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Dr. Johann Georg Schnitzer

Der Schnitzer-Report: 3300 persönliche Anmerkungen der befragten Personen

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4702 Personen beantworteten bei einer Umfrage nach den gesundheitlichen Auswirkungen ihrer Ernährungsumstellung auf "Schnitzer-Kost" (zivilisierte Urnahrung) zahlreiche Fragen, die statistisch ausgewertet wurden.3300 von ihnen haben außerdem eine Zusatzfrage beantwortet:
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"Welche besondere eindrucksvolle Beobachtung haben Sie
bei sich und Ihren Kindern gemacht (bitte kurz schildern)?"
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Hier folgen weitere persönliche Berichte aus den Fragebogen des Schnitzer-Reports:
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Persönliche Berichte, Fortsetzung 0/4

Insgesamt wurden 4702 Fragebogen beantwortet;
davon wurden 3300 mit zusätzlichen persönlichen Antworten
auf die gestellte Zusatzfrage versehen; diese sind hier dokumentiert
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0812
"Die Sucht nach Süßem und Kuchen ließ nach und verschwand bei mir. Wurde ein neuer Mensch! Kinder: Zu Hause keine Probleme. Möchten sich gerne einmal etwas selber kaufen, im Laden keine Auswahl. Möchten gerne zu Spielkameraden 'verreisen' mit Essen! Leiden unter den Einschränkungen." (Frau U. L. in H., Nr. 0812).


0813
"Ich stelle bei mir eine Geschmacksveränderung fest, bevorzuge naturbelassene Speisen auch aus geschmacklichen Gründen. Kinder: Häufige Auseinandersetzungen wegen der Kost bei Freunden, neigen zu Frustrationen." (Herr F. L. in H., Nr. 0813).
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Anmerkung des Herausgebers: Diese Kinder müssen noch mehr und intensiver über die Zusammenhänge und über ihre eigene Überlegenheit durch mehr Wissen und bessere Gesundheit aufgeklärt werden. Dann werden die leistungsschwächeren, nicht so gesunden Freunde die Frustration erleiden.


0816
"a) Geringere Müdigkeit, b) gesteigerte Konzentrationsfähigkeit, c) verbesserter Stuhlgang (3 x täglich), d) weniger Karies, aber noch nicht kariesfrei, obwohl ich Industriezucker und ihn enthaltende Produkte sowie Honig und Trockenobst praktisch 100 % meide. Dies hängt wahrscheinlich mit der schlechten Ausgangslage (alle Zähne sind schon bearbeitet, 2 Kronen) der Zähne bei mir zusammen. Aber die Karies ist eindeutig auf dem Rückzug." (Herr H.-J. H. in B., Nr. 0816).
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Anmerkung des Herausgebers: Sind schon Zahnschäden vorhanden, auch behandelte, so kommt die Karies trotz Ernährungsrichtigstellung erst nach einer vollständigen zahnärztlichen Sanierungsbehandlung zum Stillstand. Da sich erfahrungsgemäß unter durchschnittlich 60 % aller bisher vorhandenen Füllungen und Kronen erneute Schäden und Zahnkaries finden, hilft nur das sorgfältige Entfernen aller bisherigen Kronen, Füllungen und kariöser Stellen und der ebenso sorgfältige Neuaufbau mit ausschließlich bioverträglichen und edlen Materialien. Diese Zusammenhänge. das Vorgehen und zahlreiche Fallbeispiele mit Bildern finden sich in meinem Buch "Zahnprobleme und ihre Überwindung".


0818
"Steigerung der Vitalität, völlige Heilung 20jähriger Stuhlverstopfung. Völliges Verschwinden von Kopfweh. Überstehen eines Schnupfens in wenigen Tagen. Keine schweren Krankheiten mehr. Keine Angst vor Grippe (auch ohne Impfung). Keine Verdauungsstörungen irgendwelcher Art. Schönerer Haarwuchs!" (Frau I. S. in W., Nr. 0818).


0819
"Keine Stuhlverstopfung. Weniger Erkältungskrankheiten (Infekte). Keine Grippe mehr. Kein Völlegefühl nach den Mahlzeiten." (Herr A. S. in W., Nr. 0819).


0822
"Die Neigung zu Allergien (Haut, Heuschnupfen) ließ nach." (Frau H. D. in H., Nr. 0822).


0823
"Mein Zahnarzt sagt, ich sei jetzt kariesresistent. Herz, Kreislauf, Schilddrüsendruck saniert, Nerven verbessert. Alles, was ich aufgrund von Vererbung und verkehrtem Leben mit Sicherheit jetzt hätte, kann ich jetzt verhüten." (Frau H. V. in H., Nr. 0823).


0824
"Bei sehr wenig Flüssigkeit und wenig Obst: Ruhigeres Wesen, guter Schlaf und keine Transpiration." (Herr B. J. in G., Nr. 0824).


0826
"Sportlicher, weniger launenhaft." (Frau H. M. in H., Nr. 0826).


0829
"Ich arbeite noch jetzt, mit 70 Jahren, hin und wieder als Urlaubs- und Krankenvertretung bei meiner alten Firma als Stenotypistin (Deutsch/Englisch) zur vollen Zufriedenheit der Firma und bei uneingeschränkter Bezahlung." (Frau W. K. in H., Nr, 0829).


0830
"Neben der Ernährungsumstellung zur selben Zeit Beginn mit einem Lauftraining nach der Ausdauermethode von Dr. v. A., mtl. ca. 150 km, täglich 5-10 km. Keine Gier nach Süßigkeiten. Wiederkehr eines gesunden, natürlichen Appetits bei den Kindern." (Herr R. D. in H., Nr. 0830).


0831
"Appetitlosigkeit bei den Kindern ist behoben. - Keine Gier nach Süßigkeiten." (Frau W. D. in H., Nr. 0831).


0833
"Die Vollwertnahrung (besonders das Frischkornmüsli) hält länger vor und man nimmt an Gewicht nicht zu, obwohl man sich satt essen kann." (Frau D. K. in W., Nr. 0833).


0836
"Leistungsfähige Kinder auch nach der Schule. Interesse bei Freunden und Bekannten vorhanden, allerdings auch häufig unqualifizierte Kritik - offenbar infolge von Fehlleitungen aller Arten." (Herr P. H. in R., Nr. 0836).


0837
"Leistungsfähige Kinder auch nach der Schule. Interesse bei Freunden und Bekannten, doch oft auch giftige Kritik. Nach Genuß der 'üblichen Kost' Unwohlsein. Mehr freie Zeit durch weniger aufwendige Essensvorbereitungen." (Frau U. H. in R., Nr. 0837).
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Anmerkung des Herausgebers: Die hier in zwei Zuschriften erwähnte unqualifizierte Kritik rührt in der Regel von dem ungenügenden Wissen solcher Leute her - die trotzdem glauben, in Ernährungsdingen urteilen zu können, da sie ja ebenfalls täglich essen und kochen. Das geringschätzige "Lächeln" ist dabei immer das Zeichen der allerniedrigsten Erkenntnisstufe. Es ist dann Frage der Intelligenz und des Wollens, ob jemand genügend in diesen Komplex an Wissen eindringt, und ob er eine genügend hohe Erkenntnisstufe erreicht, um praktische Konsequenzen für die eigene Gesundheit und die Gesundheit jener zu ziehen, die ihm anvertraut sind. In Wirklichkeit heißt es nämlich nicht "Wer arm ist muß früher sterben", sondern "Wer klug genug ist, lebt länger".


0840
"Weniger gereizt, verkrampft, ehrgeiziger! Lebensfroher und verständnisvoller." (Frau E. St. in P., Nr. 0840).


0841
"Keine Tonsillitis. Bedeutend sportlicher als andere im gleichen Alter. Lebensfroher!" (Herr G. B. in P., Nr. 0841).


0842
"Keine Stuhlverstopfung mehr. Früher häufig Aphten an der Mundschleimhaut, jetzt kaum noch. Keine Karies mehr. Daß man nach Zucker und anderen Süßwaren kein Verlangen hat. Daß der übermäßige Durst nachläßt." (Frau E. Sch. in M., Nr. 0842).


0843
"Daß man Zucker nach einiger Zeit gar nicht mehr vermißt." (Frau E. Sch. in M., Nr. 0843).


0844
"Totales Aufhören der Karies, die beim Ältesten seit dem Kantinenessen (Lehrling) und durch vermehrten Kauf von Süßigkeiten (höheres Taschengeld, da Lohn selbst verwaltet) wieder aufgeflammt ist. Nach 10 Jahren Kariesfreiheit wieder 6 Löcher." (Frau E. H.-B. in W./Schweiz, Nr. 0844).


0846
"Fehlen der Müdigkeit nach den Hauptmahlzeiten. - Angenehmes und lange vorhaltendes Sättigungsgefühl nach dem Morgenmüsli." (Herr Prof. Dr. K. G. in R./Schweiz, Nr. 0846).


0847
"Fehlen der Müdigkeit nach den Hauptmahlzeiten. - Mehrere Winter keinerlei Schnupfen, wenn ja, ganz schwach. - Zwischenmahlzeiten überflüssig." (Frau Dr. D. Pf. in R./Schweiz, Nr. 0847).


0848
"Keine Zahnkrankheiten." (Herr P. H. in P., Nr. 0848).


0852
"Unser jüngster Sohn, Jan, jetzt 3 1/4 Jahre alt, ist außergewöhnlich gesund, er wurde von Anfang an vollwertig ernährt. Tobias, 8 1/2 Jahre, hat leider sehr schlechte Zähne, war in den ersten Lebensjahren öfter krank, hat Rachitis, Mandelentzündung, Krämpfe, länger andauerndes Fieber. Er war im Winterhalbjahr oft chronisch erkältet und ist heute noch anfälliger für Erkältungskrankheiten." (Herr W. B. in M., Nr. 0852).


0854
"Ich fühle mich vitaler und weniger nervös." (Frau L. L. in H., Nr. 0854).


0858
"Völlige Rückbildung einer Sehnenerkrankung, die medizinisch nur symptomatisch behandelt werden kann. Rückbildung der Schmerzen und Rötung der Gelenkentzündung beider Kleinfinger." (Frau Dr. med. G. M. in H., Nr. 0858).


0859
"Weniger müde nach dem Mittagessen. Sucht nach Schokolade o.ä. verschwand. Zahnarzt stellte erstaunt Verbesserung des Zahnfleisches fest." (Frau A. M. in H., Nr. 0859).


0861
"Gewichtsrückgang. Tadellose Verdauung. Keine Beschwerden." (Frau H. E. in H., Nr. 0861).


0863
"Durch die Vollwert-Ernährung werden auch die geistigen Kräfte, besonders bei Kindern, stärker gefördert." (Frau G. K. in H., Nr. 0863).


0865
"Meine und meines Mannes chronische Gastritis ist völlig ausgeheilt. - Die Kinder wurden von Anfang an vollwertig ernährt, seit 2 Jahren ganz nach dem Kochbuch von Frau H., was bei uns allen erst mit Schwierigkeiten im Darm verbunden war. Bei mir starke Blähungen, bei der Ältesten Durchfall. Doch alles hat sich nach 6 Monaten gelegt." (Frau K. H. in E., Nr. 0865).


0867
"Durch Umstellung auf Vollwertkost habe ich alle meine Krankheiten überwunden. Ich stand vor der Wahl, entweder den Beruf aufgeben oder Kostumstellung. Rheuma, Ischias, Bandscheibenvorfall, Magen- und Herzattacken gehören der Vergangenheit an. Fühle mich von Jahr zu Jahr besser. Welch erfreuliche Aussicht, nie mehr krank zu sein. Mein Arbeitstag = 14 Stunden." (Herr K. A. in H., Nr. 0867).


0868
"Ich möchte diese Ernährung nie mehr missen!" (Frau H. H. in H., Nr. 0868).


0870
"Kind: Zähne, die vor der Kostumstellung kariesfrei waren, sind bis heute gesund geblieben. Dem behandelnden Zahnarzt ist schon bald nach der Umstellung die dicke Schmelzschicht aufgefallen, die sich gebildet hat." (Frau W. M. in I., Nr. 0870).


0871
"Auffallend ist, wie sehr wir uns (nach dem Urlaub) wieder auf die Vollwert-Ernährung daheim freuen. Auch unsere Tochter ist nach anfänglichen Rückfällen (Verlangen nach Süßigkeiten) immer wieder von selbst auf die vitalstoffreiche Ernährung zurückgekommen." (Herr M. M. in I., Nr. 0871).


0873
"Frage 7 kann ich im Grunde nicht beantworten, da die Kinder mit Vollwert-Ernährung aufgewachsen sind. Sie sind immer fröhlich, lebhaft und agil gewesen." (Frau E. F. in N., Nr. 0873).


0875
"Gewichtsreduzierung ohne zu hungern." (Herr Dr. H. W. in P., Nr. 0875).


0878 + 0879
"Im ganzen aktiver, körperlich leistungsfähiger als Gleichaltrige." (Frau E. W. und Herr Dr. H. W. in A./Österreich, Nr. 0878/79).


0880
"Frischkornbrei ist ein Wundermittel! Reguliert meine Verdauung binnen 24 Stunden (nach gelegentlichen Ernährungs'sünden')." (Herr W. D. in K./Österreich, Nr. 0880).


0881
"Vollwert-Ernährung stimmt um: Die Menschen werden ausgeglichener, ruhiger, friedfertiger. Das habe ich bei mir, meiner Umgebung und in diesem Kreis der Wissenden beobachtet und festgestellt." (Frau H. D. in K./Österreich, Nr. 0881).


0883
"Chronische Cystitis kann bei mir als endgültig überwunden angesehen werden. Kinder überstehen fieberhafte Infekte in wenigen Tagen ohne Antibiotika, nur mit Symbioselenkung und Mitteln zur Unterstützung der körpereigenen Abwehrkräfte." (Herr P. G. M. in P., Nr. 0883).


0884
"Gallenbeschwerden, die sonst als Kolik auftraten, äußern sich manchmal als leichte Druckbeschwerden! Rheumatische Beschwerden, die früher als Hexenschuß lokalisiert waren, ziehen durch den ganzen Körper." (Frau M. M. in P., Nr. 0884).
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Siehe Anmerkung des Herausgebers bei 0731.


0885
"Das körperliche Wohlbefinden ist ganz wesentlich besser als früher!" (Herr W. B. in M., Nr. 0885). 


0886
"Ich fühle mich sehr viel besser; allerdings schwinden Drüsenstörungen (Schilddrüse leichte Unterfunktion) davon nicht. Würden Fasten- und Entschlackungskuren helfen? Jedenfalls bin ich glücklich, auf die Vollwertkost gekommen zu sein." (Frau H. B. in M., Nr. 0886).
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Anmerkung des Herausgebers: Eher wäre eine längere homöopathische Behandlung angezeigt. Außerdem soll für das Backen des Vollkornbrotes Voll-Meersalz verwendet werden, welches einen natürlichen Anteil an Jod hat. Dieses braucht die Schilddrüse, um voll funktionieren zu können. Auch sollten die Lebensmittel so weitgehend wie möglich aus biologischem Anbau stammen; bei kunstgedüngten Pflanzen kann ein Ungleichgewicht im Gehalt an lebensnotwendigen Spurenelementen vorliegen.


0887
"Abneigung gegen Gasthauskost. Aus der Vielfalt einer Speisekarte leuchtet nur immer das Wort Salatteller heraus. Wir führen Ferienlager für jugendliche Blasmusikanten durch - mit Vollwertnahrung, welche großen Anklang findet - was sich u. a. an der stets wachsenden Teilnehmerzahl zeigt. Salate als Vorspeise bei den Burschen beliebter als die landesübliche Suppe! Vollkornkekse beliebter als Weißmehlgebäcke." (Herr W. Ch. in B./Schweiz, Nr. 0887).


0888
"Kinder vermissen vor allem Salate etc. bei Verpflegung in Ferienlagern etc., obwohl sie gelegentlich finden, zu Hause werde zu viel Salat aufgetischt. Zeltli und Konditoreiwaren finden sie unerträglich süß im Gegensatz zu Trauben etc.." (Frau D. Ch.-K. in B./Schweiz, Nr. 0888).


0889
"1. Pastöses Aussehen der Tochter verschwand. 2. Starke Konzentrationsschwäche der Tochter besserte sich wesentlich. 3. Sich lange hinziehende Monatregel der Unterzeichneten normalisierte sich (nach 20 Jahren) schlagartig." (Frau G. Z. in H., Nr. 0889).


0892
"Chronische Ekzeme und chronisches Bronchialasthma nach Rauchgasvergiftung 1923 konnten erst durch Ernährungsumstellung lt. Prof. Kollath und Waerland geheilt werden. Chronische Kaltfußsohle als Mitraucher neben Kettenrauchern konnte erst 1972 durch Schielefußbaden bis 45 ° C bei Dr. F. ausgeheilt werden. Mein Vater ist 1904, 2 Brüder 1936 und 1960, 3 Abteilungsleiter mit 41, 48 und 50 Jahren am Raucherherztod gestorben." (Herr M. A. in I./Österreich, Nr. 0892).
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Anmerkung des Herausgebers: Daß Rauchen sowohl dem Raucher selbst als seinen unfreiwilligen "Mitrauchern"im selben Raum Gesundheitsschäden zufügt, das Krebsrisiko erhöht und Kinder bereits im Mutterleib ernsthaft schädigt und deren Krebsrisiko erhöht, hat sich Ende des 20. Jahrhunderts allmählich herumgesprochen. Kaum jemand aber weiß, daß die meisten Fakten wissenschaftlich schon Mitte des Jahrhunderts erforscht waren. So hörte der Verfasser während seines Studiums in der Pathologievorlesung im Jahre 1952 den Professor berichten, daß man in der Freiburger Pathologie Lungenkrebs außer bei Rauchern nur bei solchen Personen festgestellt habe, die sich aufgrund ihrer Lebensumstände (als Berufe wurden Schaffner und Kellner genannt) häufig in verrauchten Räumen aufhalten mußten. Hätte die Gesundheitspolitik damals die Konsequenzen aus den wissenschaftlich erforschten Zusammenhängen gezogen - Millionen Menschen wären vor dem Krebstod bewahrt worden. Aber es sollte noch ein halbes Jahrhundert dauern bis erste Schritte in diese Richtung unternommen wurden.
     Ein ähnliches Schicksal wird wohl den hier geschilderten Erkenntnnissen über die massiv krankheitserzeugenden Eigenschaften der üblichen denaturierten Zivilisationskost und die Gesundungswirkungen einer naturgemäßen und artgerechten Ernährung als wichtigster Gesundheitsgrundlage geschehen. Einige Jahrzehnte davon sind schon verstrichen, ohne daß wirksame Konsequenzen gezogen worden wären. Die Gründe liegen in beiden Fällen einmal in den massiven wirtschaftlichen Interessen, die von jeglicher Änderung des Status quo berührt würden, und zum anderen in der Trägheit der 'wissenschaftlichen Lehrmeinungen' (ein Widerspruch in sich - es geht nur entweder 'wissenschaftlich' oder 'Meinung'). 


0894
"Im Gegensatz zu früher: regelmäßiger Stuhlgang ohne irgendwelche Schwierigkeiten!" (Herr O. E. in B., Nr. 0894).


0895
"Eine sehr häufig auftretende Gastritis ist völlig verschwunden. - Eine hoffnungslos erscheinende Stuhlverstopfung, an der ich seit über 20 Jahren litt, wurde fast über Nacht geheilt. - Unser ganzes Familienleben ist leichter und froher geworden." (Frau G. E. in B., Nr. 0895).


0897
"Rückgang der Karies, kaum mehr Krankheiten. Bei mir selbst: Leistungssteigerung, größeres Durchhaltevermögen." (Herr E. L. in W., Nr. 0897).


0898
"Alle Beschwerden, die ich bis zum 30. Lebensjahr hatte (bei denen niemand helfen konnte) sind danach von selbst weggeblieben. Alle drei Kinder haben ein prächtiges Gebiß." (Herr H. M. in S., Nr. 0898).
 

0899
"Als einziges von 6 Geschwistern blieb ich rheumafrei." (Frau H. M. in S., Alter über 50, Nr. 0899).


0900
"Diese Pflege des Leibes steigert die Freude an der körperlichen Bewegung. Seele und Geist durchdringen mehr und mehr die stoffliche Hülle. Die Einheit alles Lebendigen wird stärker empfunden. Das Streben nach Harmonie nimmt zu." (Herr F. N. in Bad H., Nr. 0900).


0902
"Geistig und körperlich sehr beweglich und leistungsfähig. Frohes Gemüt!" (Herr H. St. in H., Nr. 0902).


0903
"Leistungsfähiger und körperliches Wohlbefinden." (Frau M. St. in H., Nr. 0903).


0906
"Bleibende 14pfündige Gewichtsabnahme, anhaltendes Verschwinden der Hautunreinheiten, weniger gereizt, Kinder lebhafter und aufgeschlossener." (Frau U. K. in M., Nr. 0906).


0908
"Zwölffingerdarmgeschwür ist ohne Medikamente geheilt und habe besseres Allgemeinbefinden, die Kinder auch." (Herr A. K. in M., Nr. 0908).


0909
"Manche Menschen staunen immer wieder über meine flotte Bewegung. Ich werde als viel jünger gehalten. Meine Sehkraft hat sich gebessert." (Herr F. D., 78 Jahre, in B., Nr. 0909).


0910 + 0911
"Keine Zahnschäden und beste Gesundheit." (Herr J. und Frau U. Sch. in Z., Nr. 0910/11).


0913
"Gegen alle Einflüsse (Wetter, Umwelt, Erkältungskrankheiten) abwehrfähiger." (Frau E. R. in L., Nr. 0913).


0915
"Man glaubt mir öfter nicht mein Alter von 80 Jahren. Bearbeite noch einen großen Garten und Bienen. Als Soldat des 1. Weltkrieges mit Tb entlassen. 1926 bei Verheiratung gesund." (Herr M. W. in W., Nr. 0915).


0916
"Ich bearbeite heute noch sehr leistungsfähig unseren großen Obst- und Gemüsegarten." (Frau E. W., über 70 Jahre, in W., Nr. 0916).


0917
"Zahnkaries restlos beseitigt, ständige Mandelentzündung völlig ausgemerzt. Chronischer Husten völlig beseitigt, Schlaf, Nerven besser. Gute Farbe im Gesicht. 15 Jahre anhaltende schlechte Blutwerte hinsichtlich Leberfunktion normalisiert (bei Vater)." (Herr Dr. O. Z. in H./Österreich, Nr. 0917).


0918
"Ich litt in früheren Jahren sehr stark unter Erkältungen (Schnupfen, Halsentzündung). Seit der Kostumstellung treten diese Krankheiten fast gar nicht mehr auf. - Habe seit 20 Jahren keinen Zahn mehr verloren. Habe noch keine Zahnprothese." (Frau E. K. in W., Nr. 0918).


0920
"Die Kinder haben keinerlei Beschwerden mehr, noch kennen sie irgendeine Erkrankung. Sie sind die einzigen in ihrer Klasse, die im ganzen Jahr nicht einen Fehltag hatten!" (Frau A. F. in W., Nr. 0920).


0921
"In der gesamten Familie (7 Personen) keine Stuhlverstopfung mehr. Bei 4 Übergewichtigen trat Gewichtsabnahme auf, bei 2 extremen Schleckern nach 5 Tagen kein Süßigkeitsbedürfnis mehr. 2 Untergewichtige nahmen etwas zu." (Frau K. G. in F., Nr. 0921).


0922
"Es sind alle vorausgesagten Folgen nach der Ernährungsumstellung eingetreten, wie sie im Buche 'Schicksal aus der Küche' geschildert sind." (Herr Dr. D. G. in F., Nr. 0922).


0923
"Leider noch sehr oft Blähungen und leicht zu schlanken Stuhlgang. Bin auf 110 Pfund (mit Zeug gewogen) von 123 Pfund bei 172 cm Größe zurückgegangen. Fühle mich recht gut, ist aber als Frau häßlich." (Frau A. E. in H., Nr. 0923).
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Anmerkung des Herausgebers: Blähungen rühren teils davon her, daß neben der gesunden Ernährung noch "Störenfriede" genossen werden: Nahrungsmittel, die Auszugsmehle, Industriezucker, gekochtes Obst oder Säfte (auch frisch gepreßte) enthalten. Bei empfindlichen Personen kann ein einziger kleiner Fehler - z.B. ein Stück üblicher Kuchen am Sonntag - dazu führen, daß die gesunde Nahrung bis zum darauffolgenden Mittwoch "nicht vertragen" wird, das heißt, Blähungen verursacht. Kommt ein solcher Fehler alle 3 Tage vor, erzeugt er scheinbar "andauernde Unverträglichkeit". Wahrscheinlich verändern solche denaturierten Nahrungsmittel jeweils vorübergehend, für 3-4 Tage,  die Verhältnisse in der Zusammensetzung der Darmbakterienflora.


0924
"Kinder und Enkel stürzten bzw. stürzen sich auf Fleisch und Zucker, sobald sie aus dem Hause sind! Ich selbst kann mit fast 75 Jahren neben meinem lebhaften Zweipersonenhaushalt noch einige öffentliche Pflichten erfüllen, bemühe mich allerdings seit 50 Jahren um eine vegetarische, vitaminreiche Küche, wenn auch mit Konzessionen." (Frau E. D. in St., Nr. 0924).
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Anmerkung des Herausgebers: Einzige Abhilfe gegen die "Anfälligkeit" der Kinder für falsche Nahrung ist ihre ernsthafte und vollständige Unterrichtung über die Ernährung als wichtigstem, schicksalsbestimmendem Faktor im Leben eines Menschen.


0928
"Nach zweimaliger Hepatitis sagten mir gute Fachärzte: Nie wieder Sport, nur 3 Stunden geistige Arbeit je Tag. - Nach Umstellung auf Vitalkost mache ich alle Jahre (seit 8 Jahren) das goldene Sportabzeichen, und mit Leistungen für 20jährige, und ich arbeite 10 Stunden am Tag geistig." (Herr S. M. in H., Nr. 0928).


0929
"1. Nach einem Jahr, während dem mein Mann und ich allein Vollkornmüsli aßen, gingen auch die Kinder (damals 6 und 4 Jahre alt) dazu über. Heute sagen sie, wenn ich mal vergesse, Getreide zu mahlen: 'Ohne Müsli werde ich aber nicht satt, ich brauche Müsli.' 2. Ich war immer zu schlank und habe zugenommen. Bei meiner Mutter vollzog sich auffallend der umgekehrte Vorgang. 3. Die Kinder haben kein Verlangen nach Süßigkeiten. Der Kleine sagt über Freunde: 'Die essen noch Bonbons.' Er faßt dies als ein Stadium der kleinkindhaften Unwissenheit auf. Verboten habe ich es nie, nur sachlich begründet." (Frau H. St. in G., Nr. 0929).


0932
"Nach anfänglichem Kampf und Verzicht auf Süßigkeiten, sehr bald das Gefühl eines zunehmenden Wohlbefindens." (Frau G. Sch. in H., Nr. 0932).


0936
"Kinder sind leistungsfähig und gesund!" (Frau I. W. in H., Nr. 0936).


0940
"Erhebliche Gewichtsabnahme, 20 Pfund Untergewicht, Rohkost nur Salat und geriebene Möhren verträglich. Vollgetreide nur gekocht verträglich wegen einer Colitis." (Herr Dr. R. M. in N., Nr. 0940).
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Anmerkung des Herausgebers: Das Untergewicht rührt wahrscheinlich daher, daß die vitalstoffreiche Vollwert-Ernährung noch nicht vollständig angewendet wird, weil sie nicht vertragen wird. Hier empfiehlt sich ein sanfter Übergang durch Anwendung einer Getreidesuppendiät, wie ich sie am genauesten in dem Buch "Risikofaktor Bluthochdruck, lebensbedrohend, aber heilbar!" beschrieben habe.


0942
"Kinder: Nur sehr wenig Durst; nahezu keinen 'Süßigkeitenbedarf'. Leider von Großeltern nicht respektiert, weil 'verrückt'." (Frau E. M. in J., Nr. 0942).


0943
"Von 16 Enkelkindern in der Familie haben nur unsere zwei bisher völlig heile Zähne!" (Herr H. M. in J., Nr. 0943).


0952
"Das Nichtverwenden von Zucker wird überhaupt nicht nachteilig empfunden. Auf die Zahngesundheit wirkte sich die Vollwertkost sehr positiv aus. Mein vor der Ernährungsumstellung sehr träger Stuhlgang konnte mit Kollathmüsli (abends) behoben werden. Leider sind meine Erkältungen wie Schnupfen und Husten bisher nicht zurückgegangen. In diesem Jahr bin ich jetzt zum 4. Male erkältet trotz regelmäßigen Verzehrs von biologischen Salaten und biologischem Obst." (Frau R. K. in M., Nr. 0952).
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Anmerkung des Herausgebers: In irgend einer Firma hängt ein Spruch an der Wand "Wenn es gar nicht anders geht, probieren Sie es einmal so, wie der Chef es angeordnet hat!" Auch Dr. Samuel Hahnemann, der Endecker der Homöopathie, pflegte zu seinen Schülern zu sagen: "Macht's nach - aber macht's genau nach!"
     Auf den vorliegenden Fall angewendet, bedeuten diese Hinweise, statt des Kollath-Frühstücks das Frischkornmüsli zu verwenden, und dieses statt abends besser als Frühstück.
     Kollath hatte das "Kollathierungsverfahren" für Flocken angegeben, bei welchem zur Inaktivierung der Enzyme auf ca. 60 ° C erhitzt wird, weil dann der Abbau der sonstigen gesundheitsrelevanten Substanzen der Getreide nach dem Mahlen wesentlich langsamer verläuft. Es war von Kollath - da es ja keine Möglichkeit gab, im Haus selbst frisch zu quetschen oder zu mahlen - als ein Schritt der Verbesserung gedacht gegenüber z.B. Haferflocken, die auf viel heißeren Walzen gepreßt werden, damit sie nicht durch die enzymatisch beschleunigte Oxidation ranzig und bitter werden. Aber die Enzyme sind eben doch dahin (siehe die Bemerkungen von Frédéric Stahl zur Bedeutung der Enzyme).
     Dieses Dilemma beseitigte der Herausgeber, indem er Mitte der 60er Jahre zum Urheber der modernen Haushalt-Getreidemühlen mit Mahlsteinen wurde und verschiedene handbetriebene und elektrische Modelle konstruierte und produzierte (1984 trennte er sich von dem dadurch entstandenen Unternehmen).
     Außerdem sollten in einem Fall wie dem vorliegenden Milch und Milchprodukte ganz aus der Ernährung gestrichen werden. Milch gehört nicht zur Urnahrung des Menschen (außer der Muttermilch während des Säuglingsalters), und Kuhmilch und ihre Produkte können eine Hauptursache des sogenannten "Lymphatismus" (chronisch entzündete Nasen- und Rachenmandeln, geschwollene Schleimhäute und Lymphdrüsen, viel Schleimabsonderungen der Atemwege usw.) und der Anfälligkeit für die verschiedensten Virusinfektionen sein.


0955
"Wesentliche Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit. Keine Karies mehr. Allerdings verwende ich noch Pulvin. Stuhlgang, mit dem ich größte Schwierigkeiten hatte, läuft wie ein Uhrwerk." (Herr W. St. in M., Nr. 0955).


0956
"Die sportliche Leistungsfähigkeit wie Skilanglauf, Volksläufe, Golf, Wandern, auch Schachspielen beruht sicherlich mit auf der Ernährungsumstellung." (Herr Dr. A. H. in I., Nr. 0956).


0959
"Bei mir: Wesentliche Besserung der Verstopfungserscheinung. Kinder: Krankheiten gehen rasch mit hohem Fieber vorbei, sehr rasche Rekonvaleszenz." (Frau M. K. in St., Nr. 0959).


0960
"Bei mir: Angeblich chronische Gastritis ist verschwunden. Bei den Kindern: Werden von allen Leuten als besonders gesund aussehend bezeichnet." (Herr P. K. in St., Nr. 0960).


0961
"Trotz meiner vorgeschrittenen Jahre (64) bin ich sehr leistungsfähig und bewirtschafte in meiner Freizeit meinen 1400 qm großen Garten." (Herr W. Sch. in H., Nr. 0961).


0962
"Die noch auftretenden Erkrankungen waren seltener und verliefen kürzer und wesentlich abgeschwächter. Ein viel frischeres Aussehen fiel Verwandten und Bekannten immer wieder auf." (Frau A. Sch. in H., Nr. 0962).


0963
"Diese Kost ist sehr schmackhaft (besonders das selbstgebackene Brot), aber zeitraubend für eine berufstätige Einzelperson mit 2 mal 1 Stunde Arbeitsweg täglich. Es fehlen Vorschläge für Verpflegung am Arbeitsplatz, da Kantinenessen unmöglich." (Frau K. H. in P., Nr. 0963).
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Anmerkung des Herausgebers: Es empfiehlt sich, in solchem Fall Vollkornbrötchen, eine Karotte, Radieschen, einen Apfel oder sonst leicht handhabbares mitzunehmen - oder die Kantine zu einer gesünderen Kost zu bewegen. Schließlich hat der Betrieb großen Nutzen, wenn die Belegschaft dadurch z.B. nicht mehr so müde nach dem Essen ist.


0964
"Ich lebe seit 3 1/2 Jahren mit 'künstlicher Niere' Diese Ernährung ist gegen meine Vorschriften. Chronischer Mangel an Magensäure und Ferment der Bauchspeicheldrüse wurde behoben. Blutwerte sind gut." (Herr W. Sch. in H., Nr. 0964).


0965
"Keine Gallenkoliken trotz Gallensteinen mehr. Hämorrhoiden verschwunden. Chronische Schleimhautreizung im Rachen geheilt. (Obwohl ich häufiger bei ungesunden Süßigkeiten schwach werde)." (Frau I. Sch. in H., Nr. 0965).


0966
"Schwierigkeiten (jahrelang und von 2 verschiedenen Ärzten behandelt) der Stuhlverstopfung waren nach 2 Tagen nur erst teilweiser Umstellung bereits völlig verschwunden." (Frau I. B. in H., Nr. 0966).


0969
"Abneigung gegen Süßigkeiten, positive Veränderungen der Persönlichkeit." (Herr B. K. in R., Nr. 0969).


0972
"Seit vielen Jahren Kreislaufstörungen; wesentlich gebessert, keine Medikamente mehr." (Frau E. R. in S., Nr. 0972).


0973
"Diabetes, seit 8 Jahren manifest, wesentlich gebessert." (Herr W. R. in S., Nr. 0973).


0975
"Unser jüngstes Kind, jetzt 10 Jahre alt, hatte noch keine Kinderkrankheiten. Gelegentlich (selten!) 1-3 Tage kräftiges Fieber, dann wieder kerngesund." (Frau G. B. in St./Schweiz, Nr. 0975).


0976
"Nie mehr Zahnweh!" (Frau E. H. in F., Nr. 0976).


0977
"Anhaltend gute und beständige Gesundheit, keine Brille, 68 Jahre." (Herr H. H. in F., Nr. 0977).


0978
"Die Kinder hatten keine Beschwerden und Komplikationen beim Zahnen." (Frau S. W.-D. in F., Nr. 0978).


0980
"Erwarte z.Zt ein Baby, fühle mich aufgrund dieser Ernährung sehr gut und habe nicht die geringsten Beschwerden." (Frau R. Sch. in N., Nr. 0980).


0981
"Rückgang der Paradentose und der Zahnsteinbildung, die sonst jedes Vierteljahr entfernt werden mußte. Zahnstein löst sich jetzt langsam von selbst. Kreuzschmerzen, die durch einseitige Beinverkürzung verursacht wurden, sind fast völlig verschwunden." (Herr W. Sch. in N., Nr. 0981).


0982
"Verfeinerung des Geruchs- und Geschmackssinns. 2 Kinderfamilien leben wie wir, 2 nicht. Die Anfälligkeit ist geringer." (Frau I. F. in St., Nr. 0982).


0984
"Krankheitsdauer nicht länger als 1 Tag (Ausnahme Masern). Die Kinder machen einen ausgeglichenen Eindruck, auch in bezug auf das Längenwachstum." (Herr A. G. in O., Nr. 0984).


0986
"Gute." (Frau Ch. L. in F., Nr. 0986).


0987
"Besser als früher." (Herr J. L. in F., Nr. 0987).


0990
"Keine Anämie mehr, wurde 10 Jahre von 10 verschiedenen Ärzten (u.a. 2 Professoren) vergeblich mit Medikamenten behandelt. Keine Stuhlverstopfung mehr, Normalisierung des Gewichts, weniger Schlafbedürfnis, nach den Mahlzeiten nicht mehr müde, leistungsfähiger, Lust am Essen, reine Haut. Kinder: Stuhlverstopfung (jeden 3. Tag Verdauung), nach Aussagen der Kinderärzte: Vererbung! von einem Tag zum nächsten beseitigt (3 mal am Tag Verdauung)." (Frau H. Sch. in S., Nr. 0990).


0991
"Kein Rheuma mehr, vorher trotz Bestrahlung und Medikamenten nicht geheilt. Keine Müdigkeit nach dem Essen, leistungsfähiger im Dienst, erleichtertes Aufhören zu rauchen, Normalisierung des Gewichts, Lust am Essen, reinere Haut, Aufhören des 'nervösen Magens'." (Herr J. Sch. in S., Nr. 0991).


0993
"1. Wegfall der Müdigkeit und Abgeschlagenheit nach der Hauptmahlzeit. 2. Wegfall der Stuhlverstopfung. 3. Sehr selten noch Schnupfen; Wegfall von Grippe. 4. Zwangloses Verlangen nach vitalstoffreicher Vollwertnahrung." (Herr D. N. in B., Nr. 0993).


0995
"Keine (besondere Beobachtung), da ich auch vor der Umstellung gesund war. Aber wenn ich jetzt einmal 'sündige', besonders mit Zucker, bekomme ich gleich Stuhlverstopfung. Das erscheint mir besonders eindrucksvoll." (Frau L. S. in F., Nr. 0995).


0996
"Eine 7jährige Gelenkentzündung im linken Mittelfinger, die durch nichts wegzubringen war, verschwand innerhalb von 2 Wochen. Ebenso meine ca. 10jährigen Hämorrhoiden. Früher ging ich 3-4mal jährlich zum Zahnarzt, meist mit Karies. Seit 4 Jahren keine Karies mehr." (Herr G, Q. in S., Nr. 0996).


0997
"Ich konnte unsere Tochter ein Jahr stillen, sie bekam nie Flaschennahrung. Heuschnupfen ist jetzt ohne Medikamente zu ertragen." (Frau H. Q. in S., Nr. 0997).


0998
"Ich bin bedeutend weniger krank als meine etwa gleichaltrigen Kollegen, trotz harter Arbeit." (Herr M. B. in St., Nr. 0998).


0999
"Durch diese Ernährung fühlt man sich wohler, gesünder, leistungsfähiger. Es ist schade, daß sich nicht mehr Menschen so ernähren." (Herr G. R. in B., Nr. 0999).


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Friedrichshafen, im Jahr 2003,    Dr. Johann Georg Schnitzer
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