Archiv Stiftung Werkvermächtnisse
„Der bestirnte Himmel über mir …“ ist der Mikrokosmos.
Ihr versucht, Ihn unter Euere Mikroskope zu legen:
... und ‚Gott‘ lächelt sanft über solche Einfalt! -
Alles ist Geist.
[*]Betz, Robert Theodor (*1953), deutscher Psychologe und Autor, zum Pfingstsonntag, am 24.05.2015: „Wenn Du die Welt in dir veränderst, veränderst du sogleich den Zustand der Welt. Denn ‚die Verhältnisse, das System‘ sind Ergebnis und Spiegel des Gesamtbewußtseins aller Menschen, ihres Denkens, Fühlens und Verhaltens. Jeder Gedanke verändert das Universum sowie die Schwingung in deinem unmittelbaren Umfeld. Doch viele fordern wie kleine Kinder: >Erst muß sich die Welt da draußen ändern, bevor ich zufrieden sein kann<.“ [Und – wie immer: – ZUGLEICH AUCH sollte dieser Lehrsatz nicht verabsolutiert werden, denn auch die äußere Welt beeinflußt mein Befinden und Verhalten. Der Bedrängte täte nicht besser als die ‚bockigen Kinder‘, würde er seiner Unzufriedenheit nicht auf den Grund gehen, wozu er IMMER AUCH die äußeren Bedingungen infrage zu stellen hat.]