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Dr. Johann Georg Schnitzer

Der Schnitzer-Report: 3300 persönliche Anmerkungen der befragten Personen

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4702 Personen beantworteten bei einer Umfrage nach den gesundheitlichen Auswirkungen ihrer Ernährungsumstellung auf "Schnitzer-Kost" (zivilisierte Urnahrung) zahlreiche Fragen, die statistisch ausgewertet wurden.3300 von ihnen haben außerdem eine Zusatzfrage beantwortet:
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"Welche besondere eindrucksvolle Beobachtung haben Sie
bei sich und Ihren Kindern gemacht (bitte kurz schildern)?"
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Hier folgen weitere persönliche Berichte aus den Fragebogen des Schnitzer-Reports:
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Persönliche Berichte, Fortsetzung 2/5

Insgesamt wurden 4702 Fragebogen beantwortet;
davon wurden 3300 mit zusätzlichen persönlichen Antworten
auf die gestellte Zusatzfrage versehen; diese sind hier dokumentiert
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2820
"Eine Art allergischer Schnupfen und Ekzeme sind schlagartig mit der Ernährungsumstellung verschwunden. (Jetzt noch auftretende gelegentliche leichte Erkältungen beruhen auf Mangel an Bewegung und Aufenthalt in schlechter Luft). Auffallend war das Ausbleiben des 'toten Punktes' nachmittags um 2 Uhr, statt dessen Belebung durch gekeimte Hülsenfrüchte." (Frau F. Ue. in A., Nr. 2820).


2821
"Diese Frage kann ich noch nicht beantworten. Wenn es sich weiter so bessert, bin ich sehr zufrieden." (Herr H. M. in Ue., Nr. 2821).


2822
"Wenn sich mein Wohlbefinden noch weiter bessert, bin ich sehr zufrieden. Meinen Jungen kann ich noch nicht für diese Kost begeistern." (Frau H. M. in Ue., Nr. 2822).


2823
"Rheumatische Beschwerden sind restlos verschwunden. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist ausdauernder und besser geworden." (Herr W. Sch. in P., Nr. 2823).


2824
"Allergische Beschwerden sind gebessert. Stuhlverstopfung restlos beseitigt." (Frau S. Sch. in P., Nr. 2824).


2825
"Die Krankheitshäufigkeit hat abgenommen." (Frau T. Sch. in T., Nr. 2825).


2826
"Ganze Familie braucht keinen Zahnarzt mehr. - Ihr Versuch ist aussichtslos. Die Lobby und Uneinsichtigkeit der Bevölkerung ist größer und stärker als Ihre Erkenntnisse. - Man wird trotz Ihrer Warnung weiter rauchen und fressen." (Herr K. Sch. in T., Nr. 2826).
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Anmerkung des Herausgebers: Nicht ganz aussichtslos - kann ich aus der Sicht von jetzt  nach dieser Feststellung sagen. Es gibt sicher viele heute Erwachsene, die als Kinder mit dem von mir vermittelten Wissen großgezogen wurden und daher im Kern gesund sind. Allein das lohnte die Mühe. Nach Max Planck geht es im allgemeinen 50 Jahre, bis Irrlehren in der Wissenschaft abgelöst werden, weil nicht nur die betreffenden Professoren, sondern auch ihre Schüler vorher aussterben müssen. Zählt man die 10 Jahre davor hinzu (ich begann 1963 mit der öffentlichen Aufklärung), als deren nicht einziges Ergebnis diese tausende von gesundheitlichen Erfolgen vorher leidender Menschen entstanden - so geht es nur noch etwa bis zum Jahr 2013, bis sich diese Erkenntnisse auf breiterer Basis durchsetzen können. Eine bis dahin in großen Teilen gesundheitlich degenerativ geschädigte Bevölkerung hat dann doch gewisse Chancen, sich aus jenen Bevölkerungsgruppen heraus zu regenerieren, deren Eltern und Großeltern rechtzeitig genug die wahren Geheimnisse der Gesundheit erfahren und angewendet haben. 


2828
"Mir wurde die Vollwertkost vom Arzt angeraten, da ich eine schwere Streptokokkeninfektion auskurieren mußte. Die richtige Ernährung half mir wieder auf die Beine." (Herr K. F. in O., Nr. 2828).


2829
"Ich hatte vor der Ernährungsumstellung ständig Gallen- und Nierenbeschwerden, außerdem Schmerzen in den Beinen. All das ist wie weggeblasen." (Frau R. F. in O., Nr. 2829).


2830
"Obwohl ich meine Kinder nicht impfen lasse, sind ihre Abwehrkräfte sehr gut. Sie haben ein sehr frisches Aussehen, und sie waren nie dick und aufgeschwemmt, wie man es bei vielen anderen Babys und Kleinkindern beobachtet." (Frau K. St. in N., Nr. 2830).


2833
"Ausbleiben von Karies bei den Kindern. Diese sind einwandfrei entwickelt und ernährt. Seit Müsli-Frühstück sehr gute Verdauung ohne jede Störung." (Frau G. G. in G., Nr. 2833).


2834
"Magen- und Verdauungsbeschwerden verschwanden fast völlig. Bei den Kindern tadelloses Gebiß, bis jetzt keine zahnärztliche Behandlung nötig und auch keine Aussicht darauf." (Herr H. G. in G., Nr. 2834).


2837
"Ein mit frisch gemahlenem Mehl gebackener Quarkstollen, den ich bei einer Einladung kennen lernte, hat ein solches Verlangen nach mehr erzeugt, daß ich als Alleinstehender mir eine Mühle gekauft habe und jetzt selber backe." (Herr R. R. in M., Nr. 2837).


2838
"Die naturnahe Nahrung ist der Grundstein der Gesundheit." (Herr Dr. K. in R., Nr. 2838).


2839
"Ich hatte jetzt, vor 9 Tagen, die Grippe. Ich erholte mich nach dem Fieber schneller als sonst, 2 Tage nachdem ich fieberfrei war, war ich wieder arbeitsfähig." (Frau G. D. in S., Nr. 2839).


2841
"Nach zwei Jahren Ernährung mit vitalstoffreicher Vollwertkost - nach dem Buch 'Gesunde Küchenkunst' - stellte sich bei der ganzen Familie eine Bindegewebsschwäche ein. Wir konnten zuviel Rohkost und das nur mangelhaft aufgeschlossene Getreide, wie es bei H. H. empfohlen wird, nicht vertragen. Das Getreide muß viel sorgfältiger dextriniert werden." (Frau U. F. in B., Nr. 2841).
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Anmerkung des Herausgebers: In diesem Fall sind offensichtlich erhebliche Fehler gemacht worden. Das geht gerade daraus hervor, daß 'zuviel Rohkost' und 'nur mangelhaft aufgeschlossenes Getreide' nicht vertragen wurden. Die Unverträglichkeit vollwertiger natürlicher Lebensmittel rührt fast nie von diesen selbst her, sondern in der Regel von störenden denaturierten, z.B. gekochten Bestandteilen der übrigen Nahrungszusammensetzung. Gerade das erwähnte Buch enthält relativ viel hitzebehandelte Zubereitungen. Würde man jetzt die Rohkost noch weiter reduzieren, so wäre man in einem Teufelskreis gefangen: Am Ende würde man überhaupt keine lebendige Nahrung mehr vertragen. Dann kann man aber auch nicht auf Dauer gesund bleiben, weil man von der Hauptquelle des Lebens, lebendiger Nahrung, abgeschnitten wäre. Besser ist es, durch 1-3 Tage Fasten (reichlich Wasser trinken) den irritierten Eingeweiden eine kurze Erholung zu gönnen und dann mit kleinen Mengen sorgfältig gekauter lebendiger und vollwertiger Nahrung zu beginnen, die in ihrer Zusammensetzung einer "zivilisierten Urnahrung" entspricht. 


2842
"Der öftere Kopfschmerz ist verschwunden. Milch, Butter, Gemüse, Obst etc. gewinnen wir aus unserem großen Garten (1 ha), der biologisch betreut wird." (Herr A. M. in O., Nr. 2842).


2845
"Nach chronischen Erkrankungen des Magens und Darmes wesentliche Besserung. Bessere Leistungsfähigkeit der ganzen Familie." (Frau G. N. in B., Nr. 2845).


2846
"Keine Krankheiten. Mehr Ausdauer. Gutes Allgemeinbefinden. Ausgeglichene Lebenseinstellung." (Herr G. N. in B., Nr. 2846).


2847
"Besonders an unserem Sohn, 1 1/2 Jahre, sehen wir die Wirkung der Vollwert-Ernährung. Er ist kerngesund und war bis jetzt noch nie krank, obwohl er nicht geimpft wurde." (Herr D. M. in O., Nr. 2847).


2849
"Seit der Umstellung (vor ca. 20 Jahren) ist die Verdauung wieder in Ordnung, die Schlaflosigkeit ist seither behoben, das Verlangen nach Süßigkeiten ist bald verschwunden." (Herr E. E. in O., Nr. 2849).


2850
"Die Verdauung ist wieder in Ordnung, das Gewicht hat sich normalisiert, die allgemeine Schwäche ist behoben." (Frau H. E. in O., Nr. 2850).


2852
"Meine chronische Stuhlverstopfung hat sich wesentlich verbessert. Unser Sohn (2 1/2 Jahre) blieb bisher von jeglichen Krankheiten verschont, lediglich Schnupfen hat er des öfteren, jedoch durch äußere Einwirkung, wie zum Beispiel Besuch des Hallenbades, nasse Füße etc." (Frau H. d. B. in A., Nr. 2852).


2857
"Das Untergewicht hat sich zum Normalgewicht innerhalb einer kurzen Zeit gebessert. Eine Rachenmandel schmerzt immer noch, aber ohne Eiter." (Frau V. K. in L., Nr. 2857).
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Anmerkung des Herausgebers: Chronische Mandelentzündungen und "Lymphatismus" rühren oft von Kuhmilch und -Produkten her, die nicht zur menschlichen Urnahrung gehören (nur Muttermilch und dies nur während des Säuglingsalters gehören zur Urnahrung des Menschen). Weglassen der Kuhmilch und ihrer Produkte bei gleichzeitig natürlicher vollwertiger Kost führt dann zum Verschwinden der Erkrankung. 


2858
"Meine Frau wurde 1946 gegen Typhus geimpft (giftiges Serum); mit ihr habe ich mich auf Frischkost umgestellt. Meine Erfahrung: Für mich bestand kein Anlaß (seitens gesundheitlicher Gefährdung), mich umzustellen. Allein, was für meine Frau lebensnotwendig war, wurde für mich erfreulicher Miterfolg." (Herr A. Sch. in N.-L., Nr. 2858).


2859
"Nach Typhusschutzimpfung 1946 Allergie gegen Schimmelsporen (Heuschnupfencharakter) und Unverträglichkeit tierischem Eiweiß gegenüber." (Frau I. Sch. in R., Nr. 2859).


2860
"Ich habe in den Handgelenken Schmerzen, die durch 'Gelee' hervorgerufen werden, also zum Überbein führen. An der gleichen Stelle, an der ich ein Jahr vorher ein Überbein wegoperiert bekam, entstand wieder mit vielen Schmerzen ein großes Überbein; nach drei Tagen löste es sich auf." (Frau H. M. in K., Nr. 2860).


2861
"Mein Mann hatte Anfang Januar vielleicht einen Schlaganfall, er bekam Infusionen, und danach setzte das Gehirn völlig aus. Nach 9 Monaten ist sein Körper ganz gesund. Sprechen und Denken macht weiterhin Fortschritte." (Frau H. M. in K., Nr. 2861).


2862
"Fühle mich sehr wohl. Das Gewicht reguliert sich, das heißt kein Übergewicht mehr." (Herr E. H. in M., Nr. 2862).


2863
"Bin leberkrank, und meine Lebertests haben sich seit der Umstellung sehr gebessert." (Frau E. H. in M., Nr. 2863).


2866
"Durch die Vollwertkost, im Zusammenhang mit regelmäßigen Saunabesuchen, ist meine Migräne fast völlig verschwunden." (Herr G. H. in G., Nr. 2866).


2867
"Auffallend war, daß sich die Verdauung innerhalb weniger Tage reguliert hat und seither völlig normal ist." (Frau M. H. in G., Nr. 2867).


2869
"Wir bedauern sehr, daß wir die vitalstoffreiche Vollwert-Ernährung nicht früher kennen lernten." (Frau G. Sch. in K., Nr. 2869).


2870
"Seit 1960 nahm ich regelmäßig jeden Abend Abführmittel, ich litt unter starken Kreislaufstörungen (zu niedriger Blutdruck) und Herzbeschwerden. Seit ca. einem halben Jahr funktioniert meine Verdauung normal, und die Kreislaufstörungen sind zurückgegangen." (Frau I. D. in H., Nr. 2870).


2876
"Die Furcht vor Erkrankungen der Kinder ist geschwunden, da sie erstens weniger anfällig sind und zweitens Krankheiten rasch und gut bewältigen. Die eigene Leistungsfähigkeit ist sehr gestiegen, vor allem was geistige Wachheit anbetrifft." (Frau H. F. in B., Nr. 2876).


2877
"Die eigene Leistungsfähigkeit und geistige Konzentration haben erheblich zugenommen." (Herr H. F. in B., Nr. 2877).


2878
"Leistungssteigerung in jeder Hinsicht." (Herr E. P. in W./Österreich, Nr. 2878).


2879
"Unserem Jüngsten (12 Jahre) wurde sein Pausenbrot oder Brötchen (selbstgebacken, aus frischgemahlenem Getreide) in der Volksschule aus der Hand gerissen. Im Gymnasium aber bitten ihn und seinen älteren Bruder die Mitschüler um Kostproben." (Frau F. B. in P., Nr. 2879).


2882
"Ich litt an schlechtem Stuhlgang. Seitdem ich (durch meinen Mann angeregt) Frisch-Weizenschrot als Müsli gebrauche, habe ich regelmäßigen guten Stuhlgang. Meine Bekannte braucht täglich Tabletten. Ich empfahl ihr Weizenschrot-Müsli. Nach 3 Tagen stellte sich Stuhlgang ein ohne Tabletten. Sie ist mir sehr dankbar dafür." (Frau E. G. in M., Nr. 2882).


2883
"In dieser kurzen Zeit kann ich bis jetzt feststellen: Fühle mich leistungsfähiger in geistiger und körperlicher Hinsicht." (Herr H. R. in G., Nr. 2883).


2884
"Vitalstoffarme Kost macht müde, übelgelaunt, Kopfschmerzen." (Frau Dr. R. C. in Ü., Nr. 2884).


2885
"Das Bewußtsein und den Glauben zu haben, durch die Vollwertkost ein gesunder Mensch zu werden." (Herr R. K. in N., Nr. 2885).


2886
"Einwandfreier Stuhlgang. Rasches Sättigungsgefühl auch bei kleinen Mengen Rohkost. P.S. Die Umstellung der Ernährungsweise habe ich nicht nur aus gesundheitlichen Gründen vollzogen, sondern in der Meinung, daß eine allgemeine gesunde Ernährung (Rohkost, Fleischverzicht) viele soziale Probleme lösen kann." (Herr W. L. in T., Nr. 2886).


2889
"Ich beobachte, insbesondere bei meiner Tochter, die seit ihrer Geburt vollwertig ernährt wird, daß die Kinder ausgeglichener, fröhlicher und wacher sind." (Frau D. G. in U., Nr. 2889).


2890
"Bin ein begeisterter Hochgebirgswanderer. Durch zurückliegende schwere Krankheit jedoch war ich konditionsmäßig seit Jahren geschwächt und mußte im Urlaub auf manche schöne Tour verzichten, weil sie für mich zu anstrengend gewesen wäre. Nachdem ich im Frühjahr meine Ernährung auf Vollwertnahrung umgestellt hatte, spürte ich bald eine Zunahme meiner Kondition, und als ich im Herbst für 3 Wochen im Hochgebirge war, konnte ich Bergtouren unternehmen, von denen ich im vorigen Jahr nur träumen konnte. Es war seit 10 Jahren der schönste Urlaub für mich." (Herr H. T. in M., Nr. 2890).


2892
"Ich fühle mich seit der Umstellung wesentlich leistungsfähiger." (Frau J. D. in K., Nr. 2892).


2893
"Eine vorher selten aufgetretene Hautallergie kam nicht mehr vor. Früher gelegentliche Magenbeschwerden traten erst ein- oder zweimal auf. Kein Zahnfleischbluten mehr nach Einnahme von 2 Teelöffel Pollen täglich." (Herr O. E. in G., Nr. 2893).


2894
"Häufig auftretende Mattigkeit mit Fieber und Appetitlosigkeit, die 1-2 Wochen dauerte, traten nur noch gelegentlich in Form von Übertemperatur an einem Tag auf. Starkes Zahnfleischbluten verschwand völlig. Starke Schweißabsonderung in den Achselhöhlen im Sommer reduzierte sich wesentlich. Unsere Kinder sind fanatische Anhänger der Vollwertkost und besonders des selbstgebackenen Brotes." (Frau E. E. in G., Nr. 2894).


2895
"Trotz Kriegsschäden mit 77 Jahren noch im eigenen Büro tätig. Bin leistungsfähiger als die meisten Altersgenossinnen. Habe seit ca. 20 Jahren täglich Bircher-Benner-Müsli gegessen und erst vor 3 Jahren von Ihrer Richtung erfahren." (Frau A. B. in D., Nr. 2895).


2896
"Viel leistungsfähiger. Keine Abnützungserscheinungen der Knochen. - Sehvermögen gebessert!" (Herr K. J. in K., Nr. 2896).


2897
"Die übliche Kost (weißer Zucker, Weißbrot usw.) widert uns an. Der Geschmackssinn ist viel feiner ausgeprägt. Viel frischeres Aussehen. Kosmetik erübrigt sich." (Frau A. J. in K., Nr. 2897).


2898
"Verdauungsbeschwerden haben aufgehört. Hunger- und Sättigungsgefühl sehr ausgeprägt." (Herr G. F. in K., Nr. 2898).


2899
"Bin KB-Rentner (100 % wegen Tbc und Leberschaden). Die natürliche Kost stoppte das Fortschreiten der Krankheit und brachte darüber hinaus eine gewisse Besserung des Befindens zustande. Ohne sie würde ich mich rapide verschlechtern." (Herr Dr. E. F. in K., Nr. 2899).


2900
"Seit Verzicht auf Weißmehlprodukte und Reduzierung des Industriezuckers auf sehr kleine Mengen bin ich erheblich schlanker, zugleich leistungsfähiger, fröhlicher, optimistischer, ausgeglichener." (Frau H. F. in K., Nr. 2900).


2905
"Kombinierte Ernährungsform Makrobiotik mit Frischkorn bzw. -mehlen. Acetonämie/-urie der 4 1/2 jährigen Tochter und schwerste Verdauungsstörungen des 3jährigen Sohnes innerhalb kürzester Zeit seit makrobiotischer Umstellung behoben. Besserung und Festigung nach Frischkorn; vor allem psychisch." (Herr H. B. in R., Nr. 2905).


2906
"Kann das leider nur teilweise durchführen, aber fühle mich trotzdem kräftiger." (Frau M. P. in M., Nr. 2906).


2907
"Habe nie mehr Magenbeschwerden, im Gegensatz zu früher." (Frau H. K. in M., Nr. 2907).


2908
"Daß trotz Herzmuskelschaden und Leberschaden nach Genuß des Frischkornmüsli (selbstgemahlen) spürbare Frische und Leistungssteigerung (besonders fühlbar bei fälliger Gartenarbeit) sich einstellt." (Herr G. K. in M., Nr. 2908).


2910
"Ihr Appetit ist immer gut, sie spüren genau, wann sie genug gegessen haben, sind nicht zu dick und nicht dumm, haben nie Magen- und Darmstörungen und beste Verdauung. Das ist das Einzige, was ich am besten vergleichen kann, da diese Dinge bei anderen Kindern vielfach auftreten. Erkältungen treten bei den größeren Kindern (6 Jahre) nicht mehr so häufig auf, da die meisten ohne Mandeln leben." (Frau R. E. in M., Nr. 2910).


2911
"Auffallend erhöhte Aktivität und Leistungsfähigkeit. Chronische Stuhlverstopfung völlig verschwunden. Keine Erkältungskrankheiten mehr." (Frau I. R. in M., Nr. 2911).


2912
"Habe mehr Energie und komme mit weniger Schlaf aus. Keine Erkältungskrankheiten mehr." (Herr H. R. in M., Nr. 2912).


2913
"Nervosität schwindet. Gleichmut wird gefördert." (Herr A. G. in M., Nr. 2913).


2916
"Nach 3 Wochen war der Stuhlgang reguliert; brauche nie einen Wecker. - Ewige Erkältungen hörten auf - auch durch Trockenbürsten. Die viele Arbeit und den starken seelischen Stress meines Lebens würde ich ohne Vollwert-Ernährung kaum überstanden haben." (Frau H. M. in M., Nr. 2916).


2918
"6 Monate gestillt." (Frau B. Sch. in N., Nr. 2918).


2919
"Selbst ausgeglichen und sehr aktiv. Kinder: Sehr gesund, widerstandsfähig, fröhlich, wesentlich mehr Lebenskraft als andere Kinder. Problemlose Schwangerschaften." (Frau A. St. in F., Nr. 2919).


2920
"Kinder: Gesund und fröhlich, gute Gebißanlage." (Herr R. St. in F., Nr. 2920).


2921
"Als Musiklehrerin an der Jugendmusikschule in München kann ich mich mit dieser vitalstoffreichen Vollwert-Ernährung viel besser und länger konzentrieren und werde nicht so schnell müde. Die Schulkinder, die sich nicht so ernähren, leiden immer mehr an Konzentrationsschwäche und sind nicht so leistungsfähig." (Frau G. Sch. in M., Nr. 2921).


2923
"Verbesserung des gesamten Blutstatus (fachärztlich festgestellt). Beseitigung jahrelanger Verstopfung. Verbesserung der Haut (Allergie reduziert)." (Frau E. W. in A., Nr. 2923).


2924
"Langanhaltende Durchfälle bei den Kindern im Alter von 1 und 2 Jahren wurden nach langer vergeblicher ärztlicher Behandlung schließlich mit Weizenschrotbrei und Weizenvollkornbrot geheilt. Ebenso die einige Male aufgetretene eitrige Mandelentzündung. Antibiotika wurden vom Kinde hartnäckig abgelehnt. - Beginnende Krampfadern völlig geheilt. Kein Problem mehr mit Übergewicht!" (Frau H. Sch., Nr. 2924).


2925
"Man bewundert mich, was ich in meinem Alter noch leisten kann. Zum Beispiel Gartenarbeit und Hausarbeit ." (Frau H. H., über 70 J., in A., Nr. 2925).


2927
"Die Kinder sind von Geburt an gesunde Kost gewöhnt. Sie werden bestraft, wenn sie 'sündigen'. Ich werde zur Zeit von Rheuma geplagt und kann mit Nahrung viel helfen." (Herr H. K. in B., Nr. 2927).
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Anmerkung des Herausgebers: Besser ist sorgfältige Aufklärung der Kinder über die Gefahren der Zivilisationskost. Schon ganz kleine Kinder begreifen sehr gut, worum es geht, und sind begeistert, mehr zu wissen als andere Kinder und entsprechende Verantwortung zu übernehmen.


2928
"Durch die Umstellung der Ernährung besser." (Frau L. L. in W., Nr. 2928).


2929
"Hatte immer Magenbeschwerden, sind jetzt weg. Im Urlaub fehlt mir am meisten das Müsli." (Herr H L. in W., Nr. 2929).


2935
"Allgemeinbefinden wesentlich gebessert. Erhebliche Steigerung der Widerstandskraft gegen Erkrankungen." (Herr W. Sch. in Sp., Nr. 2935).


2936
"Im August 1971 war ich trotz ärztlicher Hilfe nicht mehr lebensfähig. Im September und November ging ich in das vegetarische Atemsanatorium Dr. G. Ich genas bei Vollwert-Ernährung mit viel rohem biologischem Gemüse und behielt diese Ernährungsweise, wenn auch vereinfacht, bei. Ich kann 8 km in 2 Stunden wandern (laufe täglich 1 1/2 Stunden) oder 5 Stunden in die Stadt fahren zum Einkauf, ohne bedenklich erschöpft zu sein. Ich wünsche mir, daß man all die so verlockend ausgestellten Gemüse- und Obstsorten in der Stadt wieder ohne Gesundheitsschädigungen essen kann." (Frau A. R. in L., Nr. 2936).


2939
"Kinder: Gute, langsame Entwicklung; keine Fettsucht; keine zu rasch getriebene Entwicklung; keine Krankheiten, außer Fieber (Fieber unterschiedlich in Dauer und Höhe); keine Karies." (Frau I. E. in W., Nr. 2939).


2942
"Daß bei mir Zahnfleischbluten zurückging." (Herr K. Sch. in Z., Nr. 2942).


2945
"Das Kind war auch vorher gesund und munter, es wurden keine Veränderungen festgestellt. Heute wiege ich ca. 4-5 kg weniger als vorher." (Herr W. Sch. in B., Nr. 2945).


2948
"Seit der Kindheit bis zur Umstellung ca. 1954 sehr erkältungsanfällig, eitrige Mandeln, im 5. Lebensjahr sehr schwere Gelbsucht (3 Wochen bei Verwandten mit Konditoreiwaren vollgestopft), danach immer kränklich, chronische Leberentzündung. Großeltern väterl. an Krebs gestorben. Am 14.6.1973 bei 9jähriger Tochter Ewing-Sarkom festgestellt. Bis dahin sehr widerstandsfähig und unser Sonnenschein." (Frau J. M. in P., Nr. 2948).
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Anmerkung des Herausgebers: Krebserkrankungen haben mehrere Ursachengruppen, die teils auch zusammenwirken: Zivilisationskost (Vitalstoffmangel; Entstehung von Krebsgiften im Organismus, vor allem im Darm, z.B. Nitrosamine); fiebersenkende oder entzündungshemmende (medikamentöse) Eingriffe bei akuten Erkrankungen; Zufuhr von Krebsgiften (z.B. Aflatoxine aus verschimmelten Nahrungsmitteln wie Nüssen, Erdnüssen, Getreiden, Brot) über Nahrung und sonstige Umwelt, Abgase, Tabakrauch; Strahlenbelastungen. Der ernährungsbedingte Anteil wird auf ca. 80 % geschätzt. Besonders heimtückisch ist die Einwirkung der Krebsgifte während der Schwangerschaft. Versuche mit Tieren des Freiburger Krebsforschers Prof. Druckrey haben ergeben, daß schon der 40. Teil der sonst krebsauslösenden Dosis genügt, wenn er auf den Embryo über die Mutter einwirkt, daß nachher das Junge, wenn es heranwächst, an Krebs erkrankt.


2949
"Ich finde das Leben sinnvoller, empfinde mehr Freude und Lust an tausend Sachen." (Frau I. H. in K., Nr. 2949).


2950
"Ich sehe die 'Sonne' immer mehr aufgehen." (Herr H. H. in K., Nr. 2950).


2954
"Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden bei Hitze und Föhn sind verschwunden. Bessere Ausdauerleistung beim Sport und ganztätigem Wandern. Potenzsteigerung. Keine Müdigkeit nach den Mahlzeiten und am Abend, bei 5-6 Stunden Schlaf und täglichen Waldläufen von 3-5 km. Ausgeglichenes Allgemeinbefinden." (Herr E. K. in N., Nr. 2954).


2955
"Weniger Kopfschmerzen bei Föhn. Leistungsfähiger bei ganztägigen Wanderungen. Widerstandsfähiger gegen Erkältungen." (Frau M. K. in N., Nr. 2955).


2956
"Unsere 2 Söhne mit ihren Familien haben auch schon seit Jahren auf vitalstoffreiche Vollwert-Ernährung umgestellt und sind gesund und lebensfroh." (Herr A. St. in E., Nr. 2956).


2960
"Wunderbare Stuhlregulierung durch Frischkorn-Müsli." (Herr K. K. in E., Nr. 2960).


2963
"Durch Frischkost in Form von Müsli, Rohkost und Obst fühlt man sich wohler als bei der üblichen Kochkost. Die Vitalität wird schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit spürbar. Ich möchte nie mehr zu der Kochkost zurückkehren." (Frau E. Sch. in E., Nr. 2963).


2965
"Ich bin viel frischer und noch recht leistungsfähig!" (Frau G. D. in St., Nr. 2965).


2966
"Mein Sohn E. N. lebt mit Familie (zwei Kinder) in B., empfehle denselben direkt zu befragen. Wenn ich während meines ganzen Lebens so gelebt hätte wie heute, wäre ich leistungsfähiger gewesen." (Herr F. N. in N., Nr. 2966).


2971
"Sehr ausdauernd, guter Schlaf, frühes Aufwachen und früh zu Bett. Krankheit überhaupt nicht, sehr widerstandsfähig. Gute Turner (Volkslauf)." (Herr H. F. in O., Nr. 2971).


2972
"Ich fühle mich fit und schaffe alles prima. Auf meine Kinder bin ich sehr stolz, gute Turner, ausdauernde Läufer, keine Krankheiten und sehr widerstandsfähig, fast problemlos, sehr aufgeweckt." (Frau Ch. F. in O., Nr. 2972).


2979
"Der allgemeine Körperzustand hat sich nach der Umstellung gebessert." (Herr W. D. in W., Nr. 2979).


2980
"Umstellung wirkte sich besonders günstig auf Magen und Darm aus, Leberbeschwerden verschwanden. Lebenslust nahm zu." (Herr W. D. in W., Nr. 2980).


2981
"Seitdem ich die Vollwert-Ernährung ganz gewissenhaft durchführe, fühle ich mich trotz meines Alters bedeutend wohler, ich fahre auch noch Auto." (Frau H. B. in H., Nr. 2981).


2982
"Hatte vor der Umstellung öfter akut Rheuma." (Frau E. Sch. in M., Nr. 2982).


2984
"Bei genauer Einhaltung der vitalstoffreichen Kost konnte ich feststellen, daß das Verlangen nach extrem süß oder saurer Nahrung wesentlich geringer ist. Auch hält die vitalstoffreiche Vollwert-Ernährung länger vor als die übliche. Diese Nahrung belastet zudem viel weniger. Früher hatte ich bis zu 3 mal jährlich Grippe mit zum Teil über 40 ° C Fieber, seither bekam ich nicht eine mehr." (Frau I. H. in M., Nr. 2984).


2985
"Unser Sohn Georg hatte als Kindergartenkind Karies trotz Fluortabletten. Nach der Ernährungsumstellung bis etwa 15 Jahre ein unversehrtes zweites Gebiß, jetzt 2 Plomben (17 Jahre). Diese nach meinem Ermessen wegen Naschhaftigkeit (heimlich bei einem Freund)." (Herr W. B. in V./Österreich, Nr. 2985).


2986
"Die Kinder sind in der Schule überdurchschnittlich konzentrationsfähig und gut, sie verlangen nie nach Süßigkeiten. Bei meinem Manne ist die Gastritis geheilt. Wir sind alle aufgeschlossener für das Schöne und Gute und Geistige." (Frau M. W. in V./Österreich, Nr. 2986).


2988
"Heuschnupfen gebessert." (Frau B. B. in A., Nr. 2988).


2989
"Sieben Jahre lange Magenbeschwerden verschwunden. Tägliche Kopfschmerzen weg. Allergische Erkrankung geheilt." (Herr P. G. in L., Nr. 2989).


2990
"Bin ausgeglichener; etwas weniger Haarausfall; rauche weniger; weniger Heißhungergefühl; früher war ich lustloser beim Essenzubereiten und auch beim Essen. Habe das Gefühl, etwas Vernünftiges für mich zu tun, was mich optimistischer macht. - Alles im Laufe von 5 Monaten!" (Frau H. G. in L., Nr. 2990).


2991
"Nach der Ernährungsumstellung hat sich mein Gesundheitszustand - auch für meine Umgebung erkennbar - enorm verbessert (während der Wintermonate war ich damals ständig erkältet und bettlägerig krank)." (Herr J. D. in W., Nr. 2991).


2992
"Ich fühle mich seit der Ernährungsumstellung gesundheitlich wesentlich wohler und bin vor allem leistungsfähiger im Beruf geworden." (Frau H. D. in W., Nr. 2992).


2994
"Am meisten beeindruckt hat mich, daß meine Stuhlverstopfung, mit der ich jahrelang zu tun hatte, nach meiner Umstellung auf eine vitalstoffreiche Ernährung wie weggeblasen war. Die Veranlassung hierzu: Diesbezügliche Broschüre von Herrn Dr. Bruker." (Herr O. K. in T., Nr. 2994).


2995
"Magenschmerzen, Galle- und Leberbeschwerden sind verschwunden. Ein allgemeiner starker Kräftenachlaß ist leider (altersbedingt) vorhanden." (Frau E. B. in T., Nr. 2995).
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Anmerkung des Herausgebers: Gerade mit zunehmendem Alter wird für die Erhaltung der Körperkräfte außer einer lebendigen Nahrung das Fitnesstraining immer wichtiger: Eine ausgewogene Mischung von Gymnastik, Kraftübungen, Wirbelsäulen- und Skelettgymnastik und Ausdauersportarten wie Gehen, Wandern, Radfahren.


2996
"Stärkung zu geistiger Arbeit (Schriftsteller)." (Herr R. B. in T., Nr. 2996).


2997
"Stuhlverstopfung, die durch eine chronisch-progrediente multiple Sklerose und medikamentös (tägliche Einnahme von einem Kortisonderivat) bedingt war, besserte sich durch ein tägliches Frühstück aus frisch gemahlenem Weizen." (Herr K. L. in B., Nr. 2997).


2998
"Ich freue mich sehr, daß ich die Umstellung gemacht habe, denn dadurch habe ich erstmals meine Gesundheit gefestigt und zum zweiten bin ich als Mensch ein bedeutend anderer geworden. Was beides nur zum großen Vorteil des Daseins sein kann." (Herr W. G. in W., Nr. 2998).


2999
"Die Kinder zeigen einen ungewöhnlich starken Appetit. Bei mir außergewöhnlich starke nervöse Reaktion auf Bohnenkaffee, wenn ich mal in die Verlegenheit komme, solchen zu trinken." (Frau F. G. in H., Nr. 2999).


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Friedrichshafen, im Jahr 2003,  Dr. Johann Georg Schnitzer
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