflagen gab, die nur in geringer Stückzahl in Umlauf kamen. Münzen mit Würdigung bekannter Persönlichkeiten, z. B. Ernst Barlach, 40 €uro, sind meist teurer. Vielen Dank auch für die Photos von unserer Wanderung. Es hätte eigentlich genügt, wenn Sie mir diese als Datei geschickt hätten...
Ich habe mir auch diese Schreiben von Herrn … angesehen, er scheint ja tatsächlich zu glauben, daß Sie sich mit der Verbreitung von Rupkalwis’ Texten eine goldene Nase verdienen... Mir ist das Einführungsschreiben von Ihnen, worauf er sich bezieht … im Moment gar nicht bewußt. Ich habe nämlich Rupkalwis’ Seitenabteilung kaum je angeklickt, seitdem sie bei Ihnen/uns verfügbar war. … Jetzt haben Sie gerade die GEZ-Klage angebracht – da müssen Sie sich nun auch noch mit einem Medienanwalt zusammensetzen... Das klingt gar nicht gut, zumal Sie ja laut Nutzungsbedingungen immer versuchen Streitigkeiten zu vermeiden und möglichst ohne Anwalt zu regeln. – Dennoch viel Vergnügen auf Ihrer Reise wünsche ich Ihnen! – und verbleibe herzlich,
h.

03.02.2018
...Dankeschön, lieber Freund! Erst gestern bin ich wieder hier zu Hause eingetroffen. Ich habe die Bestimmungen aus den Rupkalwis-Texten übertragen und werde jetzt einen geeigneten Anwalt suchen, die Sache zu klären... Ihre Bücher sind hier eingetroffen; ich werde sie mir kopieren und Sie Ihnen dann (demnächst) zusenden. – Geht es Ihnen gut (soweit jedenfalls als möglich)? – Ich freue mich von Ihnen zu lesen. – So verbleibt Ihnen, nun wieder im Lande und an seinem ‚Arbeitsplatze‘, mit allen lieben Grüßen,

Ihr Freund.

04.02.2018
Lieber Bruder, bei mir liegt heute eine Menge Schnee vor der Tür... Hochwinter wie aus dem Bilderbuch! Ich bin froh, Sie wieder gesund zu Hause zu wissen. Meiner ‚Krankheit‘ habe ich in langen Nächten sinnierend (kaum schlafend) folgenden Namen gegeben: leicht vulnerable schwer dysfunktionale Separation, kurz: Dislokation. Der Begriff der Dislokation wird in der Medizin schon im chirurgischen Bereich für verschobene Knochen oder Organe benutzt. Bei mir steht er für meine ‚verschobene‘ Seele: das unangenehme Gefühl seelisch nicht da zu sein, wo der Körper ist, zumindest nicht vollständig. Jedenfalls stimmt diese Selbstdiagnose eher mit mir überein, als die vielen unterschiedlichen Diagnosen, die man mir im Laufe der Jahrzehnte sonst so verpaßt hat. Ich beginne gerade, mich selber ständig zu fragen, wo ich eigentlich bin... Schon seit zwanzig oder dreißig Jahren habe ich mir öfters gesagt: „Wo bin ich da bloß reingeraten?...“ – und jetzt bekomme ich regelmäßig diese Spritze, die angeblich die Synapsen im Hirn ‚auf gesunde Weise‘ beeinflußt... na, ob diese Gifte so ‚gesund‘ sind?... Es tut mir gut, in Ihnen einen Menschen an der Empfangsseite meiner Botschaft zu wissen, der vielleicht mit meiner Namensgebung etwas anfangen kann. Außer Ihnen habe ich dies nur der Stuttgarter Freundin mitgeteilt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Auffindung eines passenden Medienanwaltes. Herzliche Grüße aus Bamberg,
h.

04.02.2018
Lieber Bruder! – Wie klug und schön Sie wieder formuliert haben… – damit könnte ich Ihre (unsere) Korrespondenz fortsetzen… bzw. das 2018er Jahr einleiten... Oh, lieber Freund, ich verstehe Sie sehr gut – und würde Ihnen zu Ihrer Reflexion und Schöpfung gratulieren, wenn der Anlaß nicht so traurig wäre… Ich danke Ihnen so innig für Ihr Vertrauen – und unsere gegenseitige Bestätigung, immer wieder! – Vielleicht in zwanzig Jahren schon wird sich niemand mehr von Ihrer Diagnose und Namensgebung irritiert fühlen, denn für jeden halbwegs noch Lebendigen bringt sie schon heute alles auf den Punkt, woran wir so leiden, was uns so unendlich demütigt und würgt: Die kosmisch-unendliche Differenz nämlich zwischen der äußeren, physisch und medial reproduzierten Welt, und unseren wahrheitlichen inneren seelisch-psychischen Sinneseindrücken und Erkenntnissen, samt der ihnen entsprechenden Störungsmeldungen…! – Ich umarme Sie fest! – Ich werde … in Thüringen sein – und möchte ein Wiedersehen zwischen uns in diesen Tagen anregen… Vor einer Stunde etwa habe ich einem Anwalt (per Anfragenformular) die untenstehende Mitteilung/Anfrage zugesandt… Wir sehen, was draus wird… Es grüßt Sie sehr herzlich
Ihr Freund und Bruder.

>Sonntag, 04. Februar 2018.
Sehr geehrter Herr H., als Betreiber einer Netzseite für künstlerische und wissenschaftliche Werkschauen möchte ich mir von Ihnen meine Rechte an der Veröffentlichung einer größeren Dokumentensammlung eines verstorbenen Freundes bestätigen lassen. Personen … haben diesen Veröffentlichungen jüngst widersprochen, was mich zu einer offiziellen Überprüfung der Angelegenheit veranlaßt. Den Geboten der Redlichkeit folgend, habe ich die besagten Seiten einstweilen entfernt.
Ich habe unterdessen eine Sammlung der Belegstellen angefertigt, aus denen zweifelsfrei hervorgeht, daß mein ehemaliger Freund nicht nur mir persönlich alle Rechte an unserem etwa fünfjährigen Dialog einräumt (vgl. z. B.: „Lieber Herr J., so ist Schriftwechsel unter Freunden, er besteht immer aus zwei Seiten und wird gemeinsames Eigentum. ... Sie haben ja Ihren eigenen Part, den Sie gerne verwenden dürfen, auch unter Nennung meines Namens.“), sondern auch der Öffentlichkeit seine zu Lebzeiten publizierten Netzseiten und Schriften als gemeinfreies nichtkommerzielles Eigentum vermacht hat (vgl. z. B.: „Ich will mein Wissen, das ich zum großen Teil der >Kleinen Enzyklopädie Natur<, 1972, Leipzig, DDR, entnommen und zu einem Buch zusammengefaßt habe, dem deutschen Volk schenken.“).
Diese Sammlung persönlicher Bestimmungen möchte ich Ihnen zur Überprüfung vorlegen. Nach meiner Auffassung ist die Rechtslage eindeutig; ich würde Ihnen den Vorgang anschaulich vorsortieren und markieren. – Meine Anfragen:
Wieviel kostet eine solche Beratung und Überprüfung bei Ihnen? – Wieviel kostet zusätzlich eine schriftliche Bestätigung Ihrer Kenntnisnahme und Beurteilung (lediglich zweizeilig, etwa wie folgt formuliert: >Nach vorliegenden Dokumenten bestätigen wir die Rechtmäßigkeit einer nichtkommerziellen Veröffentlichung der als gemeinfrei zu bezeichnenden von Herrn R. zu seinen Lebzeiten allgemein zugänglich gemachten Schriften und Netzseiten durch das Netzportal…<), die ich als Beleg dieser Überprüfung in PDF-Form auch veröffentlichen dürfte? – Für Ihre Bearbeitung und kurze Antwort dankt Ihnen herzlich…<

04.02.2018
Lieber Bruder, mein erster Impuls – schon beim Schreiben meiner untenstehenden Botschaft (vom 04.02.) – war: Das ist zu eng zu nah an mir ober bei mir, als daß es veröffentlicht gehörte. Doch in dem Wissen, daß viele, mindestens Tausende, ähnlich mit Diagnosen vollgepackte Psychiatrie-Patienten Ähnliches empfinden dürften; dies auch aus Ihrer Antwort schließend: „Vielleicht in zwanzig Jahren...“, stimme ich der Veröffentlichung zu, zumal ich ja um die derzeitige Frequenz auf unseren Seite weiß... Das Schreiben an den Anwalt ist kurz und treffend, ich bin gespannt welche Resultate und Kosten sich daraus ergeben werden. Verschneite Grüße,
h.

10.02.2018
Lieber Bruder, Ihre jüngste Sendung ist gestern hier eingetroffen. Vielen herzlichen Dank! Auch ist mir klar, daß Sie sich Gedanken machen bezüglich meiner Zustimmungen zu den Veröffentlichungen auf unserer Netzseite. Den von Ihnen hierzu entworfenen Text habe ich gelesen; eine Kommerzialisierung meiner Texte lehne ich jedoch grundsätzlich ab. Mir ist zu Ihrer Autorisierung gerade ein anderer Gedanke gekommen: Vielleicht läßt es sich einrichten, daß ich Sie meinen Kindern vorstelle, wenn Sie demnächst wieder bei mir zu Besuch sind. Dann könnten Zweifel an Ihrer Verfügungsberechtigung von Angesicht zu Angesicht ausgeräumt werden. Per se glaube ich nicht, daß Sie Ähnliches wie im Falle Rupkalwis zu fürchten hätten. Sollte eine direkte Vorstellung meiner Kinder nicht zustande kommen, könnte ich immer noch einen handschriftlichen Text schreiben, den ich Ihnen bei Gelegenheit Ihrer Abreise mitgeben werde. Mit herzlichen Grüßen aus Bamberg,
Hirt

18.02.2018
Lieber Freund, was sagen Sie dazu:
https://www.taz.de/Kolumne-Geburtenschwund/!5114887/
Wie soll man das behandeln; sollten wir das sichern?
Ihr Freund.

18.02.2018
Lieber Freund, die pdf habe ich gelesen. Sie beschreiben da nochmals sehr gründlich, wie bei uns mit dem Urheberrecht umgegangen wird. Deutlicher kann es wohl kaum gesagt werden. Das ist also zu begrüßen. Die taz-Kolumne habe ich nur bis zur zweiten fettgedruckten Überschrift gelesen. Das Geschreibsel ist ja kaum auszuhalten! Ist die taz das offizielle Organ der Antifa? Neulich las ich bei Hadmut Danisch, daß etwa 20% der Printmedien in SPD-Hand seien: http://www.danisch.de/blog/2018/02/10/korruption-schief-gegangen-die-eigenvergiftung-der-presse/. Die Gleichschaltung der Presse hat also ein Ausmaß erreicht, daß wir freilich darauf reagieren könnten. Dies zöge aber weitere Arbeit nach sich – denn unkommentiert wollen wir wohl so etwas nicht veröffentlichen, oder? Auch Ihnen einen schönen Sonntag.
h.

18.02.2018
...für Ihre verläßliche Mitarbeit wieder
und Ihre geistige Unterstützung und Bestätigung meinen lieben Dank! Rupkalwis wird Mittwoch oder Donnerstag wieder online sein... Ich habe diese taz-Kolumne samt allen Kommentaren! gespeichert und könnte sie als PDF veröffentlichen. Natürlich wäre ein Kommentar dazu wichtig, nötig, wünschenswert. Ich jedoch kann das derzeit nicht leisten und wahrscheinlich fehlte mir dazu auch der rechte Zugriff... denn ich aktualisiere ‚nebenbei‘ auch die Violanthebiographie… Es ist eigentlich sehr schade, daß Sie meinen Ball nicht auffangen wollen… Einen klugen vorzüglichen Kommentar zu dieser Kolumne zu verfassen: wer von uns beiden wäre dazu eher in der Lage?! Ich bedaure es sehr, daß Sie Ihre schriftliche Produktion so eingeschränkt haben… Könnte es Sie nicht auch wieder erfüllen und kräftigen, die Dinge, die Sie in sich bewegen, in das allein Ihnen mögliche künstlerische Wort zu übertragen…?
Ihr Freund und Bruder.

19.02.2018
Lieber Bruder, natürlich dachte ich mir schon, daß Sie wünschen, ich schriebe einen Kommentar zu dieser Kolumne. Leider muß ich Ihnen jedoch mitteilen, daß es mir momentan gar nicht gut geht: Ich kann mich auf nichts länger konzentrieren und meine Gedanken kommen mir selber wirr vor. Vielleicht setzen jetzt langsam die unangenehmen Nebenwirkungen von dieser Spritze ein... Ich schreibe jedenfalls lieber nichts, als daß ich mich dabei in meinen Verwirrungen verfange. Vielmals bitte ich um Verständnis. Ich hoffe jedenfalls, daß sich das nicht dauerhaft manifestiert, sonst müßte ich ja sogar Besuche absagen. Eine schaffensfrohe Woche wünsche ich Ihnen,
h.

26.02.2018
Lieber Freund, mir liegt daran zu fragen: Wie geht es Ihnen? – Seit einigen Tagen fordert eine innere Stimme wieder, Sie nochmals zu bitten und Sie anzustoßen, das Nötige zu unternehmen, von den Medikamenten loszukommen… Es muß doch einen Weg geben… wenn Sie darauf drängten… oder diesen Wunsch mit Ihrem Betreuer besprächen und strategisch verfolgten… Oder? – Ich werde Donnerstag, Freitag und Samstag in Leipzig sein… Wenn ich zurück bin, weiß ich auch wie unser Treffen im April ablaufen soll… Mit lieben sorgenvollen Grüßen verbleibt
Ihr Freund und Bruder.

26.02.2018
Lieber Bruder, ich danke Ihrer besorgten Nachfrage. Das Absetzen dieser Depotspritze bleibt jedoch schwierig. Man kann sie ja entweder nur nehmen oder nicht nehmen. Verweigere ich sie aber so bald, dann wird es heißen der Hirt war und ist unkooperativ... und falls ich nochmals in der Klapse lande, wird es umso schneller gehen, daß man mir meine Wohnung wegnimmt. Ich fühle mich zuzeiten, als wenn eine Hülle um mich herum wäre, die mich vom Rest der Welt trennt. Das Gefühl ist gar nicht unbedingt unangenehm, zumindest nicht, wenn ich allein bin. Bin ich jedoch mit Menschen zusammen, verursacht es, daß ich mich am liebsten gleich wieder zurückziehen würde. – Ich wünsche eine erfolgreiche Leipzig-Reise.
h.

04.03.2018
Lieber Freund, mir ist soeben folgender Gedanke durch den Kopf gegangen: Mir erzählt man seit meinem 19. Lebensjahr, ich sei krank – kaum mache ich jedoch den PC an frage ich mich, wer hier krank ist. Auf einer ddbradio-Nachrichten-Sendung brachte man vor ein paar Tagen, daß am Flughafen Leipzig zwischen 0:00 Uhr und 2:00 Uhr nachts seit zwei Jahren regelmäßig Flüge mit ‚Flüchtlingen‘ einträfen, pro Nacht sollen angeblich 40-60 Maschinen landen. Man hat das hochgerechnet und dabei kam heraus, daß allein in Leipzig mehr als 5 Millionen Leute angekommen sein müssen. Alles bärtige dunkelhäutige junge Männer. Ich kann das kaum glauben: Wo sind die alle untergekommen? Außerdem gibt es ja noch Frankfurt, Düsseldorf, München, Nürnberg, Köln... Man muß heutzutage wirklich keine Horrorfilme mehr anschauen: Ein Blick in die Realität reicht doch vollkommen aus – – Gut, daß Sie wieder sicher zu Hause angekommen sind. Ja, wir können ja vor Ihrem Besuch wieder miteinander telephonieren. – Herzliche Grüße aus Bamberg,
Hirt

16.03.2018
Lieber Freund, Sie sollen ein Lebenszeichen von mir erhalten – das vor allem auf diese Nachfrage zielen will: Wie geht es Ihnen?! – Ich habe unterdessen die Violanthebiographie erneuert; auf die hauptsächlichen neuen Einschübe habe ich dort oben zusätzlich verlinkt. Es sind auch einige neue Schriftenbeiträge aufgenommen worden, hauptsächlich das Thema ‚Bildung‘ betreffend. Die kleine Liste von Schlagworten auf der Startseite werde ich zukünftig erweitern: Da könnte so etwas wie ein kleines Register zur schnellen Navigation zu aktuellen oder allgemeinen Themen entstehen… Lieber Bruder, ich habe außerdem unsere Korrespondenz 2018 mit ersten Einträgen gefüttert: Bitte überprüfen Sie, ob ich alles so stehen lassen soll – insbesondere die letzten Zeilen sind sehr privat… – Ich möchte Sie nochmals bitten und erinnern, in irgendeiner (rechtsgültigen) Form Ihre Zustimmung zu allen Ihren Veröffentlichungen auf unserer Seite zu erteilen. Ich habe das vorformulierte Papier, das ich Ihnen sandte, nicht mehr in  meinem Besitz; nehmen Sie es doch zur Vorlage und verändern oder erweitern sie es um Ihre eindeutige Ablehnung irgendwelcher kommerziellen Verwendung Ihrer Arbeiten – oder setzten Sie bitte ein eigenes auf – und unterzeichnen es… darum erlaube ich mir, Sie ein letztes Mal zu bitten. – Ihren schönen Hinweis von vor längerer Zeit habe ich unterdessen gesehen und hier gesichert: https://www.youtube.com/watch?v=7NXdY-vq4CQ. – Herzlichst verbleibt Ihnen, mit allen lieben Grüßen und guten Wünschen,
Ihr Freund und Bruder.

16.03.2018
Lieber Bruder, da sind Sie ja wieder sehr fleißig mit der Weiterentwicklung Ihrer Netzseite beschäftigt. Die Korrespondenz 2018 habe ich angesehen: Sie geht in Ordnung, so. Mein seelischer Zustand ist immer noch der, den ich dort beschrieben habe. Es fällt mir schwer, mich längere Zeit zu konzentrieren. Zur Zeit lese ich ein kleines Büchlein, in dem Theodor Fontane seine Kriegsgefangenschaft in Frankreich um 1870 herum beschreibt. Ich fand es in einem Antiquitätenladen. Ab dem 25. März kommen meine Eltern für eine Woche zu Besuch… Die Autorisierung zu meinen Schriften auf der Netzseite habe ich freilich nicht vergessen; wahrscheinlich werde ich tatsächlich Ihren Entwurf hierzu als Vorlage verwenden. Ich danke für die Sicherung dieses Videos mit seinem fiktiven aber anspruchsvollen Inhalte. Gehaben Sie sich wohl. Herzliche Grüße aus Bamberg,
Hirt

26.03.2018
Lieber Freund, wie geht – wie ergeht es Ihnen? – Ich möchte Ihnen sagen, daß ich ab Freitag Besuch haben werde – und am Montag nächster Woche, wie geplant, nach Thüringen reise. Wir haben ja auch schon abgestimmt, daß ich Sie am 05. oder 06. April von dort aus anrufen werde, damit wir besprechen können, wie unser Wiedersehens am 07. oder 08. (?) April ablaufen soll – in Begleitung meiner Bekannten oder ohne, mit einem zweisamen Spaziergang über die Höhen von Bamberg oder einer Altstadtrunde… Ich hoffe vor allem, daß Sie stabil genug sind – und sich auf unser Treffen freuen können…? – Es wünscht Ihnen eine gesegnete Karwoche
Ihr Freund!

26.03.2018
Lieber Freund, meine Eltern sind derzeit da, sie bewohnen eine Ferienwohnung in meiner Nähe. Sie sind nun sehr gebrechlich geworden und können kaum noch weitere Strecken laufen. So wird jeder Ausflug meist eher zu einer Spazierfahrt als zu einem Spaziergang. Mein Vater wird im April 79, Mutter ist 77 Jahre alt. Entsprechend anstrengend ist ihre Anwesenheit für mich - und es dauert mich, diesen körperlichen - und auch geistigen - Verfall mitansehen zu müssen. Ihr baldiges Ableben machen sie auch gerne zum Gesprächsthema, in dem Wunsche alles ‚für alle Fälle‘ regeln zu wollen...  Mir geht es nach wie vor so, wie zuletzt beschrieben, ich finde die Welt ‚unmöglich‘ und ziehe mich gern vor ihr zurück. Auch Ihnen eine segensreiche Karwoche und ein frohes Osterfest sowie eine gute Reise,
Hirt

19.04.2018
Verzeihen Sie, lieber Freund, daß Sie meine Rückmeldung von Zuhause diesmal nun als letzter erreicht: aber gerade diese Gewissensfreude wollte ich mir nicht durch Eile verderben… Alle anderen liegengebliebenen Anforderungen sind schon bewältigt und für eine Schreibarbeit, um die ich gebeten wurde, nehme ich mir am Wochenende Zeit. Ich bin also gut wieder gelandet – und dabei doch nicht ganz heil: Am Tag nach Ihrer Bambergführung machte sich meine latente Fußverletzung (seit Januar, nach einem Umknicken bei einem Jogginglauf) so stark bemerkbar, daß ich fast nicht mehr auftreten konnte… Wir mußten in Thüringen einen Arzt aufsuchen, der sich zu einer Röntgenaufnahme entschloß: Keine sichtbaren Muskel- bzw. Bänderrisse… Dafür gab es eine Bandage und die Empfehlung der Gemächlichkeit… Sie wissen ja: allein so eine entwarnende Diagnose kann heilsam sein… Seitdem ‚bemühe ich mich‘ um Entlastung und Rücksicht… Dennoch: mir scheint, das kann/wird dauern… merkwürdig. Ansonsten nehme ich meinen gewohnten Rhythmus wieder auf… Wie geht es Ihnen? – Von unserem sehr besonderen Bambergerlebnis werde ich lange noch zehren – und bedaure nun doch wiederum, keine Kamera dabeigehabt zu haben… auch merkwürdig! – Wie man es hält: immer muß ein Teil des Ganzen im Ungeoffenbarten bleiben, müssen wir einer Sache entsagen, um eine andere in ihrer ganzen Art wahrzunehmen, zu empfangen... Ich danke Ihnen – und hoffe sehr, daß wir trotz der Einschränkungen, die uns Ihre und meine Befindlichkeit abnötigen, unseren Dialog zumindest in vertretbaren Abständen aufrechterhalten werden... So verbleibt Ihnen, mit allen guten Wünschen und herzlichen Grüßen,
Ihr Freund.

19.04.2018
Lieber Freund, gerade heute habe ich mir wieder einmal unsere Netzseite angesehen und dabei weite Teile Ihrer Violanthe-Biographie gelesen. Mir war gar nicht bewußt wie umfangreich allein die ist! Da haben Sie sicher manche Arbeitsstunde investiert. Als Sie nun bei mir in Bamberg waren, sagten Sie mir nichts von einer vorhergehenden Fußverletzung bei Ihnen, sondern es war immer nur die Rede von einer solchen bei Ihrer Begleitung. Ich wünsche und hoffe natürlich, daß Sie bald wieder ohne Einschränkungen laufen können. Daß es nun keine Photos unserer Bamberg-Tour gibt, finde ich nicht so schlimm; dafür waren Sie zum Zeitpunkt derselben völlig in der Möglichkeit sich auf den Moment zu konzentrieren, was auch viel bedeutet! Selbstverständlich bleiben wir trotz unserer Einschränkungen weiterhin in Kontakt. Nochmals gute Besserung, mit herzlichen Grüßen aus Bamberg,
Hirt

20.04.2018
Lieber Freund, ich danke Ihnen für Ihre Worte. – Wie schön, daß Sie von UNSERER Netzseite sprechen – und mir damit die Hoffnung geben, irgendwann auch wieder aktiver teilzunehmen an ihrem Ausbau… Ich vermisse Ihre aktuellen oder zeitgeschichtlichen Einlassungen und Verweise sehr… Aber nein: drängen mag ich Sie nicht; Sie dürfen gar nicht gegen Ihre Natur und gegen Ihren momentanen Zustand handeln, das wäre fatal und würde Sie und uns weit mehr schädigen als die momentane Pause. Finden Sie nur erst den Weg zurück zu Ihrer Stabilität, innen und außen. – Tatsächlich war es so: meine Begleitung hat im September ihre 2. Unterschenkel-OP vor sich (wegen ihrer schweren Brüche dort von vor einem Jahr) – und ich erzählte Ihnen nicht weiter von meiner ‚kleinen‘ Unpäßlichkeit, da ich annahm, sie werde sich bald von allein auflösen… Herzlichst umarmt Sie
Ihr Freund und Bruder!

06.05.2018
Lieber Bruder, soeben habe ich Ihre aktuelle Einstellung auf der Seite gehört - über den wohnungslosen Helmut Richard Brox. Sie sind also nach wie vor fleißig mit der Seitenpflege beschäftigt. - Bei mir ist es so, daß ich den Eindruck habe, mein Gedächtnis z.B. bezüglich meiner eigenen Biographie läßt mich immer mehr im Stich, vieles verliert sich einfach in den medikamentierten Hirnwindungen. Ich beneide Herrn Brox gewiß nicht um seine Lebenserfahrung, doch beeindruckt hat mich, wie er innerhalb dieses Interviews in vielen Beispielen aus seinem Leben Ort und Zeit des jeweiligen Ereignisses angeben konnte: Ich habe das Gefühl für mein Leben, meine Vergangenheit nach und nach zu verlieren; immer mehr verwandelt sich, was mir noch einfällt, in jämmerliche Bruchstücke ohne Kontinuität. Auch den Text dieser eMail zu verfassen fällt mir schwer. Aus mir kommt kaum noch sinnvolles Gedankengut hervor, während ich den Eindruck habe, jeden Tag weiteren Gedankenschrott verarbeiten zu müssen, der sich wiederum in den schon vorhandenen Müllbergen verliert. Ich würde gern etwas für Sie - für uns - tun, fühle mich jedoch kaum dazu noch in der Lage. Konzentrationsmangel tut ein übriges. Ich hoffe, Sie befinden sich wohl - oder doch zumindest besser als ich, mit herzlichen Grüßen aus Bamberg,
Hirt

07.05.2018
Liebster Freund! – Wie sehr haben Sie mich mit Ihren Zeilen erfreut, auch wenn sie Trauriges berichten. Der Gedanke, der Wunsch, etwas tun zu wollen, und es mangels irgendwelcher Störungen und Zwänge nicht tun zu können und diese Dissonanz zu erleben, sie aushalten zu müssen: fast will mir diese Leistung noch größer erscheinen als die Tat selbst… Und dabei versichere ich Sie und bitte, mir zu glauben: Ihr Zustand ist reversibel – wenn man nur von den Tabletten und den Pharmaka wegkäme… Das aber ist vergleichbar mit der Anstrengung und der Entscheidung des Süchtigen, auf seine Droge zu verzichten… Die geistige Durchdringungskraft mag im Alter und durch Alterung abnehmen, das will ich anerkennen, aber wir können ‚gegenhalten‘ – durch Vorsatz, Training und Beschäftigung… Ich weiß, wie kompliziert Ihre Lage ist und doch gebe ich noch einmal zur Überlegung: Können Sie in Kooperation mit Ihrem Betreuer nicht eine Strategie entwickeln und erwirken, die es Ihnen ermöglichte, die Spritzen abzusetzen…? – Ich wäre Ihnen unendlich dankbar, wenn wir verabreden könnten, uns wenigstens einmal im Monat kurz auszutauschen: Sie sind mein Freund, wir durften einander kennenlernen, einander helfen und anregen – und ich wünschte, wir blieben einander uns lange lange noch erhalten…
Auf unserer Seite ist einiges geschehen: Sukzessive erweitere ich die Schlagwortliste auf der Startseite. Dort auch habe ich einen Zusatz zu ‚unserer Rechtschreibreform‘ angebracht. Auf der Startseite von Rupkalwis habe ich erst vorgestern eine dpa-Meldung kommentiert und eingefügt. Ich habe im letzten Monat etwa zehn neue Artikel verteilt auf alle Schriftenordner aufgenommen und bin gerade dabei die Klagebegründung zu verlinken, wozu nun schon alle Begleittexte im Ordner ‚Zur Rechtssituation in Deutschland‘ eingestellt sind. Ich will jedoch mit der Veröffentlichung der Klagebegründung wegen des laufenden Verfahrens noch etwas warten; Ihnen aber würde ich sie zuschicken, sobald sie fertig ist und sofern Sie das wünschen. Außerdem kommen ja fast wöchentlich neue Sinnsätze in die Geistesfunken… Ich habe übrigens auch zwei Interviews mit Dagmar von Thomas geführt, morgen folgt ein drittes – die ich irgendwann veröffentlichen werde… Fühlen Sie sich bitte fest umarmt –
von Ihrem Freund und Bruder!

07.07.2018
Lieber Bruder, haben Sie Dank für Ihre Aufrichtigkeit und all Ihr Verständnis... Sicher könnte ich die Injektion irgendwann absetzen; nur hätte das einen weiteren großen Nachteil: Bei meinem letzten Arztbesuch erklärte mir der Psycho-Doc, daß ich, wenn ich die Medikamente abweise, wohl keine Aussicht habe meinen Führerschein zurückzubekommen... Ich fühle mich wieder einmal allseits in die Zange genommen. Ja, bitte senden Sie mir Ihre Klagebegründung zu; dann werde ich ja sehen, ob und wie ich das verarbeiten kann. Die Fülle dessen, was Sie da aufzählen, in der letzten Zeit alles in die Seite eingebracht zu haben, beschämt mich; ich wollte wirklich, ich könnte da ‚mithalten‘ -- Gleichzeitig habe ich einen konträren Gedanken: Muß nicht allein der Umfang unserer Seite auf viele heutige lesefaule Menschen abschreckend wirken? Es ist das alte Dilemma: Einerseits ist so vieles zu sagen, zu retten, zu kommentieren, daß es eine ‚Sünde‘ wäre, dies zu unterlassen, andererseits das sich einschleichende Gefühl: ‚Wen wird das alles einmal wirklich interessieren‘?
Seit dem vergangenen Winter habe ich ja einen neuen (gebrauchten) PC - und mir ist gestern beim Anhören von Herrn Brox aufgefallen, daß das Video von G. Schultze-Rhonhof und auch Dagmar von Thomas bei mir jetzt wieder abspielbar sind. Vielleicht sind die Einstellungen des alten PCs einfach veraltet gewesen... Das ist die angenehme Meldung, die ich Ihnen zu berichten habe. Ja, bitte wenden Sie sich an mich, wann immer Sie Veranlassung dazu haben, es darf auch durchaus häufiger als einmal pro Monat sein. Schließlich haben Sie auch darin recht, daß ich nicht vollkommen aus der Übung kommen darf... Herzliche Grüße,
h.

07.05.2018
Lieber Bruder: Dankeschön für Ihre Reflexionen – die ich gerade in Hinblick auf die Interesselosigkeit wegen ‚zuviel Input‘, ‚zuviel Anspruch‘ oder ‚zuviel Informationen‘ durchaus teile. Jeder kann es an sich selbst beobachten: Ich habe grandiose Bücher hier liegen – und doch zunehmend Schwierigkeiten, mir die Ruhe, die Gelassenheit, die Muße zu verschaffen, mich ihnen auch ausdauernd und gern zu widmen… Auch bei Texten, insbesondere im Netz: Ich schnüffele an einigen Sätzen, springe ein paar Absätze weiter – um dann meistens abzubrechen, weil ich nicht meine eigenen Intentionen, das Thema betreffend, wiederfinde oder aber die mir widerstrebenden Gründe ‚zu spüren glaube‘, aus denen der Autor so oder so argumentiert… Dann aber finde ich wieder etwas ‚Wertvolles‘, will es aber gar nicht ganz lesen, sondern nur ‚sichern‘, es ‚gesichert wissen‘… Auch denke ich, daß es uns zukünftig nicht mehr (wie es ja noch nie der Fall war!) um ‚Fülle‘ zu tun sein wird, sondern um Essenz und Brillanz… Vielleicht werden im Zuge dieser Überprüfung dann manche Dinge von unserer Seite auch wieder verschwinden… Ich sende Ihnen demnächst die Klagebegründung zu. - Und kurz noch zur Frage der Injektion: Benötigen Sie denn den Führerschein – wieder? Könnten Sie sich ein Auto leisten oder denken Sie dabei an größere berufliche Chancen? – Geht es hier um das Machtgehabe Ihrer ‚Vorgesetzten‘ oder geht es darum, daß Sie wieder zu sich selbst finden!! – Diese Frage darf man nicht stellen – und das ist der Skandal!! - Es grüßt Sie herzlich
Ihr Bruder.
(Übrigens vergaß ich in der Aufzählung von heute morgen: Auch für die Nationalseele sind bereits drei neu Ausarbeitungen/Hinzufügungen geplant.)

08.05.2018
Lieber Bruder, daß Sie so weit gehen, sogar Erzwingungshaft inkauf zu nehmen, ist mir nicht bewußt gewesen. Inhaltlich ist Ihr Dokument ein sehr umfassender ‚Rundumbefreiungsschlag‘ wie er auch Ihren sonstigen Schriften entspricht, aus denen manche Formulierung übernommen ist. Erstaunlich, wie umfangreich, gründlich und weitgreifend Sie recherchiert haben. Dagegen erscheint mir die Summe von € 260 „für Material- und Portokosten“, die Sie der Beklagten in Rechnung stellen noch eher niedrig, zumal wenn man bedenkt, wieviel das gekostet hätte, hätten Sie es einen Anwalt formulieren lassen! Ich habe etwa fünf bis sechs Schreibfehler gesehen, die ich im einzelnen nicht aufzähle, da Sie ja ohnehin die Klage schon lange eingereicht haben. Mir war ferner nicht bekannt, daß momentan beim ‚BVG‘ schon 130 Klageschriften vorliegen... Jetzt bleibt abzuwarten, was sich daraus ergibt. Droht man Ihnen derzeit weiterhin mit Zwangsvollstreckung, obwohl das Verfahren schwebt? Ich habe übrigens nur Ihren Text gelesen, nicht jedoch die zahlreichen externen Netzhinweise verfolgt. Danke für all Ihre Mühen auch in dieser Angelegenheit.
Hirt
NS: Bezüglich des Führerscheins geht es mir nicht unbedingt darum selber ein Auto zu haben oder anzuschaffen; ich hätte jedoch die Möglichkeit beim ‚Car-sharing‘ oder Ökomobil teilzunehmen, wo man sich günstig ein Auto bei Bedarf leihen kann... Was sie über Ihre Lesegewohnheiten zum Erhalt von Essenz und Brillanz sagen, stimmt mit mir überein: Auch ich lese ja vieles nur an - weil ich die gesamte Argumentation eines Autors gar nicht aushalte...

08.05.2018
…ach, lieber Freund, ich wäre Ihnen doch sehr dankbar, wenn Sie mir die Rechtschreibfehler nennen könnten – da es sich hier doch um die korrigierte öffentliche Fassung handeln soll… Es genügen ja die drei Worte vor dem Fehler, ich finde das dann schon… Für Ihre Kommentierung danke ich Ihnen. – Nein, ich werde nicht in Haft gehen, das ist die Sache nicht wert; überhaupt ist das Ganze mehr eine Zuspitzung, eine ‚künstlerische Überhöhung‘ – durch welche der Wahn und die Absurdität der Angelegenheit plastischer hervortreten soll… Selbst der, der ein ‚Smartphon‘ oder einen Computer besitzt, ist damit doch nicht gleichzeitig (und vor allem: a priori!) ein ‚Fernsehkonsument‘…! Usw.
Das wäre eben die Frage: Ist es wichtiger, dann und wann einen Wagen leihen zu können oder dieser Option die Strategie der Rückgewinnung von Freiheit und die ‚Gesundwerdung‘ vorzuziehen… In jedem Fall werden Sie das Richtige tun, dasjenige, das Ihnen vom inneren Gebot her als das Zweckmäßigste und für Sie Vernünftigste erscheinen wird… Für alle Ihre Mühen und Ihre Unterstützung dankt Ihnen
Ihr Bruder.

13.05.2018
Lieber Freund, ich grüße Sie herzlich – und hoffe, es geht Ihnen (relativ) gut? – Ich wende mich nochmals mit einer Bitte an Sie, könnte mir aber vorstellen, daß ihre Erfüllung Ihnen gar nicht so schwerfallen wird: Ich habe (unter ‚Audiovision‘) die Seite von Dagmar von Thomas aktualisiert – und dort auch drei Gespräche eingestellt, die ich in den letzten Wochen ganz bewußt mit ihr geführt habe. Meine Frage und Bitte zur Überprüfung: Nicht alle ihre Aussagen stehen noch in voller Konsistenz und Übereinstimmung mit der Wirklichkeit, und manches habe ich ausgelassen oder bin auch auf den Realitätskonflikt nicht weiter eingegangen… Ich möchte Sie bitten, mir mitzuteilen, wie diese Gespräche auf Sie wirken und mir ggf. auch solche Stellen zu bezeichnen, die unnötig oder vielleicht sogar ungebührlich sind – weil sie die eine oder die andere Seite in ihrer Würde, weil in ihrem unverstandenen Bild nach außen verletzen könnten… Und ich frage Sie: Hielten Sie es für statthaft, auch diesen Dialog dazu hier zwischen uns unter unserer Korrespondenz zu veröffentlichen? – Wie Ihnen auffallen wird, möchte ich den Zugriff auf die Audiodateien der Gespräche (nicht des Gedichtes) immer und jeweils auch nur  kurzzeitig freigeben – auf Anfrage nämlich, sollte es eine solche überhaupt je geben… Ich denke, es sind zu persönliche Einblicke – die man nicht ‚jedem‘ einfach vor die Füße werfen sollte... – Ich danke Ihnen für Ihre Mitwirkung, Ihre Reflexion und Mitteilung und grüße Sie herzlich als
Ihr Freund und Bruder.

13.08.2018
Lieber Bruder, ein jeder, der sich für unsere Seite insgesamt und für Dagmar von Thomas im besonderen interessiert, realisiert doch sofort das Alter dieser Dame zum Zeitpunkt der Aufnahmen. Auch wenn es also Aspekte gibt, die der Wirklichkeit nicht mehr entsprechen, so ist das, was sie sagt dennoch aus ihrer Sicht wahr und kennzeichnet damit ihr Sosein im hohen Lebensalter. Der kürzlich erfolgte Heimgang ihrer Schwester geht ihr sehr nahe; das erkenne ich daran, daß sie von sich aus das Thema aufgreift; mir scheint, als wenn es ihr angenehm ist, mit Ihnen über diesen Abschied sprechen zu können. Was sie über die Ehe sagt ist für mich nicht nur intim, sondern auch aufschlußreich: Es kann auch im Laufe der Jahre schwer werden miteinander auf engstem Raume zu leben innerhalb dieser Gesellschaft, die, wie wir wissen, keine Gemeinschaft ist. Ich habe also nichts dagegen einzuwenden, daß Sie diese Tondokumente veröffentlichen, zumal Frau von Thomas dem ausdrücklich zustimmt. Mit unserer Korrespondenz verhält es sich ebenso: Realität ist auch das, was wir aus dem Gegebenen erschaffen, immerhin legen wir auch Zeugnis ab über Zeiten, die bis weit ins 20. Jahrhundert zurückreichen. Offenbaren wir ehrlich, wie ein Dialog zustandegekommen ist, so zeigen wir damit einfach, daß er möglich war und ist! - Herzliche Grüße aus Bamberg,
h.

14.05.2018
Lieber Bruder – haben Sie meinen innigsten Freundschaftsdank – und mehr muß ich hier gar nicht sagen! – Ich habe nun jeweils einen Ankerhinweis in der Korrespondenz und vor den Dagmar-Gesprächen angebracht – der für wirklich Interessierte eindeutig sein sollte… Sehen Sie: Seit Mai 2016 könnte ich das vollständige Hörwerk ‚Quo vadis, Germania?‘ mit einem einzigen Klick – für jeden wirklich Wißbegierigen, der sich an die ‚Bestimmungen‘ hält – kurzzeitig zugänglich machen, und ich meine, daß der Hinweis darauf auf der Seite auch eindeutig ist… Es interessiert aber niemanden! Und weil ich ebenso meine, daß es eines echten Wunsches und Anliegens bedarf, damit die eigene Investition GRUND zu ihrer Preisgabe fände – halte ich die Dinge neuerdings und zunehmend lieber auch ‚bedeckt‘… Und ich erwäge ein gleiches auch für die Klagebegründung… Schauen Sie: Ich habe (hatte) dann und wann mit jüngeren Menschen zu tun: Unter ihnen wird es fast schon zur Regel NICHT ZU ANTWORTEN… Mag sein, daß ich noch aus einer anderen Zeit und Welt stamme, aber ich habe mich nach jahrelangem inneren Disput um dieses Problem nun doch entschieden, mir das nicht mehr so einfach gefallen zu lassen… Ich bin sehr gespannt, wie Sie auf meine Post reagieren, lieber Freund! Mit allen lieben Grüßen und guten Wünschen für diese neue Woche!
Ihr Bruder.

14.05.2018
Lieber Bruder, bitte bedenken Sie, daß man zum Antworten auch fähig sein muß, d.h. erstens, daß man etwas zu sagen haben muß und zweitens, daß es keine inneren Widerstände gegen einen Dialog gibt! Manchmal kann auch - drittens - der Fall eintreten, daß man einfach der Worte ermangelt, sich nicht ausdrücken kann; daß die innere Bilderwelt dem Sagbaren widerstrebt... Die innere Welt der meisten jüngeren Menschen ist möglicherweise wesentlich ärmer, als noch zur Zeit unserer Generation, da eine immense Überlagerung nicht eigener Bilderwelten stattgefunden hat: TV, Computer, ‚Smartphones‘ usw. haben in Extremfällen die eigene Bilderwelt sogar vollständig abgelöst. Daraus, wiederum erwächst ein Mangel an Sprech- und Sprachvermögen, ein Unvermögen also, das der Dialogpartner dann als Unfreundlichkeit oder Undankbarkeit werten kann - Dahinterliegend wird jedoch deutlich, daß wir ein Paradox sehen: Im sogenannten Kommunikationszeitalter, das immer mehr technische Möglichkeiten für den verbalen Austausch zur Verfügung stellt, ist dieser durch die Gerätschaften selbst verunmöglicht oder doch erheblich erschwert worden. Jugendliche, hingegen, die noch das Glück hatten als kleine Kinder von Eltern oder Großeltern Geschichten gehört zu haben, seien es selbst erlebte Geschichten oder Geschichten und Märchen aus Büchern, haben hier noch ein Gegengewicht zur technisierten Bilderflut und mögen des Dialogs noch fähig sein. Bedenken wir auch, daß die heutigen Kindergarten- und Schuleinrichtungen immer mehr zerstören, anstatt aufzubauen, wenn Sie allein das Thema Frühsexualisierung in betracht ziehen! Aus meiner Sicht ist es daher sinnvoll das Nichtantworten eines jungen Menschen nicht auf sich zu beziehen, denn möglicherweise ist er ein armer Tropf, der nicht antworten kann! Schauen Sie, z.B. meine Kinder sind 1991 und 1993 geboren, zur Zeit ihrer Geburt gab es weder Handys noch Internet, beides kam erst Mitte bis Ende der 90er Jahre langsam ‚in Mode‘. Einer meiner Neffen ist 2003 geboren: Er ist schon wieder in einer ganz anderen Welt aufgewachsen! Meiner Ansicht nach hat es noch im 20. Jahrhundert jeweils etwa fünf Jahre gedauert, bis man von einer neuen Generation sprechen konnte, heutzutage ändert sich alles, besonders alles Technische so schnell, daß jeder Geburtsjahrgang im Grunde genommen eine neue Generation ist! Da das gegebene System so konzipiert ist, daß es Familien zerstört und den Generationenkonflikt schürt, ist ‚von außen‘ derzeit keine Abhilfe zu erwarten! Jeder Mensch ist nur noch Nummer und Konsument, als solcher muß er nur noch das Grundlegendste äußern können... Im Schweigenkönnen macht sich die innere Welt von Dialogpartnern selbst beredt: Wer jedoch nicht sprechen kann, der kann auch nicht schweigen, d.h. durch Nichtsagen mitteilen; „keine Antwort ist auch eine Antwort“ - das alte geflügelte Wort meiner Herkunftsfamilie - Auch Ihnen alles Gute für die neue Woche,
h.

14.05.2018
…und das eben macht die Qualität UNSERES Dialogs – und die Bedeutung DES Dialogs: daß er erst DURCH DEN ANDEREN zustandekommt, daß er den einen wie den anderen erst im MITEINANDER zu Erkenntnissen und Äußerungen führt und herausfordert… und so und dabei alle gewinnen… Und wenn jetzt noch Sprache und Geist hinzutreten – dann entstehen solche kostbaren Momente und Zeugnisse, wie Sie sie uns hoffentlich immer wieder geben werden – wie Sie sie uns hier wieder gegeben haben! – Dankeschön! – Ich nehme es auch als stumme Zustimmung zu meinen ‚Verfahren‘, wie ich Sie Ihnen vorgestellt und vorgeschlagen habe. – Es umarmt Sie herzlich
Ihr Bruder.

14.06.2018
Lieber Freund, ich möchte Ihnen kurz mitteilen, daß ich (jetzt erst) endlich dazu kam, auch die letzten beiden verbliebenen Mails zur Judenproblematik von Anfang 2017 – die ich damals aus Gründen der politischen Brisanz zurückgestellt hatte – in unsere Korrespondenz einzuarbeiten. Es handelt sich um den (zu einem Brief zusammengefaßten) Beitrag vom 26.01.2017. Bitte überprüfen Sie diesen Eintrag und geben Sie mir Ihre Bestätigung, daß ich alles so stehen lassen soll/kann. Ich habe einen kleinen Strich vorgenommen – jeder weiß an dieser Stelle, was gemeint ist – und wir müssen es nicht noch unnötig aussprechen… – Durch diese Beschäftigung und Nachprüfungen stieß ich auf diese Neuigkeiten: Nach der Honigmann-Seite wurde nun auch (2018) der Lupocattivo-Blog gelöscht/gesperrt. Und ebenso wurde abgeschaltet/blockiert:
http://www.jubelkron.de/. – Ich hatte/habe beide Seiten aber gesichert! Um sich ggf. kurze Übersicht zu verschaffen, suchen Sie unter ‚Juri Below‘ – oder vergleichen Sie auch hier: http://www.guidograndt.de/2014/04/24/antisemitische-hetze-gegen-ukraine-kritiker-juedischer-bolschewismus-und-investigativer-journalismus/. – Das sind die Realitäten… das andere sind die ‚Fake-News‘… es hat sich nicht viel geändert… Weil also wahrscheinlich auch wir ‚gefährdet‘ sind, bitte ich Sie Ihren Beitrag – und vielleicht auch noch einmal alle Beiträge zur ‚Judenproblematik‘ (beginnend ab 14.01.: dort verborgen liegt auch ein Anker, auf den man aus der Nationalseele geleitet wird) zu überprüfen – sofern Sie die Kraft dazu finden… Herzlich grüßt Sie
Ihr Freund.
NS: Sagen Sie mir bitte noch: Wie geht es Ihnen?

14.06.2018
Lieber Bruder, einen Rechtschreibfehler habe ich hier gefunden: „Es gibt einen jüdischen Zeitgenossen, Professor Ariel Toaff, der über das Thema ein Buch geschrieben hatte, daß er prompt auf massiven Druck zurückzuziehen gezwungen wurde“, – also ‚das‘ statt ‚daß‘. Inhaltlich finde ich die Mail in Ordnung. Ich habe nicht den ganzen Mail-Block zur ‚Judenproblematik‘ gelesen, gehe jedoch davon aus, daß sich meine diesbezüglichen Ansichten seither nicht geändert haben. Realität ist, daß die Zensur schärfer wird – und der Begriff ‚Fake-News‘ zur Keule, ganz gleich wie gut man recherchiert hat. Wahrheiten auszusprechen wird unter Strafe gestellt bzw. zensiert! Ich ertrage es kaum, denn unsere ‚Gefährdung‘ will ja nichts anderes von mir, als alle diesbezüglichen Texte im Rahmen einer Selbstzensur – als vorauseilenden Gehorsam – zu filtern und entsprechend zu ändern. Die Brisanz des Themas macht jedoch deutlich, daß Änderungen darin gipfeln könnten, ganze Abschnitte gar nicht erst zu schreiben, also auf eine Veröffentlichung ganz zu verzichten. Das widerstrebt mir... Gut ist es daher, die Belege zu sichern und abzuspeichern, damit man seine Quellen noch parat hat, auch wenn diese inzwischen getilgt worden sind. Herzliche Grüße aus Bamberg,
Hirt
NS: Danke der Nachfrage – bis auf ein paar Zipperlein geht es mir recht gut. Und Sie? Haben Sie die Schwierigkeiten mit der Familie inzwischen ‚durch‘?

15.06.2018
…Dankeschön auch ihrer Nachfrage: ...nein, diese innerfamiliären Schwierigkeiten lassen sich nicht mehr ‚heilen‘ oder ändern... damit muß ich leben, zu leben lernen, denn auch ein ‚Gespräch‘, eine Auseinandersetzung oder eine Veränderung gewisser Verhaltens- und DENK-Formen ist nicht zu erwarten... DAS ist die eigentliche Trauer, denn damit ist auch die ‚Entwicklung‘ vorgezeichnet – und das ist es, was mich sehr sorgt… Aber meine Lebenserfahrung sagt mir auch: Man kann niemandem ‚etwas sagen‘, ihm ‚helfen‘, wenn er nicht bereit dafür, wenn er nicht die Notwendigkeit, etwas ändern zu müssen, in sich selbst erkannt und anerkannt hat – und mitwirkt. Ich denke, Sie sind von ähnlichen ‚Enttäuschungen‘ betroffen, mit denen man sich einfach ‚arrangieren muß‘, so gut es eben geht – will man daran nicht zerbrechen oder zu viel sinnlos investierte Kraft und Herzweh verlieren... Es grüßt Sie herzlich
Ihr Bruder.

04.08.2018
Lieber Freund, guten Morgen! Nun bin ich (seit Donnerstag abend) wieder hier an meinem Platz... Zukünftig werde ich auch in Thüringen meine Korrespondenz-Kanäle
verfügbar haben und über die bekannten Leitungen erreichbar sein – und auch zugreifen können auf unsere Seite. Allerdings – nimmt mein Drang, hierfür Neues zu produzieren, für dauernde Aktualisierung zu sorgen, stetig ab. Derzeit schreibe ich an einer ‚Rezension‘ auf eine neuerschienene Monographie eines Malers (Martin Lantzsch-Nötzel, 1894-1986), von dem Violanthe ein sehr frühes Bild besaß. Ich kam in Kontakt mit dem Autoren, er sandte mir die Monographie, ich versprach, eine kurze Rückmeldung zu geben. Daraus wurde nun mehr... wie üblich, weil es interessante Verbindungen zu Violanthe und ihrem Vater gibt und weil Violanthe eine ähnliche Retrospektive verdient hätte... Wie geht es Ihnen? – Mich hat hier eine dreiste Antwort (auf dieses Schreiben: http://www.archiv-swv.de/pdf-bank/KlageRBStVAnhang010xyz.pdf) und Androhung des Finanzamtes erwartet, an seinem Vollstreckungsauftrag festzuhalten... Stellen Sie sich vor: Alle Angaben zum Sachbearbeiter waren geschwärzt und als Unterschrift ein schmieriges Kürzel... Und das, obwohl ich mich im Klageverfahren befinde! – Es wünscht Ihnen ein gutes Wochenende
Ihr Bruder

05.08.2018
Lieber Bruder, das ist ja tatsächlich ein dreistes Vorgehen gegen Sie. Und dann auch noch mit geschwärztem Namen des Sachbearbeiters. Der Willkür sind hier wirklich keine Grenzen mehr gesetzt. Die Seite zu dieser Monographie habe ich mir auch angesehen. Scheint ein interessanter Mann gewesen zu sein. Durch die Verbindungen zu Violanthe ist verständlich, daß Sie sich hierzu äußern. Wie kommt es, daß Ihr Drang zur Netzseitenpflege abnimmt? Das scheint ein Widerspruch dazu zu sein, daß Sie von nun an, auch wenn Sie in Thüringen weilen, Zugriff auf die Seite haben... Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen bei Ihrem Rezensions-Projekt und verbleibe mit herzlichen Grüßen aus Bamberg
Ihr Hirt.

05.08.2018
...ich danke Ihnen – besonders auch wieder für Ihren Widerspruch gegen meine Produktivitätseinschränkungen, so werte ich es jedenfalls. Und Sie haben auch technisch recht mit Ihrem Zweifel. Ich möchte mich einfach nur nicht mehr so unter Zwang und Druck setzen (für wen oder was?!), immer wieder etwas ‚Neues‘ dazuzutun oder die Anlagen stetig auszubauen zu müssen... Was ich aber natürlich tun werde: mit der Seite arbeiten – und da sind mir nur seit gestern wieder vier Fehler aufgefallen (meistens orthographische), die zu korrigieren waren... Aber natürlich ist es auch sicherheitstechnisch gut, wenn ich jederzeit das ‚Gästebuch‘ oder die Mailboxen ‚säubern‘ kann... Wenn ich meine Rezension fertig habe, würde ich sie Ihnen gern zur Überlesung zusenden dürfen? – Danke Ihres Interesses – an allem und an mir – lieber Bruder.
Ihr Freund und Bruder.

17.08.2018
Lieber Freund – ein Zwischenzeichen von mir: Ich bin sehr von den Umbauten (Möbelrücken und Regalbauten) in meiner Wohnung aufgehalten worden, ab morgen habe ich auf vier Tage Besuch – weswegen Sie sich wegen der Rezension noch etwas gedulden müssen. Hinzu kommt: Durch eine Predigt angeregt und eine folgende Gesprächskreisrunde im Thüringischen habe ich mich zusätzlich in die ‚Neuauslegung‘ des 2. Gleichnisses (bei Matthäus: 25, 14-30) verstrickt... – Geht es Ihnen – relativ – gut? – Es grüßt Sie und wünscht Ihnen ein zufriedenes Wochenende

Ihr Freund und Bruder.
NS: In Sachen GEZ-Klage tut sich etwas, das geht aus einer Korrespondenzkopie des Gerichtes mit der ARD hervor: Man erwartet eine Stellungnahme um „die Vollstreckung“ anzuordnen...

17.08.2018
Lieber Bruder, lassen Sie sich nur Zeit. Ich habe gerade ein Büchlein aus meinem Fundus (80er Jahre) wiedergelesen, das trägt den Titel „Zeit ist eine Illusion“. Es geht darin um Bewußtseinserweiterung. – Bedarf dieses Gleichnis einer Neuauslegung? – Mein Besuch ist nun schon seit dem 4. August wieder weg, morgen will mich meine Tochter kurz besuchen. Ja, danke, es geht mir recht gut. Bezüglich Ihrer Klage rechnen Sie wohl doch mit einer Vollstreckung? Na, was will man auch von diesem ‚Rechtssystem‘ erwarten– Alles Gute und ein angenehmes Wochenende wünscht Ihnen
Hirt

17.08.2018
…Dankeschön Ihrer Meldung, lieber Bruder! – Allgemein wird dieses (eben: höchst - und mit Absicht!!! – widersprüchliche!!!) Gleichnis verwendet, um auf den ‚rechten Gebrauch der einem von Gott verliehenen >Talente<‘ hinzuweisen... Allein in dieser Zeile stecken (meiner Überlegung nach) samt der grundsätzlichen Fehldeutung VIER Irrtümer...!!! Hier die drei Gleichnisse bei Matthäus – und es ist zur (Neu-) Interpretation sehr wichtig, daß das ‚Gleichnis von den Talenten‘ (Quatsch!) von diesen beiden UMRAHMT wird...!! (Siehe: https://www.bibleserver.com/text/EU/Matth%C3%A4us25.) Ich melde mich wieder, wenn ich weitergekommen bin – oder es ‚Neuigkeiten‘ gibt... Es verbleibt Ihnen
Ihr Freund.

18.08.2018
Heute hatte ich meine Tochter zu Besuch hier– Jetzt habe ich mir die Zeit genommen, mir die Gleichnisse einmal anzusehen. Wo finden Sie da vier Irrtümer?
h.

19.08.2018
Lieber Freund, die Sache ist sehr kompliziert – und ich werde viel Zeit benötigen, mein Gefühl und mein Verständnis (nachdem ich für meine Schwierigkeiten mit der gewöhnlichen Interpretation dieses Gleichnisses eine Lösung gesucht habe) in Worte zu setzen. Denn die theologische Wissenschaft ist mir so gut wie unbekannt, ungebräuchlich… Wenn man die Deutungsmodelle liest, begreift man, daß man, wenn man hier nur einigermaßen ernstgenommen werden möchte, sehr genau und ‚fundiert‘ vorgehen muß… Sie müssen sich auf meine Ausarbeitung gedulden… Nur soviel: „…um auf den ‚rechten Gebrauch der einem von Gott verliehenen >Talente<‘ hinzuweisen“: 1. Fehler: rechter Gebrauch – darunter wäre etwas ganz anderes zu verstehen, als allgemein gedeutet; 2. Fehler: der Herr in diesem Gleichnis wäre (nach meiner Lesung) eben NICHT mit Gott gleichzusetzen, im Gegenteil (!); 3. Fehler: die ‚Talente‘ sind nicht Talente… es geht hier um etwas ganz anderes, nämlich (sehr vereinfacht ausgedrückt) um die Entscheidung – zwischen Himmel und Erde… 4. Fehler: (wie gesagt) die grundsätzliche Fehldeutung des gesamten Gleichnisses in seiner Bedeutung… Es grüßt Sie sehr herzlich
Ihr Freund und Bruder.

19.08.2018
Danke Ihnen für die kurze Rückmeldung. So habe ich das auch noch nicht gesehen.
h.

19.08.2018
...Danke. Ende der kommenden Woche werde ich Ihnen die erste Fassung meiner ‚Rezension‘ zusenden, mit der Bitte zu Ihrer Gegenlesung – selbstverständlich in der gewohnten kritischer Art... Auf Ihre Reflexion freut sich schon jetzt sehr
Ihr Freund und Bruder.

25.08.2018
Lieber Freund! Zunächst: ein gutes Wochenende wünsche ich Ihnen! Meine Gedanken sind oft bei Ihnen, in der Hoffnung, es ergehe Ihnen gut! In diesem Moment habe ich meine Rezension abgeschlossen – deren Gründe
und Drumherum sich aus dem Text ergeben... Ich sende Sie Ihnen in der Anlage. Ich bitte Sie sehr herzlich – und danke Ihnen schon jetzt wieder sehr herzlich dafür –, mir Ihren Eindruck davon zu schildern... Ich bin mir an manchen Stellen unsicher, ob ich mich nicht im Ton vergreife, weil ich ziemlich ‚streng und kritisch‘ vorgehe... Wie froh bin ich, Sie zu wissen und Ihrem Urteil soviel Vertrauen entgegenzubringen! Es dankt und grüßt Sie sehr herzlich
Ihr Freund.

25.08.2018
Lieber Bruder, soeben habe ich Ihre 11seitigen Ausführungen gelesen. Nun ergibt sich folgende Schwierigkeit: Ich kenne ja nicht ein einziges Werk des Martin Lantzsch-Nötzel, noch liegt mir die Monographie Dr. Winklers vor, auf die Sie sich beziehen; mit Ihren Zeilen liegt mir also lediglich die Reflexion einer Reflexion vor, ich bin somit zumeist auf meine Ahnung dessen, was gemeint ist, angewiesen. Ebenso wie Ihnen war mir die Stilepoche des ‚Informel‘ bisher unbekannt, ich überlasse ihre Bekanntmachung für den Moment ausschließlich Ihren Zeilen, denn ich besitze kein geeignetes Nachschlagewerk mit Ausnahme meines 15bändigen Brockhaus vom
Ende der 1990er Jahre. Ansonsten kann ich mich also mit meinem Kommentar nur auf die sprachliche Ebene zurückziehen – und die scheint mir dem Wesen Ihres Anspruches angemessen zu sein. Der Ton, den Sie anschlagen, wird durch den Sinn Ihrer Kritik getragen, auch bitten Sie gleichzeitig um Vergebung für seine Deutlichkeit. Am Ende Ihres Schreibens haben Sie zwei Fragen an den Autor, die die Ernsthaftigkeit Ihrer Auseinandersetzung unterstreichen, denn hier geht es um ganz pragmatische Auskünfte... Ich denke also nicht, daß Dr. Winkler Ihren Ton übelnehmen wird; falls doch, wird er Sie entweder mißverstehen oder ein leicht zu kränkendes Ego sein eigen nennen. Ich hoffe, Sie können mit diesen kurzen spontanen Äußerungen meinerseits etwas anfangen. Herzliche Grüße aus Bamberg,
Hirt

26.08.2018
Lieber Freund, lieber Bruder! – Ja, das ist natürlich eine Schwierigkeit – und natürlich war mir das bewußt. Sie haben mir aber das Wesentliche spürbar mitgeteilt: daß Sie meinen Anspruch und Ansatz und meine Sprache als diesen Absichten adäquat anerkennen. Ich danke Ihnen für Ihre liebe freundschaftliche Mühe, die Sie sich um meinetwillen wieder gemacht haben. – Auf S. 5 kritisiere ich zwei Seiten aus der Monographie – von denen die S. 80 sogar öffentlich zu lesen ist, und zwar hier:
https://www.wienand-koeln.de/titel/Lantsch-N%C3%B6tzel-Martin-Zwischen-Expressionismus-und-Informel.asp. – Könnten Sie bitte diese Seite 80 noch einmal auf sich wirken lassen und daraufhin meine beiden kritischen Absätzen über S. 79 und S. 80 nochmals gegenlesen? – Es bedankt sich aufs herzlichste bei Ihnen
Ihr Freund.

26.08.2018
Lieber Bruder, nach meinem Dafürhalten haben Sie völlig recht, auf Seite 80 werden Selbstverständlichkeiten (wort-) ‚malerisch‘ ausgebreitet. Vor allem fällt mir hier auf, daß das Gesagte von so grundsätzlicher Natur ist, daß damit auch jedes andere malerisch-bildnerische Werk beschrieben werden könnte, mit Ausnahme vielleicht der sogenannten ‚Aktionskunst‘, wo der Künstler einfach Farbtopf oder Pinsel auf das Papier fallen läßt und die Anordnung von Farben auf dem Blatt bzw. der Leinwand rein zufällig sich ergibt... Genau so gilt, daß wohl jedes beliebige Werk des Herrn Lantzsch-Nötzel neben diesen Zeilen als Beispiel hätte dienen können, allerdings ein Bestimmtes herausgegriffen worden ist. Für die gelenkte Arbeit des Malers gibt es insofern auch keine Ausnahme, denn Punkte sind und bleiben immer Punkte, Linien bleiben Linien und Teilflächen bleiben Teilflächen. Einzig die ‚Aktionskunst‘ hat aus dem Punkt einen Farbklecks gemacht und die Fläche in ein Farb-Bombardement verwandelt, worin Linien nicht existieren bzw. als Farbbegrenzungen künstlich als ‚Linie‘ definiert werden müßten. Warum der Autor hier so detailliert auf das Selbstverständliche eingeht erschließt sich mir leider nicht. Vielleicht können Sie es erahnen, da Ihnen das Gesamtwerk vorliegt... Manchmal ist in solchen Fällen der Grund auch ganz einfach: Seiten eines Buches wollen vollgeschrieben sein-  Grüße aus Bamberg,
Hirt

26.08.2018
...ach, Sie Lieber! - GENAUSO habe ich es empfunden: die Buchseiten wollen gefüllt werden...! Sehen Sie: Wann immer ich Sie etwas ‚herausfordere‘: IMMER schöpfen Sie wunderbare KLUGE und einzigartig persönliche Gedanken- und Erkenntniswelten! Weil wir dieses Verfahren ja schon praktizierten: ich erlaube mir, einige besonders treffliche Pointen von Ihnen zu kopieren und an die Stelle einzuarbeiten? Eine gesegnete Nacht wünscht Ihnen

Ihr Freund und Bruder

26.08.2018
– ja, arbeiten Sie nur ein, was Sie wünschen... Manchen Doktoren wird tatsächlich der Doktortitel verliehen, weil sie so vortrefflich sich etwas aus den Fingern zu saugen verstehen... Ob das vielleicht auch für den Herrn Dr. Winkler gilt, wer weiß? – Auch Ihnen eine angenehme Nachtruhe,
Ihr Hirt

27.08.2018
...lieber Freund – Danke! – In wenigen Tagen werde ich bereits die dritte Fassung meines ‚Handbuchs‘ zur alten Schreibweise (siehe die Startseite, recht weit unten) einstellen... In diesem Zusammenhang folgende Frage – ich würde einen diesbezüglichen Verweis dort aufnehmen wollen: Haben Sie ‚Genau so‘ bewußt so geschrieben?: „Genau so gilt, daß wohl jedes beliebige Werk des Herrn Lantzsch-Nötzel neben diesen Zeilen als Beispiel hätte dienen können, allerdings ein Bestimmtes herausgegriffen worden ist.“ Gilt diese Form nicht besser für ‚genau so viele Plätze waren am Tisch, wie vorgesehen...‘ – und die andere Form, also ‚genauso‘, für ‚ebenso‘? Und wäre hier nicht eindeutiger ‚ebenso‘ einzusetzen, also „Genauso gilt...“ zu schreiben? – Wie sehen Sie das? – Einen guten Wochenstart Ihnen, lieber Freund!
Ihr Bruder.

27.08.2018
Ja, Sie haben auch diesmal wieder recht. ‚Ebenso‘ ist in etwa der Sinn, demnach ‚genauso‘...
h.

05.09.2018
Lieber Freund – geht es Ihnen gut? – Ich grüße Sie sehr herzlich und möchte Sie hauptsächlich wissen lassen, daß Sie die Endfassung von Lantzsch-Nötzel spätestens Anfang der nächsten Woche erhalten: Ich mußte/muß gerade etwas pausieren – wegen der vordringlichen Arbeit an der Gerichtserklärung (GEZ-Klage; Sie
werden davon erfahren) und des Besuchs…, der bis Freitag
bleibt... Es grüßt Sie sehr herzlich
Ihr Freund.

05.09.2018
Lieber Bruder, meistens bin ich mit mir selber und meinen kreisenden Gedanken beschäftigt. Am Montag erhielt ich eine Mail, in der der Galaxiengesundheitsrat (‚Königreiche Wedenland‘) vor der vV gewarnt hat, das seien ‚BRD-Trolle‘. Die Begründungen sind hanebüchen. Postwendend habe ich Herrn Thomas Patock eine Protestmail geschickt mit meinen Gegenargumenten. Bis dato hat er darauf nicht geantwortet; sonst ist der Mann doch so kommunikativ... Ich habe beschlossen, ihm
14 Tage Zeit zu geben – erhalte ich bis zum 17.09.2018 keine Antwort von ihm, werde ich den Vorgang an die vV weiterleiten. So ärgerlich das ist, ich bin jedoch froh, daß ich mich bisher noch immer auf mein Urteil habe verlassen können... Viel Vergnügen mit Ihrem Besuch – und viel Konzentration bei der Arbeit an der GEZ-Klage –  Herzliche Grüße aus Bamberg,
Hirt

06.09.2018
...Danke... Es ist wirklich frappierend – wie die Aktivisten sich selbst schaden – darum müssen sich nicht mehr ihre Widersacher kümmern... Bis demnächst, lieber Freund..
Ihr Freund!

06.09.2018
– Ja, das ist es, überall wird Sand ins Getriebe gestreut...

h.

10.09.2018
Lieber Freund – ich wünsche Ihnen eine gute neue Woche und hoffe, es geht Ihnen relativ gut! – Ich möchte Ihnen einen kurzen ‚Statusbericht‘ durchgeben: Meine Thüringer Freundin, die Sie ja kennengelernt haben, ist vorgestern wieder nach Hause gefahren. Ich fühlte mich unterdessen zeitlich etwas unter Druck, da ja, wie Sie wissen, hier zwei Arbeiten ihrer dringenden Beendigung harrten. Den Lantzsch-Nötzel muß ich nachordnen, denn das Gericht erwartet binnen 14 Tagen eine Stellungnahme. – Wären Sie so freundlich, den mitgesandten Text in gewohnt kritischer Weise gegenzulesen, bitte? – Den Schriftverkehr mit dem Gericht stelle ich später, wenn der Vorgang abgeschlossen ist, ins Netz; aus dem mitgesandten Text sollte aber das wesentliche (würden Sie ‚wesentliche‘ hier groß schreiben?; nicht zu verwechseln mit: ‚im wesentlichen‘) der gerichtlichen Stellungnahme schlüssig hervortreten. – Es dankt Ihnen von Herzen

Ihr Freund und Bruder.

10.09.2018
Lieber Bruder, ja, ich würde hier ‚das Wesentliche‘ schreiben. Ihre Einlassungen an das ‚Gericht‘ halte ich für substantiell und inhaltlich korrekt. Auf Seite 2 (unten) habe ich einen Schreibfehler gefunden: „Nun wir(?) sogar noch der Bürger,...“, da fehlt das kleine d. – Es ist so jämmerlich zu sehen, wie nach und nach genau das eintritt, was wir erwartet hatten. Auch die Vorgänge um den Antrag, den die verfassunggebende Versammlung Anfang Juli an das ‚Bundesverfassungsgericht‘ eingereicht hatte zeitigen bisher ganz ähnliche Reaktionen: Man hat kurzerhand dem Antrag den Begriff ‚Verfassungsbeschwerde‘ zugeordnet, was völlig verfehlt ist. Letztmalig ist die Frist zu einer inhaltlichen Umsetzung des Antrages bis zum 28.09.2018 verlängert worden. Auch hier gehe ich davon aus, daß man dem nicht stattgeben wird. Das Markante daran ist, daß – parallel zu Ihrer Klage – sich das sogenannte ‚höchste Gericht der BRD‘ dann offiziell auch noch zum Träger des Unrechts gemacht haben wird... Ich empfehle übrigens in Ihrem Schreiben an das ‚Gericht‘ aus offensichtlichen Gründen nicht ‚Deutschland‘, sondern ‚Bundesrepublik Deutschland‘
zu buchstabieren, das ist ein himmelweiter Unterschied– Aus meiner Sicht ist der von der vV gegründete ‚Bundesstaat Deutschland‘ völkerrechtlich gültig in Kraft und somit unsere derzeitige Übergangsregierung. Übrigens: Der sonst so eloquente Thomas von Wedenland hat sich auch nach einer Woche nicht bei mir gemeldet! Sieht danach aus, als ob er kein Interesse daran hat, seine öffentlichen Falschbehauptungen über die vV zurückzunehmen. Herzliche Grüße aus Bamberg,
Hirt

11.09.2018
...ich danke Ihnen sehr, sehr, lieber Freund, lieber Bruder! – Ich habe die Änderungen vorgenommen; immer dort, wo ich von einem Deutschland nach meinen Sinnen spreche, habe ich das Wort stehengelassen; dort, wo es sich auf unseren Unrechtsstaat bezieht, habe ich jetzt Bundesrepublik Deutschland geschrieben... Verwerfen Sie getrost das PDF von gestern: Nach Abschluß werde ich die vollständige (und korrigierte) Korrespondenz veröffentlichen... Ich sende den Brief in einer Woche ans Gericht. Ich nehme mir jetzt den Lantzsch-Nötzel vor, von dem Sie in den nächsten Tagen, nach Absendung, eine aktuelle Fassung erhalten – und später natürlich auch die Antwort, wenn sie denn eintreffen sollte... In den Dingen um die vV wäre ich sehr an Neuigkeiten interessiert, sofern Sie mich Ihre Korrespondenzen mitlesen lassen möchten... Ich werde … in Thüringen sein, diesmal aber ohne Unterbrechung der E-Mail-Erreichbarkeit, wie schon gesagt... Es umarmt Sie freundschaftlich
Ihr Bruder!

11.09.2018
Lieber Bruder, derzeit gibt es keinen Schriftverkehr zwischen mir und der vV. Man hatte mir ja vor einem halben Jahr die Mitarbeit verweigert – mit der Begründung ich sei Mitglied im Galaxiengesundheitsrat. Am 18.09.2018 habe ich jedoch vor, mich schriftlich an die vV zu wenden, wenn die Frist, die ich Thomas von Wedenland gesetzt hatte, um seine Falschbehauptungen zu korrigieren, ausgelaufen sein wird. Gerade heute habe ich wieder eine Menge Mails vom Galaxiengesundheitsrat erhalten – alles allgemeine Rundmails. Aktivität ist also dort durchaus gegeben, und ich werde bis dato so behandelt, als ob nichts geschehen wäre. Bis demnächst, mit herzlichen Grüßen,
Hirt
Nachschrift: Es war beim Galaxiengesundheitsrat von Anfang an bekannt, daß ich Mitglied der vV bin, ich hatte sogar geschrieben, daß ich nur eintreten wolle, wenn dies der vV nicht widerspricht!

12.09.2018
...es erschließt sich mir einfach nicht, warum die ‚fortschrittlichen Kräfte‘ sich gegenseitig dermaßen blockieren, ausgrenzen...! Das stellt für mich alles in Frage! Vor kurzem kam mir in einem Gespräch der Satz über die Lippen, daß ich immer öfter ganz allgemein daran zu zweifeln beginne, ob das, was Menschen so von sich geben oder tun überhaupt auf eine ‚Vernunft‘ oder ein ‚Bewußtsein‘ zurückzuführen wäre, oder ob alles nicht nur eitle oder habgierige oder berechnende Reflexe einer zutiefst schwachsinnigen Daseinsform sind... Und: ich dürfte mich von dieser Tatsache dann nicht ausnehmen... Herzlichst grüßt Sie, lieber Bruder,
Ihr alter Freund.

12.09.2018
Lieber Bruder, ja, oft scheint es so... Gestern habe ich unter dem die vV diffamierenden Post ein Video gefunden, darin wird eine Radio-Sendung der vV auseinandergenommen, darunter sind viele Kommentare, die sich mißbilligend und ablehnend über die vV äußern. Auf meine inhaltlichen Gegenargumente wird nicht eingegangen. Ich nehme jedoch an, daß dies die ‚Antwort‘ ist und eine weitere nicht kommen wird. Ich werde weiterhin mit Rundmails des Galaxiengesundheitsrates eingedeckt... Ein Gespräch ist das nicht. Die Verfassung des Thomas von Wedenland halte ich für gut gemeint, aber in der heutigen Zeit nicht umsetzbar, vor allem läßt sich wohl einer Mehrheit ein ‚ehrenamtlicher Kaiser‘ als Staatsoberhaupt nicht vermitteln. Ich bin eingetreten, weil ich gesehen habe, daß hier versucht worden ist das Anastasia-Gedankengut 1:1 umzusetzen und weil ich gedacht habe, es müsse zwischen der vV und dem Galaxiengesundheitsrat eine Vermittlungslösung geben. Davon keine Spur... Stattdessen sitze ich jetzt zwischen den Stühlen–
h.

17.09.2018
Lieber Freund, beide Schriftsätze sind soeben auf die Post gebracht bzw. per Mail
versandt worden: http://www.archiv-swv.de/pdf-bank/MartinLantzschNoetzelRezension2018.pdf und Nr. 2 im Anhang. Ich bin froh, daß es vollbracht ist und hinter mir liegt. Für alle Ihre Mühe und Mitwirkung daran wieder: Danke, Danke! So verbleibt Ihnen heute kurz und bündig – mit inniger Umarmung –
Ihr Bruder!

17.09.2018
Lieber Bruder, beide Texte habe ich gelesen. Ich habe dem nichts hinzuzufügen oder Abstriche davon zu machen. Sie haben es hinter sich: So ist es! Vom ‚Gericht‘ haben Sie nichts mehr zu erwarten; bleibt also zu hoffen, daß Sie von Herrn Dr. Winkler eine Antwort erhalten werden. Mit herzlichen Grüßen aus Bamberg,
Hirt

18.09.2018
Lieber Freund: Danke! – Ich bin frühe auf, wie üblich – und fand bereits eine erste Antwort von Dr. Winkler, sehen Sie selbst... Ich grüße Sie innig! Ich hoffe, Sie befinden sich im Gleichgewicht – mit sich und der Welt, so gut es eben geht... Bevor ich (demnächst) nach Thüringen aufbreche, will ich unsere Online-Korrespondenz aktualisieren... So verbleibt Ihnen, mit allen herzlichen Grüßen und Wünschen,
Ihr Bruder und Freund.

18.09.2018
Lieber Bruder, das ist ja erfreulich, daß Sie so schnell eine Reaktion von Hrn. Dr. Winkler erhalten haben… Leider bin ich nicht mit der Welt im Gleichgewicht. Ich will mich jetzt daran machen eine eMail an die vV zu schreiben betreffs der Falschbehauptungen des Thomas von Wedenland. Ich grüße Sie herzlich,
Hirt

18.09.2018
…Danke. Ich bin immer sehr an Ihren Einmischungen und Ausführungen interessiert... Und so wird es bleiben – und so bleibe ich

Ihr Bruder!

 

18.09.2018
Lieber Bruder, anbei erhalten Sie – wie angekündigt – zum Mitlesen meine eMail an die verfassunggebende Versammlung. Eine automatische Antwort habe ich als Eingangsbestätigung darauf schon erhalten. Nun heißt es abwarten, ob ich auch eine inhaltliche Stellungnahme bekommen werde.
h.
>Sehr geehrte Damen und Herren,
am 03.09.2018 erhielt ich eine Rundmail des Galaxiengesundheitsrates in der Thomas Patock von Wedenland unter dem Titel „Hände weg von der vV“ auf die dortige Veröffentlichung von Falschbehauptungen über die verfassunggebende Versammlung aufmerksam gemacht hat. Wie Sie unten nachlesen können, habe ich ihn postwendend um Korrektur dieser Aussagen gebeten und ihm dafür eine Frist von 14 Tagen eingeräumt. Leider hat sich Herr Thomas von Wedenland jedoch bis heute nicht dazu geäußert, stattdessen vielmehr unter dem besagten Artikel noch ein Video gepostet, in dem die vV in – meiner Ansicht nach – unsachlicher Weise weiterhin diffamiert wird. Ich bin schockiert über diese Unsachlichkeiten und setze Sie hiermit, so, wie ich es deren Urheber auch angekündigt habe, von dem Vorgang in Kenntnis. Nach wie vor halte ich die Bemühungen des Thomas von Wedenland um das Wohl des deutschen Volkes für beachtlich, weshalb ich seine aktuelle Verhaltensweise als höchst bedauerlich einordne. Schade auch, daß sich in meinen Augen seriöse Anstrengungen um eine lebenswerte Zukunft so auseinanderdividieren, anstatt zusammen zu arbeiten. Ich spiele hier auch an auf die Tatsache, daß man mir seitens der Abteilung Bayern vor ca. einem halben Jahr die Mitarbeit in der vV (Mumble) mit der Begründung verweigert hat, daß ich Mitglied im Galaxiengesundheitsrat sei. Darauf habe ich mich damals dahingehend geäußert, daß ich lediglich die Rundmails des Galaxiengesundheitsrates beziehe, jedoch die völkerrechtlich-juristischen Auslegungen der vV für realistischer als die des Thomas von Wedenland halte. Ich konnte mir bei meinem Eintritt nicht vorstellen, daß Thomas von Wedenland die vV einmal dermaßen unsachlich angehen würde. Meinerseits habe ich beiderseitig, d.h. gegenüber Thomas von Wedenland und gegenüber der vV immer mit offenen Karten gespielt und fühle mich jetzt von ersterem getäuscht, da er vor ca. 1,5 Jahren anerkannt hat, daß ich Mitglied der vV war bzw. werden wollte. Daher bin ich nun auch der Ansicht, daß die vV ein Recht darauf hat zu erfahren, wie sie aktuell von Seiten des Galaxiengesundheitsrates diffamiert worden ist. – Die Aussagen in der „Warnung vor der verfassungsgebenden Versammlung“ sind falsch, und ich kann infolgedessen Thomas von Wedenland nicht zustimmen. Tatsache ist vielmehr, daß die vV schon Auseinandersetzungen mit dem Sonnenstaatland und dem Verfassungsschutz hatte, es ist also absurd diese gleichzusetzen. Und das Argument, es seien nicht alle Deutschen Völker vorher gefragt worden, kann ich auch nicht gelten lassen, denn dasselbe trifft ja auch auf den Staatenbund der Königreiche Wedenland zu. Die vV fordert vielmehr alle Deutschen zum Mitmachen auf, während die ‚Königreiche Wedenland‘ immer noch viel weniger Menschen überhaupt kennen! Auch beruft sich die vV nicht auf die HLKO! Falls die verfassungsgebende Versammlung gemeint ist, das sind allerdings Trolle. Richtig heißt es verfassunggebende Versammlung, das fehlende ‚s‘ in der Mitte macht hier einen großen Unterschied! Ich bin entsetzt über diese Falschdarstellungen und frage mich, woher diese ‚Informationen‘ kommen. Ich hätte mir gewünscht, daß zusammengearbeitet wird, anstatt sich auseinander zu dividieren... Bitte senden Sie mir eine kurze Lesebestätigung – noch dankbarer bin ich für eine ausführlichere Stellungnahme. Mit freundlichen Grüßen,
Hirt<

23.10.2018
Lieber Freund, lange hörten wir nichts voneinander, so möchte ich fragen: Wie geht es Ihnen? – Soeben kam hier ein mächtiges ‚Solidaritäts-Buchpaket‘ von Herrn Körner an. Ich werde die erwünschte Zahlung (36 Euro) leisten. – Mir tut es so leid, daß wir mitansehen müssen, wie sehr doch das Gute, Bedeutende und Wesentliche immer weiter niedergerungen wird – vom Banalen, Vulgären, Dummen... In der nächsten Woche werde ich die Klage-Dokumente auf unserer Seite vervollständigen, dann ist das abgeschlossen. Ich zahle ab sofort 20 Euro GEZ-Gebühr, und habe noch eine Zwangsvollstreckung schwelen... Ansonsten bin ich nach meinem Thüringenaufenthalt hier wieder gut gelandet... In Erwartung einer kurzen Replik verbleibt Ihnen herzlich
Ihr Freund und Bruder.

23.10.2018
Lieber Bruder, auch bei mir gibt es Neuigkeiten – von Körner habe ich lange nichts gehört, weder Buchpaket noch eMails sind von ihm bei mir eingegangen. Letzte Woche, vom 13. bis zum 20. Oktober hatte ich meine Eltern zu Besuch hier, d.h. nicht direkt, sie haben in einer Ferienwohnung übernachtet; wir hatten wunderbares warmes Wetter, fast wie im Sommer und haben entsprechend schöne Ausflüge gemacht... Am vergangenen Samstag ist mein Onkel, der jüngere Bruder meiner Mutter verstorben, was mir sehr nahe geht, da ich ihn eigentlich noch einmal habe besuchen wollen – er soll seit etwa 15 Jahren an Demenz gelitten haben. Gestern habe ich die dazu passende Beileidskarte versandt, ich habe darauf folgendes Zitat verwendet: „Mit jedem Menschen verschwindet ein Geheimnis aus der Welt, das vermöge seiner besonderen Konstruktion nur er entdecken konnte, und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.“ Friedrich Hebbel. Dieser Onkel ist ein Fan von Science-Fiction-Romanen gewesen, er hat mich in den 70er Jahren sehr beeindruckt und beeinflußt – in diesem  Sinne: „Gewiß ist ohne jede Schranke, / Schneller als Licht ist der Gedanke!“ – Leider ist er nur 74 Jahre alt geworden. Ja, mit dem Ab- und Aussterben der älteren Generation scheint das Vulgäre, Dumme zuzunehmen; die früher eher vorhandene Gemeinschaft löst sich immer mehr auf zugunsten einer zergliederten Gesellschaft. Früher ist auch ohne Alkohol noch gemeinsam gesungen worden, heute dröhnen sich die Einzelnen nur noch mit Stöpseln im Ohr zu – passives Konsumverhalten auf allen Ebenen...
Mit der GEZ-Gebühr wird uns der Passiv-Konsum sogar noch aufgezwungen – oder wir zahlen für etwas, das wir nicht nutzen, nicht nutzen wollen... Wie kommt es zu der Festlegung auf 20 Euro GEZ-Gebühr? Ist das der gerichtliche Entscheid?
Gut, daß Sie nun gesund wieder daheim angekommen sind. Meine Gesundheit bleibt etwas Schwebendes; ich habe nun meine Medikamente von Spritzen wieder auf Tabletten umgestellt – und diese werden in der Dosierung bis ca. Mitte Januar minimiert, so daß ich in drei Monaten ganz wieder von den Psychopharmaka weg bin. Mein behandelnder Doktor sieht das skeptisch, er hätte am liebsten, daß ich die Medikamente weiter nehme, hat sich jedoch meinen Wünschen gefügt.
Es ist nun kälter geworden, der Herbst ist endgültig da – und auch wir beide, lieber Bruder, befinden uns ja wohl mittlerweile im Herbst unseres Lebens. Mein Vater, hingegen, soll im kommenden April 80 Jahre alt werden; er betont jedoch immer: ‚So Gott will!‘ – und möchte dann eine Feier ausrichten, auf der möglichst viele Familienmitglieder noch einmal zusammen kommen sollen. Ich wünsche ihm und uns jetzt schon, daß das stattfinden kann. Meine Mutter ist mittlerweile sehr gebrechlich geworden, sie hatte im Mai noch eine OP an der Wirbelsäule und ist durch die zusammenbrechenden Wirbel (Osteoporose) nun insgesamt 13 cm kürzer geworden. Auch hat mein Vater mir erzählt, daß Mutter immer mehr Anzeichen der Demenz zeige – und daß es ihn erleichtere einmal mit mir darüber sprechen zu können. So ist der Winter des Lebens: meistens hart und beschwerlich... Gemessen an den vielen Baumfrüchten, Eicheln, Kastanien, Bucheckern, wird der kommende Winter lang und hart; zum Glück hat mein Vater einen Helfer, der ihm den Schnee vor der Haustüre wegräumt. – So bin ich zur Zeit: Noch ist nicht Weihnachten, doch blicke ich schon auf Ostern, in der Hoffnung, daß die Familiengemeinschaft noch einmal sich ausdrücken darf... Wind, fallende bunte Blätter, Regenschauer – Herbstgedanken, so bleibe ich, auch an Sie und Ihre schmerzlichen Erfahrungen denkend, herzlich,
Ihr Bruder

27.10.2018
Lieber Freund und Bruder! – Mir ist es ein Bedürfnis, auf Ihre ausführliche Antwort vom 23. noch einmal persönlicher und vollständiger zu reagieren: Ich möchte Ihnen mein Beileid zum Tode Ihres Onkels aussprechen: Möge alles einen Sinn gehabt haben – wir beide dürfen uns glücklich schätzen, daran glauben zu können! – Die Hebbel-Zeilen habe ich aufgenommen; allerdings werden sie erst bei der nächsten Aktualisierung online erscheinen. – Die 20 € Gebühr waren/sind mein ‚Entgegenkommen‘ zur Abzahlung meiner ‚Schulden‘ dort (mittlerweile gut 1.200€). Ich werde damit aber kaum durchkommen; ich habe jetzt den Vorschlag zur Zurücknahme der laufenden Zwangsvollstreckung unterbreitet. Sollte der ‚Beitragsservice‘ das ablehnen, werde ich die geforderte Summe zahlen – und dafür aber meine Monatszahlungen willkürlich stückeln und minimieren… – Ich wünsche Ihnen und Ihrem Vater von Herzen das Zustandekommen einer Feier: Ein Jahr vor dem 80. Geburtstag meiner Mutter, rief sie aus: „Das feiern wir noch, und dann ist Schluß.“ Und genau so kam es dann auch!! – Tatsächlich auch das: Ich habe von Thüringer Freunden einen riesigen Sack voller Walnüsse mit nach Hause nehmen ‚müssen‘: so reich haben die Obst- und Nußbäume (trotz des zu trockenen Sommers!) getragen. – Die Post an Körner ist raus; ich hefte sie später, zur Sicherung und Übertragung vor allem in unsere Kommunikation, hier unten an. Ich habe gerade noch einmal geschaut: Seine Netzseite ist genau so, wie sie vor etwa einem Jahr ‚im Aufbau begriffen‘ war. Wenn ich mir ansehe, was uns dagegen in nunmehr fünf Jahren gelungen ist, so freue ich mich (zumindest) über unsere fruchtbare Zusammenarbeit! Gestern habe ich alle letzten und fehlenden Verlinkungen und Dokumente zur GEZ-Klage veröffentlicht; von hier aus ergibt sich alles Weitere:
http://www.archiv-swv.de/pdf-bank/EinfuehrungUrteilKlagebegruendung.pdf. Und vorgestern habe ich gut einhundert neue Sinnsätze übertragen, darunter fünf neue Autoren; überschlägig finden sich jetzt um die 4.000 Aphorismen und Sentenzen im Sprichwörterlexikon… Und doch betrübt es einen: Nicht wenige der in der Klage vor einem Jahr noch aktiven Links auf kritische Seiten oder Dokumente sind heute nicht mehr aktiv! – Wir sind verloren, so gleichgültig wie der Mensch geworden ist…
Kurz vor meiner Abreise nach Thüringen hatte ich hier zwei besondere Erlebnisse, einmal ein Schulklassentreffen (40 Jahre nach Ausschulung) und eine wichtige Begegnung und Veranstaltung mit einem ehemaligen Lehrer, dessen künstlerische Biographie gerade veröffentlicht wurde. Ich habe dort auch frühere Kollegen wiedergetroffen, von denen ich zwei oder drei demnächst noch einmal wiedersehen werde. Auch wenn mich etwas Wehmut überkam, alles in allem löst sich jedoch dieses Kapitel, lösen sich diese Kapitel meines Lebens innerlich mehr und mehr auf, das habe ich deutlich gespürt. Das Wesentliche, was mir bei diesen Treffen aufging: Es ist kein Zufall, daß ich da stehe, wo ich stehe – und daß ich schon früher Zweifel und Fremdheit empfand, wo sie mir heute immer sichtbarer werden…
In Thüringen habe ich mir jetzt ein Arbeitszimmer eingerichtet. Zuletzt habe ich dort hauptsächlich Materialien zusammengetragen für meine Gegendeutung des Gleichnisses von den Talenten. Parallel arbeite ich an einigen neuen Absätzen für die Nationalseele. Mit diesen Aufgaben werde ich mindestens bis zum nächsten Sommer beschäftigt sein. Daneben: die alltäglichen Pflichten… Fest steht: Ich werde mich auf keinerlei politische Auseinandersetzung mehr einlassen, was nicht heißen soll, daß ich meine Meinung, vor Ihnen zum Beispiel, nicht mehr vertrete oder zu Papier bringe. Aber in ein apathisches, verlogenes, vollständig korruptes System Energien zu investieren, das habe ich, das mußte ich jetzt ebenso vollständig als sinnlos erkennen. – So werden wir eben ernten müssen, was wir sähen…
Erst nach Weihnachten reise ich wieder nach Thüringen und bleibe dann den gesamten Januar über dort. – Wenn Sie mögen, komme ich Sie in dieser Zeit auch wieder besuchen. – So meine Pläne für die nächsten Etappen. (In der Korrespondenz erscheint hier nun noch die Post an Körner.) – Damit verbleibt Ihnen für heute sehr herzlich, in fester brüderlicher Umarmung,
Ihr Freund!

Samstag, 27. Oktober 2018
Lieber Herr Körner!
Es drängt mich, Ihnen wieder einmal ein Grußwort zuzusenden – auch wenn ich weiß und anerkenne, daß Sie aus zeitlichen Gründen nicht antworten werden können. – Ich bewundere Ihre moralische und leidenschaftliche Hingabe an Ihre Verlags- und Aufklärungsarbeit und Ihre Liebe im Herzen zu unserer deutschen Nation und Geschichte sehr! Ihre Druckwerke und Kommentare zu gegenwärtigen und historischen Vorgängen sind in Abbildung und Reflexion auf unsere Situation meiner eigenen politischen Verfassung und Übersicht nach das Treffendste, das mir bekannt ist. Ansonsten empfange und lese ich gern die von der österreichischen Landsmannschaft herausgegebenen Eckartschriften und ihre Monatszeitung.
In diesem Sinne danke ich Ihnen sehr für das Solidaritäts-Buchpaket und Ihre aktuellen Einlassungen dazu. Ich habe auf das gewünschte Konto 50 € überwiesen.
Selbstverständlich teile ich Ihre Meinung von der bestimmenden günstigen Wirkung, die die AfD auf unseren politischen Zustand ausübt. Sollten Sie, lieber Herr Körner, relevante Verbindungen in dieses Lager oder gar in das Zentrum dieser Partei haben, so schiene mir jedoch ein dringender Anstoß dorthinein vonnöten, sich auch zu den außenpolitischen, ökologischen und sozialen Fragen eindeutiger und wissenschaftlich begründeter zu positionieren: In ihrem Verhältnis zum Staate Israel
unterscheidet sich diese Partei in keiner Weise von den Altparteien. Solange nicht bewußtgemacht wird/werden darf, inwieweit der Bestand der gesamten ‚BRiD‘ auf dem Holocaust-Narrativ beruht, solange wäre auch die AfD keine ‚Alternative‘. Bis zu einer Staatsrechtsreform, inklusiv der Wiedereinsetzung/Wiederbelebung des Geistes des ursprünglichen Grundgesetzes, plus einer freien Verhandlung und Wahl einer deutschen Volksverfassung, bleibt das gesamte Parteien- und Staatssystem unreformierbar. Es dürfte auch einen nicht unerheblichen Anteil der Bevölkerung geben, dem die parteiprogrammatische Verneinung des menschengemachten Klimawandels oder die Herabsetzung von Stickoxyd-Grenzwerten in Innenstädten (um damit womöglich eine weitere gewisse Menge ‚Volkes‘-Stimmen einzusammeln), wie ein Hohn auf die menschliche Intelligenz vorkommen muß. – Wir haben überhaupt keine nationale Zukunft, wenn wir nicht auch die ‚internationalen Probleme‘ wie nationale behandelten…
Ich darf erwähnen, daß auch unser gemeinsamer Freund Hirt diese Auffassungen teilt.
Für Ihre Aufmerksamkeit dankt Ihnen, mit herzlichsten Grüßen und besten Wünschen, sowohl für Sie und Ihre Mitarbeiter persönlich als auch zum Fortbestand Ihres Verlags, Ihr
usw.

28.10.2018
Lieber Bruder, bald ist wieder einmal November, der trübe Monat, in dem einem bewußt wird, wie begrenzt des Menschen Zeit ist! Die Beisetzung meines Onkels findet laut heutigem Telephongespräch mit meiner Mutter erst am 09.11. statt, es hat dort wohl Schwierigkeiten mit der Ausstellung des Totenscheins gegeben. Der 09.11. ist gleichzeitig der Geburtstag meines jüngsten Neffen, er wird 15 Jahre jung und am 11.11. hat der Freund meiner Tochter Geburtstag. Alles in allem ist der November ebenso auch ein Monat der Geburten wie der Todesfälle, was gern in Vergessenheit gerät, wenn bei vielen Menschen die Winterdepression Einzug hält- Weshalb richten Sie sich ein Arbeitszimmer in Thüringen ein? Können Sie dort besser arbeiten? - Ja, wenn Sie mögen, kommen Sie im Januar auf einen Besuch zu mir! - An Klassentreffen habe ich noch nie teilgenommen; mir ist die Entfernung in zweierlei Hinsicht zu groß - physisch, es sind mindestens 500 km bis dorthin und psychisch, ich habe zu viele unangenehme Erinnerungen an meine Schulzeit... Besonders an das Ende derselben, es war ja gleichzeitig auch der Beginn meiner Bekanntschaft mit der Psychiatrie- Was die Zahlung meiner GEZ-Rechnungen betrifft, mache ich Ähnliches: Ich zahle grundsätzlich 14 Tage zu spät- Mein früheres berufliches Umfeld vermisse ich immer weniger; ich weiß nicht recht, ob ich in meinem Beruf noch einmal arbeiten könnte, denn da ist auch das Gefühl: Es ist genug! Vielleicht sind wir uns auch darin ähnlich. Schade finde ich, daß Körner seine Netzseite noch immer nicht in Gang bekommen hat. Ich habe bis dato immer noch keine Meldung von ihm- Ja, die Baumfrüchte stehen in diesem Herbst knüppeldick, auch Schlehen habe ich bei einem Ausflug mit meinen Eltern üppig wachsen sehen: Das verspricht einen langen und harten Winter... Was werden Sie tun mit all diesen Walnüssen? Kuchen backen? - Ich habe früher ab und zu gebacken, auch Marmeladen selber eingekocht; dazu fehlt mir heute die Lust und die Energie- Bis demnächst, herzlich,
Hirt

28.10.2018
Lieber Freund, haben Sie lieben Dank für Ihren Bericht. – Die Walnüsse werde ich ans Müsli tun, und das Arbeitszimmer ist eine ökonomische und arbeitstechnische Rationalisierung: Es hat einen normalen Heizkörper, angeschlossen ans Heizungssystem, während in meinem anderen Thüringer Zimmer nur Elektroheizkörper hängen, und ich kann dort tatsächlich auch, durch die etwas abseitige Lage, konzentrierter arbeiten. – Ja, im Januar sehen wir uns; vielleicht mögen Sie auf zwei Tage auch mal nach Thüringen kommen… darüber sprechen wir noch… – Ich habe unseren Dialog (ab 23.10.) öffentlich aktualisiert: Bitte geben Sie kurz durch, ob alles so stehen bleiben soll/darf: Sie haben wieder viel Persönliches preisgegeben… Kommen Sie gut durch, durch diese dunklere Zeit jetzt, das wünscht Ihnen, mit allen lieben Grüßen und guten Wünschen,

Ihr Freund und Bruder.

29.10.2018
Lieber Bruder, die nun veröffentlichten Abteilungen unserer Korrespondenz habe ich soeben gelesen. Ihre Erklärung zu Ihrem Arbeitszimmer wirkt auf mich, als ob Sie dabei wären, Ihren Wohnsitz von Berlin nach Thüringen zu verlegen, daher nochmals die Frage: Können Sie in Berlin nicht mehr arbeiten? ...oder weshalb verbringen Sie lange Wochen in Thüringen? Schmunzeln muß ich ob Ihrer Bemerkung zu den Walnüssen: Na, da werden Sie ja lange an den mit Nüssen angereicherten Müslis essen können... Die Veröffentlichung der Korrespondenz geht in Ordnung; alles Persönliche, das darin enthalten ist, ist ja auch Teil meiner Biographie - und ebenso ist es bei Ihnen: Da gibt es für mich nicht mehr großartig etwas zu verheimlichen oder hintenan zu stellen, zumal ja unsere Netzseiten-Öffentlichkeit sowieso nicht allzu groß ist - Ja, mögen auch Sie gut durch die dunkle Jahreszeit kommen, das wünscht Ihnen herzlich,
Ihr Freund Hirt

29.10.2018
Lieber Freund Hirt! – Danke wieder Ihrer Genauigkeit – und Ihres vollen Interesses und Ihrer Beharrlichkeit: Wenn Sie nichts dagegen hätten, würde ich über Thüringen und alle dortigen Umstände mit Ihnen besser am Telephon sprechen wollen; die Dinge sind tatsächlich ‚komplexer‘ – Sie spüren das natürlich. – Wie wäre es heute Nachmittag? Ich bin aber die gesamte Woche recht frei verfügbar. – Soweit, in aller Kürze heute am Morgen.
Ihr Bruder und Freund.

23.11.2018
Lieber Freund, wenn Sie hier einmal gegenlesen möchten, das hab ich eben fertiggemacht:
http://archiv-swv.de/a311. – Ich hoffe, es geht Ihnen gut? – Es grüßt Sie sehr herzlich
Ihr Bruder!

23.11.2018
Lieber Bruder, der Text ist in Ordnung – es ist nur nicht auf Anhieb klar, wie der Vortrag, den Sie hier eingestellt haben, denn nun betitelt ist. Es steht zwar darüber: „Hier der gleichnamige Vortrag als Audiodatei“ – allerdings kann an dieser Stelle nur geraten werden, daß sich das ‚Gleichnamige‘ auf den Buchtitel bezieht. Dies erkennt, bzw. erhört man erst, wenn man die Datei auch anklickt! – Danke, mir geht es so weit ganz passabel. Und wie steht es bei Ihnen? Wir hatten hier am vergangenen Sonntag eine Abstimmung zu einem Bürgerbegehren. Es ging um die Rettung des Hauptsmoorwaldes, der im Bamberger Südosten liegt. Dem Bürgerbegehren stand das Ratsbegehren gegenüber, das dort eine Gewerbefläche vorsah, für die 520 000 qm Wald gerodet werden sollten. Der Wald ist ein wichtiges Biotop, in dem seltene Arten nachgewiesen wurden – und sogar eine Kiefernart wächst, die nur dort existiert! Zum Glück hat sich das Bürgerbegehren durchgesetzt, mit etwa 70% der Stimmen. Erschreckend, jedoch, daß die Wahlbeteiligung bei unter 42% lag, d.h. mehr als 58% der Wahlberechtigten ist es schnuppe, was mit dem Wald geschieht... Diese Wahlbeteiligung ist meines Erachtens auch ein Zeichen des rapiden Verfalls der ‚repräsentativen Demokratie‘, in der immer weniger Menschen Chancen sehen, daß ihre Stimmen auch zählen. An der Landtagswahl am 14. Oktober hatte ich mich auch nicht beteiligt – hier jedoch war eine direkte Einflußnahme noch möglich und erkennbar. Für mich war die Teilnahme an diesem Bürgerbegehren wichtiger als die Landtagswahl. ‚Repräsentativ‘ läßt sich immer nur eine vorgegebene Programmatik ‚wählen‘, die garantiert, daß eine weitgehend anonyme Maschinerie weiterläuft... So ist es in Bayern auch gekommen: Die ‚Freien Wähler‘ mit denen die CSU jetzt notgedrungen koaliert, gelten vielen als ‚CSU-Light‘ – ändern wird sich wenig bis gar nichts... Herzliche Grüße aus Bamberg,
Hirt

23.11.2018
...nur kurz für den Moment, da ich gerade hereinkomme – und nicht mehr viel schaffen kann: Dankeschön! – Ich werde das morgen präzisieren. – Für Ihre weiteren Ausführungen Danke! Mich interessiert immer sehr, womit Sie sich beschäftigen. Außerdem ist es wieder ein kleines gutes Blättchen ‚Zeitgeschichte aus Ihrer Feder‘ – für die Korrespondenz... Gute Nacht wünscht sehr kurz heute abend

Ihr Freund und Bruder.

24.11.2018
Lieber Bruder, Dankschön nochmals für Ihre Mitwirkung wieder. Die Seite ist ausgebessert, auch textlich etwas, so glaube ich. – Sie fragen, wie es mir geht: Da würde ich Sie fast lieber wieder anrufen, um es ausführlicher zu schildern… Andererseits macht es manchmal sogar Sinn, die Dinge tatsächlich ruhen zu lassen, sie in Ruhe zu lassen, weil vielleicht sogar die Zeit und die Geduld die besten Heilerinnen sind. – Mir machen derzeit wieder einmal gleich mehrere Konfliktszenerien etwas zu schaffen: familiäre Dilemmata, private Disharmonien, gesundheitliche Dellen (‚3D‘) – um es möglichst einmal allgemein zu halten (um es unzensiert so auch veröffentlichen zu können)… Aber besorgen Sie sich bitte nicht: es sind alles ‚altbekannte‘ Zustände und Vorkommnisse, alles relativ beherrschbar, vertraut. – Letztens kam diese schöne Replik bei mir an, die ich demnächst auch in die Sinnsätze einfügen werde:
Adalbert Stifter (Pseudonym: Ostade, 1805-1868), österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge, zählt zu den bedeutendsten Autoren des Biedermeier, in: Zwei Schwestern, 1845: „Meine Erfahrung hat mich gelehrt, daß der Schmerz und das, was wir im gewöhnlichen Leben ein Übel nennen, eigentlich nur ein Engel für die Menschen ist, ja der heiligste Engel, indem er den Menschen ermahnt, ihn über sich selbst erhebt oder ihm Schätze des Gemüts zeigt und darlegt, die sonst ewig in der Tiefe verborgen gewesen wären.“ – Damit kann man leben, damit kann man auch all die Schwierigkeiten meistern wollen, im Bewußtsein ihrer unsichtbaren Hilfen, hinauf zu unsichtbaren Freuden… Innerlich haben meine bescheidenen ‚Weihnachtsvorbereitungen‘ bereits begonnen – um dann, schon 14 Tage vor dem Fest, dem konsumtionistischen Rausch und den Sehnsuchtszwängen der Massen gelassen zuschauen zu können… Planerisch hat sich auch etwas verändert … Davor möchte/muß ich noch einiges erledigen: Änderungen, Einstellungen, Sicherungen an der Netzseite, private Jahresabschlüsse und Zwischenabschlüsse an meinen schriftlichen Arbeiten, etwas festliche Korrespondenz, zwei, drei Päckchen versenden. … Offensichtlich aber zieht der Winter langsam heran: Hier waren es heute morgen um die 0 Grad… Es grüßt und umarmt Sie freundschaftlich
Ihr Bruder.

25.11.2018
Lieber Bruder, ja, diese ‚3 D‘ können einen schon schlauchen, auch wenn alles Wiederkehrendes von schon vorher Bekanntem ist; mich betrübt ein wenig das Verhältnis zu meinem Sohn, der Anfang November umgezogen ist, jedoch nichts von sich hören läßt, obwohl ich ihm sogar meine Hilfe angeboten hatte. Vielleicht sehe ich ihn morgen endlich wieder, wenn meine Tochter zu Besuch kommt – ihr ist es schon einige Male gelungen ihn ‚mitzuschleifen‘ – doch aus eigenem Antrieb kommt er nicht. – Was Weihnachten betrifft, so mag ich eigentlich schon gar nicht mehr schenken, auch nicht unbedingt beschenkt werden, weil ich dahinter den einmal jährlich wiederkehrenden Konsumzwang nur all zu deutlich wahrnehme... – https://www.youtube.com/watch?v=u9zwje22u4k –. Dieses Video ist nun im Netz im Umlauf, Aufruf zum Generalstreik für den 1. Dezember und Demos in Berlin – ob das zünden wird? Ich bin da eher skeptisch, wenn ich an die Wahlbeteiligung zu unserem Bürgerbegehren denke: Es gibt zu viele, die im Modus ‚Ich-kann-ja-doch-nichts-ausrichten‘ laufen. Der Migrationspakt, der zum 11. Dezember unterschrieben werden soll, ist das Papier nicht wert, auf dem er steht: Legitimiert er doch letztendlich den Krieg, der die Hauptursache für Flucht und Migration ist, und erklärt Migration perfider Weise zum Normalzustand! Kein Wunder, daß viele wütend sind und zu Demonstrationen aufgerufen wird. Für mich, jedenfalls, ist das nichts, ich meide Menschenmassen und ziehe mich immer mehr zurück, erhebe jedoch meine Stimme, wo es mir notwendig scheint. Alles Gute für Sie und Ihre weihnachtlichen Pläne und Vorbereitungen,

Ihr Bruder Hirt


25.11.2018
Lieber Bruder! – Ich danke Ihnen für Ihre lieben Grüße und guten Wünsche – auch Ihnen möge das Beste, alles Gute widerfahren! – Wegen des Videos habe ich unseren Dialog bis hierher online bereits aktualisiert. – Ich fürchte jedoch, daß es eben die Vereinzelung ist, die sich durch Zwang und Ohnmacht tief in das menschliche Gewebe als ‚Realität‘ eingebrannt hat, die diesen Aufruf verpuffen lassen wird. Es bräuchte eine ‚konzertante Aktion‘, ein organisiertes Bündnis… aber wenn ich das nur schon schreibe, wird mir schlecht: In jedem dieser ‚Bündnisse‘ der letzten Jahrzehnte brachen nach kurzer Zeit Eitelkeit, Mißgunst und Machtspiele auf und überlagerten alle inhaltlichen Ziele… vielleicht muß alles noch etwas gären… ein- und umbrechen wird’s gewiß – und bald… Und was den Migrationspakt angeht: Auf der Startseite verlinkt finden Sie eine Analyse dazu (Beitrag vom 14. November, oder jetzt auch hier). Mir wurde dazu Material zugesandt, woraus ich dann diesen Zusammenschnitt hergestellt habe. – Mögen Sie es kommentieren?, vielleicht sogar im Gästebuch – natürlich nur, wenn es Ihnen innerlich und äußerlich von der Hand geht…? – Ach, lieber Freund, es ist doch alles gesagt… Gestern lief auf Phönix ein Thementag: „Die rechte Szene in Deutschland“ – ich hab das eine gute Stunde verfolgt: Warum stellt niemand diese einfache Frage: WOHER KOMMEN Haß und Gewaltbereitschaft, woher kommen die Gedanken und Gefühle, die sich zu einer faschistischen Ideologie entwickeln… DAS wäre das Thema, wenn man diese Menschen und den MENSCHEN überhaupt ernst nehmen würde, wenn man die Phänomene wirklich ‚auflösen‘ wollte… Aber dagegen stehen die verhängten Tabus, die ‚Schuldkultideologie‘ – und natürlich entscheidend auch die vollständige Unfähigkeit, ideologiefrei forschen zu dürfen, forschen zu können… – Das empfinde ich als Mein Thema! – Ich danke Ihnen für Ihre Freundschaft! – So verbleibt Ihnen heute morgen kurz

Ihr Bruder.

26.11.2018
Lieber Bruder, die 14seitige pdf. zum Migrationspakt habe ich soeben gelesen, ohne dabei jeden Netzhinweis verfolgt zu haben. Der Kritik des dortigen Autors kann ich mich nur anschließen: Es geht um Ausbeutung der Menschen in den sogenannten Zielländern wie den Herkunftsländern der Migrationswellen. Allerdings geht diese Kritik nicht weit genug – ich hatte es ja schon angedeutet: Hier, im Migrationspakt, wird der Krieg unmißverständlich legitimiert und Flucht und Migration zum Normalzustand erklärt! Ein Skandal ist seit Jahren, wo auf der Welt überall die Bundeswehr, die als reine Verteidigungsarmee konzipiert war, mitmischt. Ein weiterer Skandal ist, welchen Rang die BRiD in Sachen Rüstungsexporte einnimmt; statt diesen Migrationspakt zu unterzeichnen, wären Verteidigungsminister und Rüstungsindustrie zur Verantwortung zu ziehen und regreßpflichtig zu machen! Statt Migration zu globalisieren, sind Afrika und Asien zu befrieden und bewaffnete Konflikte einzustellen. Der Zynismus der UNO ist grenzenlos, die Regeln für eine ‚normale‘ Migration vorantreibt, aber nichts für den Weltfrieden tut! In Wahrheit sind es wieder einmal die Lobbyisten, die sich mittlerweile gegen ganze Völker und Nationen durchsetzen: Mit Krieg und Vertreibung, mit Waffengeschäften wird unendlich viel Geld ‚verdient‘! Hinter der UNO steht die Hochfinanz! Lassen wir uns weder das Denken noch den Mund verbieten, der es ausspricht: Der UN-Migrationspakt ist eine Totgeburt, selbst dann, wenn er widerrechtlich unterschrieben wird. – Ebenso haben Sie völlig recht mit dem, was Sie zur Gewaltbereitschaft unter sogenannten Rechtsextremen schreiben: Die grundsätzlichen Fragen werden konsequent ausgeblendet... Die Medienkontrolle für die ‚richtige‘ Meinung greift auch bei diesem Thema. Grüße,
Hirt

26.11.2018
Lieber Freund – ich danke Ihnen! – Kürzer, denke ich, kann man es nicht sagen, nicht zusammenfassen. Deswegen habe ich auf diesen Kommentar einen Anker gesetzt und ihn auf der Startseite (beim Migrationspakt-PDF) verlinkt. – Es dankt und grüßt herzlich

Ihr Freund und Bruder!

07.12.2018
Lieber Bruder, hier eine mutige juristische Aktion gegen den Migrationspakt: https://www.youtube.com/watch?v=5TL4dNXUDKs. Adventliche Grüße,
Hirt

08.12.2018
Lieber Bruder, Dankeschön! Ich grüße und umarme Sie sehr herzlich!
– Hab das Dokument entsprechend aktualisiert: http://www.archiv-swv.de/pdf-bank/MigrationspaktWohltatOderWahnsinn2018.pdf. Ich melde mich demnächst wieder ausführlicher…
Ihr Freund und Bruder.

08.12.2018
... ich finde diese juristische Eingabe kennzeichnet sehr gut, was ich als ‚widerrechtlich‘ am Migrationspakt bezeichnet habe. Danke für Aufnahme!
h.