16. März 2026
Lieber Freund,
der im Anhang befindliche Text ist kürzlich an das ‚Nationale
Bargeldforum‘ der Bundesbank adressiert und zeitgleich auf https://patentrezept.de/ (vgl. hier) veröffentlicht worden. Dieses Gremium der BB existiert wohl erst seit dem
16.02.2024 – und so bald ich ‚zufällig‘ davon erfahren habe, war postwendend mein
Schreiben versandt und dieser gepeinigten Welt zur Kenntnis gegeben! – Ich bitte
Sie nun in meiner Abteilung unserer Netzseite eine neue Unterrubrik zu
schaffen, mit dem Titel: ‚Mein Weg in die Politik (de profundis)‘ und dort zuallererst das: https://www.youtube.com/watch?v=yptp-zYa1I0 (de profundis,
Vertonung von Psalm 130) und direkt darunter den hier angesprochenen Text zu setzen, denn es ist m.E.
wichtig, daß das Heil auf mehreren Kanälen angeboten wird, da das Unheil, täglich
größer werdend, überall grassiert!
Ich danke Ihnen sehr aus tiefstem Herzen
Ihr Hirt
Sehr geehrte Damen und Herren,
immer mehr Kriege und Katastrophen, immer extremere Krisen, Not- und Ausnahmezustände überziehen im Jahre 2026 unseren Heimatplaneten, diese einst so wunderschöne Erde: Ganze Ökosysteme stehen vor dem Kollaps, ja, die Menschheit läuft Gefahr, sich selbst zugrunde zu richten, wenn sie nicht doch noch – gleichsam in letzter Sekunde und höchster Not – das Ruder herumreißt und erkennt, welches die Hauptursache all dieser Übel ist: Der größte Mangel, die überall grassierende Armut, selbst mittlerweile in Regionen, die früher einmal als „reiche Länder“ gegolten haben, entsteht durch die weltumspannende Anwendung des fehlerhaften Geldsystems, das gemeinhin als „Kapitalismus“ bezeichnet wird! – Seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts, konkret und praktisch seit 1997 wissen wir jedoch, wie es anders und wesentlich besser funktionieren könnte: Nunmehr seit 29 Jahren läuft das alternative Geld- und Wirtschaftssystem „Goldring – Modell für Staat ohne Steuern“ fehler- und überschuldungsfrei! Günter Koch (Jahrgang 1937), der Entdecker, Gründer und Ersterprober dieses genialen Geldsystems, hat damals erkannt, wie eminent wichtig es ist, grundsätzlich die Begriffe „Geld“ und „Guthaben“ voneinander zu scheiden, indem er definierte:
1. Geld ist immer Bargeld (oder, negativ ausgedrückt: Guthaben ist niemals Geld).
2. Guthaben ist in erster Linie die Anwartschaft eines Marktteilnehmers auf Waren oder Dienstleistungen, nur in geringem Umfange jedoch (entsprechend der vorhandenen Geldmenge im Staate, also der Liquidität der Staatsbank) auch auf Geld. Daraus folgt:
3. Die Höhe des pro Monat und pro Staatsbürger auszuzahlenden Bürgergeldes bemißt sich nach der Höhe des der Staatsbank nach Abzug der Ausgaben für öffentliche Aufgaben verbleibenden Barbetrages.
4. Die Erhebung von Steuern erübrigt sich, da sämtliches von der Staatsbank emittierte Geld, also die gesamte Geldmenge eines Staates schon für den kompletten Staatshaushalt, inklusive Bürgergeld, geplant, wird.
5. Privatbanken werden nicht mehr benötigt.
6. Um den Rückfluß des Geldes, also der Scheine und Münzen an die Staatskasse zu gewährleisten, ist auf Guthaben ein geringer Zins vorgesehen.
7. Um ausufernde Inflation zu verhindern, verfällt das noch vorhandene Guthaben eines verstorbenen Staatsbürgers, d.h. sein Konto wird mit dem Tode auf Null gesetzt oder gelöscht. Sachwerte können hingegen unbegrenzt vererbt werden.
Sehr geehrte Damen und Herren des Nationalen Bargeldforums, wenn es Ihnen gelingt, alle Ihre bisherigen pekuniären Kenntnisse in volks- und betriebswirtschaftlichen Kategorien einmal auszublenden und die oben genannten sieben Punkte in ihrer bestechend genialen Logik Schritt für Schritt nachzuvollziehen, werden Sie feststellen: Deren Umsetzung in die staatliche Praxis wäre der größte denkbare Evolutionsschritt der menschlichen Zivilisation seit der Steinzeit und dem Gebrauch und der Erstanwendung des Feuers! – Denn wenn Ihnen dieses Nachvollziehen gelingt, wird Ihnen unmittelbar einleuchten, daß der Koch’sche Geldkreislauf so zwingend und unfehlbar funktioniert, wie das Drehen einer Fahrradkette über ihre zwei Zahnräder, d.h. es wird den Begriff „Steuern“ oder den Begriff „Staatsverschuldung“ gar nicht mehr geben! –
Mit freundlichen Grüßen,
die Nachfolger von Herrn Günter Koch aus Erlangen:
Roland Rieger, Holger Hirt
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