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10.07.2024, 07:46:25 Hirt, Holger (Bamberg)

04.07.2024
Lieber Just, Ihren neuen Netzseiten-Ableger habe ich nun erreichen können und einen ersten Blick darauf geworfen: Für mich ist hier die Betonung des spirituellen Hintergrundes deutlich spürbar; ich gehe davon aus, daß es so ja auch sein soll. – Kaum zu glauben, daß wir uns nun schon fast 14 Jahre kennen – und wie sehr hat sich allein in diesem Zeitraum unsere Welt, unsere Umgebung verändert! Leider jedoch nicht erkennbar zum Besseren... Die von vielen spirituellen Menschen geglaubte Heraufkunft eines ‚goldenen Zeitalters‘ scheint auf sich warten zu lassen. Gerade heute habe ich wieder an den Martin Luther zugeschriebenen Satz: „Wenn ich wüßte, daß morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ denken müssen: Ein tiefschürfender Ausspruch, der uns gemahnt, die Hoffnung niemals sinken zu lassen; und auch, wie ich finde, ein Hinweis darauf, daß Reinkarnation eine Realität ist in der Erfahrung, daß des Menschen Seele ‚bekörpert‘ ist um lernen zu können – nicht etwa umgekehrt! „Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ Was wir aber in diesem Leben lernen, müssen wir nicht im nächsten aufarbeiten. „Es gibt keinen Weg zum Frieden, Friede ist der Weg.“, hat einst Mahatma Gandhi gesagt. Ich bin über diesen Satz neuerlich sehr nachdenklich geworden, ich habe mir die Frage gestellt: ‚Woran liegt es, daß ein so friedvoller gewaltloser Mann eines gewaltsamen Todes sterben mußte?‘ – Das Vertrackte daran scheint mir zu sein, daß offenbar auch von Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit eine Provokation ausgeht – eben wirkend auf diejenigen Menschenseelen, die gänzlich konträr schwingen! Ganz ähnlich liegt der Fall ja auch bei Martin Luther King! Wenn jemand also lautstark für seinen Glauben, seine Gewaltlosigkeit, seine Friedfertigkeit eintritt, so muß seine Seele offensichtlich zwingend von ihm (oder ihr!) fordern, dieses fleischliche körperliche Leben gering zu achten im Vergleich zu dem ‚höheren Gut‘, das durch einen profunden Seelenfrieden ausgedrückt wird! In der Körperlichkeit begrenzt sich die Seele, so daß Gewalt aus den unterschiedlichen Begriffen und Deutungen der Individuation geboren zu werden scheint... Nietzsches ‚Wille zur Macht‘ betont – für mich einseitig – den ‚ewigen Kampf‘ des körperlich-fleischlichen Lebens als fortwährendes Schauspiel von Kampf, Sieg und Niederlage, von Aufbäumen, Bezwingen und Bezwungenwerden, von Triumph und Unterwerfung – letztlich ohne jeden Sinn, als den schauerlichen Urgrund des Nihilismus; vernachlässigt wird hier die seelische Seite dieses Kämpfens, die Zweckhaftigkeit des Lernenkönnens und Lernensollens zum höheren Ziele eines geistigen Lebens hin... Er, Nietzsche selber, muß das im umnachteten Zuendegehen seines körperlichen Lebens deutlich gespürt haben, anders sind seine wahnhaften letzten Aufzeichnungen nicht zu erklären: Nietzsche, ‚der Philosoph mit dem Hammer‘ – der am Ende sich selber zertrümmert hat – und dieses ‚wußte‘, zumindest in seinem späten emotional sich ausdrückendem Seelenleben... So scheint mir auch der Satz des alten Griechen Thukydides vom ‚Kriege als Vater der Dinge‘ durchaus berechtigt, denn in den Dingen manifestiert sich die Körperlichkeit – und damit die Gewalt, wie uns Aberjahrtausende menschlichen Lebens gelehrt haben... Das „Liebet euere Feinde!“ des Nazareners bezieht seinen Sinn daraus, daß es genau die andere Seite des Lebens betont und in den Vordergrund stellt: die Seelische! Nicht umsonst wird diese Seelenliebe für mächtiger als der Tod erachtet, aus dieser Liebe heraus lebt das Universum: Vor ihr ist der körperliche Kampf, die grassierende Gewalt nur Fassade, der Gegensatz von Leben und Tod nur scheinbar... Indem Sie – zusammen mit Ihrer Frau Gemahlin – jeden Tag ein Gebet sprechen, wenden Sie sich an diese All-Liebe und bitten um Hilfe, jene Fassade durchschauen zu lernen! Ist Ihnen solche Hilfe schon gewährt worden? Wohl! Denn Kommunikation ist eine der Wesensarten dieser allumfassenden Liebe... – Möge also Ihre neue Netzseite Frieden ausstrahlen, auch, indem über die wahren Hintergründe und Ursachen des Krieges nicht geschwiegen wird! – In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gutes Gelingen dafür! Herzliche Grüße aus dem sommerlich-warmen Bamberg, Ihr Hirt

06.07.2024
Lieber Freund Hirt! – Sie haben mir/uns mit Ihren Zeilen eine besondere Freude bereitet – und vielleicht auch beigetragen zu einer Nacht, in der ich, so gut wie lange nicht, schlafen konnte. Gewiß hatten auch andere Faktoren Anteil daran, aber auch der liebevolle, zustimmende Klang Ihrer Sprache, Ihrer Gedanken und Wünsche haben daran mitgewirkt – Sie (und sie) haben das Gesagte und nur Angedeutete, alles Ungesagte und Unaussprechbare in heilsversichernde Stimmungen und Deutungen übertragen, sanft, klar, tröstlich… – dieserart Empfindungen haben Ihre Zeilen in mir hervorgerufen… – Ach, wie sähe unser Leben aus, wäre es uns möglich, dieses Grundgefühl der Zuversicht und Gewißheit, so wie Sie es uns darstellen, in unseren Herzen beständig aufrechtzuerhalten: vom Vertrauen in diese Wahre Wirklichkeit, nicht nur als theoretische Möglichkeit begriffen, sondern als tiefe und unerschütterliche Überzeugung und Anschauung vom Wesen unseres Daseins und der Schöpfung, die uns doch erst so grandios-wundersam dasein läßt! In unseren Morgengebeten danken wir diesem Wunder und lobpreisen es – und entwürdigen es noch oft genug durch unbewußtes Verhalten… Ich danke für Ihre Freundschaft und Ihr schönes Wesen, Ihren Geist und Ihr Hiersein! – Wir wünschen Ihnen ein geruhsames Wochenende, reich an innerer Beschäftigung und Gnadeneinfällen, im Geleite der Freude und Zufriedenheit. So verbleiben Ihnen, mit allen herzlichen Grüßen, Ihre B. und Ihr Just.

24.07.2023, 10:40:58 Rolf Peters 

24.07.2023

Sehr geehrte Autoren des anonymen Briefes vom 20.07.2023 an Frau Wagenknecht.
Was Ihre Einschätzung des Zustands der ‚Demokratie‘ betrifft, stimme ich Ihnen weitestgehend zu, allerdings läßt sich diese (oder der sogenannte Überbau) nicht unabhängig von der ökonomischen Basis betrachten. Das führt zu der etwas irrigen Hoffnung auf eine positive Rolle der AfD. Die AfD ist – so meine Einschätzung – ihrem Wesen nach ein recht reaktionärer Haufen, was sich daraus ergibt, daß sie im Prinzip die Interessenvertretung der verbliebenen nichtmonopolistischen Bourgeoisie (also hauptsächlich kleinerer und mittlerer Unternehmer) ist, die mit fortschreitender Zentralisation des Kapitals immer stärker in Bedrängnis gerät und diesen Prozeß irgendwie aufzuhalten oder umzukehren versucht. Das geht natürlich dauerhaft nicht, weil die Zentralisation (und damit Monopolbildung, Finanzkapital und Imperialismus) im Wesen des Kapitalismus’ selbst liegt. Mit Sicherheit ist die AfD aber nicht als faschistisch zu bezeichnen, weil Nationalismus nicht automatisch Faschismus bedeutet. Daß die AfD größere Mengen von Wählern als scheinbar tatsächliche (oder einzige) Alternative mitnimmt, liegt daran, daß sie (scheinbar) die einzige sichtbare Opposition – und damit eine Art Hoffnung der Hoffnungslosen – darstellt. Daß es dabei keine tatsächliche Übereinstimmung von Interessen mit der Bevölkerungsmehrheit, d.h. den Werktätigen, der Arbeiterklasse, gibt, tritt dabei erst einmal in den Hintergrund. Und so übernimmt sie eine von den Herrschenden gewollte Funktion: sie kanalisiert etwaigen Widerstand. Natürlich gibt es neben den gemeinsamen Interessen der US-amerikanischen und westeuropäischen Bourgeoisie, die es im Moment letzterer opportun erscheinen läßt, ersterer hinterher zu laufen, durchaus auch ernste Interessenkonflikte. Gemein ist beiden in jedem Fall, daß sie in einer nun schon länger andauernden ökonomischen Krise stecken, die sie ohne Expansion und Unterjochung weiterer Länder nicht lösen können – daher die fanatische Aggressivität. Von der AfD ist – selbst wenn sie irgendwo in Verantwortung käme – keine nennenswerte Änderung zu erwarten, nicht einmal im Hinblick auf einen NATO- oder EU-Austritt, womit sich auch die Frage nach einer größeren nationalen Souveränität selbst erledigt. Dennoch ist es denkbar, mit Anhängern der AfD zusammenzuarbeiten, wenn es z.B. darum geht, der aktuellen Faschisierung entgegenzuwirken (vergleichbar mit der Volksfront-Politik, die die KPD nach 1935 versucht hat). Soll es aber tatsächlich positive Veränderungen geben, geht das nicht ohne Bezug zur Arbeiterklasse und deren Organisation – so schwer das im Moment zu sein scheint. Die Wagenknecht-Bewegung, wie auch immer die konkret organisiert wird, könnte vielleicht einen Beitrag leisten, wobei ich auch hier skeptisch bin, weil ihre Protagonistin mittlerweile selbst im Kapitalismus angekommen zu sein scheint...
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Peters.

28.07.2023
Sehr geehrter Herr Peters, wir bedanken uns für Ihren Beitrag und Ihre Beteiligung herzlich! Sie haben uns Anregendes zukommenlassen: man könnte es die Kontermutter nennen, die das Ganze ‚solider‘ zusammenhält – auf der einen Seite die Elemente des entwicklungsfähigen Potentials, auf der anderen die des dagegenwirkenden, jetzt als ‚vollständigere Konstruktion‘ erkennbar, wodurch die Komplexität des gesamten Problems hervortritt! – Wir haben mittlerweile bestimmte Ausstrahlungen Ihrer Gedanken, wo es uns geeignet erschien, in unseren Aufsatz einzuarbeiten versucht. Nochmals schönen Dank, mit herzlichen Grüßen!
Sirius.

03.01.2021, 13:39:47 S. F. 

„Unterschätzt nicht die spirituelle Dimension dieser Krise!“ – ist nur ein Satz aus einem (kompakten kurzen) Beitrag, der mir am heutigen Tage zum zweiten Mal vor die Augen und in den Geist kommen sollte. – Sehr hebend! Zu finden unter: Beiwerke/Geistesfunken/Gebete und Meditationen: White Eagle, Weißer Adler, Häuptling des Nordamerikanischen Stammes der Hopi Indianer, BOTSCHAFT ZU UNSERER BEWEGTEN ZEIT (November 2020). DANKE!
S. F.

Vielen Dank für den Eintrag und die Zustimmung! Mit lieben Grüßen!
E. Just.

18.12.2020, 10:42:15 Susanne F. 

Betr.: Jüngster Text vom 18.12.2020: "CORONAPANDEMIE ".
Dem Inhalt von Seite 6 und Anfang Seite 7 würde ich folgende Überschrift geben wollen (dort auch inhaltlich wörtlich - so - erwähnt): "Niemand hat Recht und niemand irrt sich". Vielleicht habe ich heute - "zu-fällig"? - eine der - FÜR MICH - fundamentalsten Aussagen bezüglich ihrer Tragweite - meinem EMPFINDEN nach - alle auch ZWISCHEN-menschlichen Themen betreffend aus dieser um-fassenden 'menschlich/wissen-schaft-lichen Arbeit' erhaschen können? GROßARTIGE Einlassungen aus einem breiten Erfahrungsschatz geschöpft. Deshalb - nur für mich - sehr überzeugend. Eine Fundgrube, in der es sich - für mich - lohnt etwas weiter zu graben. (Unbedingt für mich: ...mit Pausen... - denn anders würde man/frau/ich ihm nicht gerecht. Es ist starker Stoff - gute Nahrung, ...hernach, ...zum VERDAUEN ...mit allen Säften vermischt, Z E I T geben... und später "EIGEN-ver-wirk-LICHT" ...möglichst... in Umsetzung gehen...)  - ... - DANKE ! Susanne F.

Liebe Susanne, hab vielen Dank für den öffentlichen Zuspruch zu unserem aktuellen Text, für die sehr persönlichen und direkten Worte! Es tut gut, zu hören, daß wir uns trotz der Komplexität des Themas verständlich machen konnten. Gesegnete Weihnachten Dir! Es grüßt herzlich
E. Just.

14.02.2018, 19:18:01 Hirt, Holger (Bamberg)

Lieber Just, freilich ist es schade, daß Sie mir nun, nachdem diese Netzseite über mehr als vier Jahre besteht, nach wie vor nur geringe Resonanz zu vermelden haben. Mir ist mittlerweile klar geworden: Der Laie weiß tatsächlich nicht um all die Mühen und Arbeiten, die die verantwortungsvolle Pflege eines solchen Portals bereit halten. Auch mit manchmal nicht geringen Kosten sowie Anfeindungen ist zu rechnen, das haben Sie miterlebt. Vielleicht bedeutet diese Art der Resonanz jedoch, daß Sie etwas genau richtig machen - denn dem Mainstream-Zeitgeist entspricht ein solches Forschen nach wahren Ursprüngen ganz gewiß nicht. So heißt es also nun, das Begonnene, das nun einmal Verantwortete auf sich zu nehmen und mit sich zu tragen, bis der Zeitgeist die Renaissance des Lesens heraufbeschwört: Und diese Zeit wird kommen, weil wir alle erst wieder lernen müssen, uns gegen die gewaltig angeschwollene Fremd-Bilderflut abzuschotten: Das, was die Seelen heutzutage zerfrißt, ist die große Ablenkung vom Selbst des Menschen, ja, vom Sinne des Menschseins. Auch droht die Gefahr, daß Robot-Maschinen die Herrschaft gänzlich übernehmen! Sogenannte künstliche Intelligenz hat enorm dazu beigetragen, daß immer mehr Menschen in Isolation getrieben worden sind; doch dazu ist die Gegenbewegung schon da, sonst gäbe es nicht die Anastasia-Siedlungen und die verfassunggebende Versammlung. Lassen Sie uns also diese Netzseite möglichst gemeinsam durch diese schwere Zeit tragen, denn sie ist ein Teil der Morgenröte am Himmel des Erwachens zu einem neuen Anfang.
h.

Lieber Freund! - Was machen Sie mir für eine Überraschung mit Ihren Zeilen… und das hier, im Gästebuch! - Ich möchte Sie einfach nur still umarmen… Wie trefflich, wie klar, wie schön Sie wieder geschrieben haben! - Daß Sie noch da sind…! - Danke. - Ich empfinde es ähnlich: In einer Zeit, in der alles vom Miteinander zum Gegeneinander strebt, in der nur das Laute und am meisten Gewalttätige obsiegt und seine Anhänger findet, dürfte eine allzugroße Gefolgschaft nur entlarvend wirken… Und so steht es auch für mich außer Frage, unsere Arbeit fortzusetzen - für alle uns lieben Menschen,
die wir achten, deren Lebensleistungen wir verehren, denen wir unseren Respekt und unsere Anerkennung zollen möchten - solange wir können - damit ihr Werk erhalten und verfügbar bleibe - solange als möglich - für uns alle oder auch nur für die Einzelnen, die noch fähig sind, das Fremde und Unwahre um sich herum zu fühlen… Und ich folge damit keiner ehrgeizigen Bestimmung, sondern einer inneren Weise - die mir selbst überleben hilft - im Widerstand gegen diese Zeit…
Ihr Freund!

24.11.2015, 14:31:36 B. v. W. 

Nun beantworte ich deine Frage gleich öffentlich, um ggf. auch andere dazu einzuladen: Ich habe den Stiftungsentwurf gelesen, habe ihn verstanden - schön der Teil, der am persönlichen Ausdruck, Kampf, Erkennen, der Entwicklung eines Deutschen nach Wahrheit verweilt, welche einzigartig und eine große Bereicherung für die Welt ist, einfach weil sie einmalig ist. Sehr schön, aber auch gewagt und trotzdem unabdingbar, sich dem Thema über den National-Sozialismus zu nähern. Verständlich, wenn ich weiter lese und insbesondere die Textverweise auf Schiller und Prof. Dr. Steffen Dietzsch, wobei ich bei letzterem noch ein wenig weiterlesen möchte - ist ja auch super lang. - Dies so als mein erster Eindruck.
Mit lieben Grüßen von B.

DANKE, liebe B!
E.

16.02.2015, 07:14:41 T. G. H. 

Lieber Just, ich habe mir heute zum ersten Male Ihre aufwendige Archiv-Netzseite angesehen und bin beeindruckt von der großzügigen Anlage, der Intention, die dahinter steht sowie dem jetzt schon Sicht- und Lesbaren! Jetzt erst bekomme ich einen Eindruck von der Arbeit, die Sie sich damit gemacht haben, zumal das Ganze ja noch wachsen soll... Hut ab! -- Mit höchst nachdenklichen Grüßen aus Bamberg,
Ihr Freund H.

Lieber Freund!
Es ist mir eine große Ehre, daß Ihre Bestätigung hier der erste Eintrag in meinem Gästebuch ist! - Ich nehme es wie ein Omen und eine gesegnete Prophezeiung. - Ich danke Ihnen sehr von Herzen!


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