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Bluthochdruckstudie:
Die Antworten von Probandin 100 (Frau EN, 49 Jahre)

mit Hilfe des Fragebogens http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

für eine Studie über die Effektivität und Einhaltung der Maßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks nach Dr. Johann Georg Schnitzer

1) Meine Bluthochdruck-Vorgeschichte

Frage Antwort
Bevor ich damit begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, litt ich an Bluthochdruck seit: 10 Jahren
Mein durchschnittlicher Blutdruck war, bevor ich begann Medikamente einzunehmen (üblicherweise gemessen nach Ruhe in Millimeter/Quecksilbersäule = mm/Hg; z.B. normaler Blutdruck ist danach 125/85 mm/Hg): 150/100
Meine Beschwerden waren, bevor ich begann Medikamente einzunehmen, folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren Worten): Mein Blutdruck war sehr schwankend von 130/90 bis zu 180/110. Wenn der Blutdruck hoch war, hatte ich häufig Kopfschmerzen über mehrere Tage, Ohrensausen, Druck im Kopf, manchmal Schwindel, hohe Herzfrequenz ( immer über 80 Schläge/Minute ). Körperlich war ich in diesen Phasen kaum belastbar. Wenn der Blutdruck wieder sank, ging es mir wieder besser. 
Zuletzt, bevor ich begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, nahm ich die folgenden mir verschriebenen Medikamente ein:
Medikament x mal täglich
Metroprolol 50 mg 2
   
   
   
   
Unter dieser Medikation, und bevor ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, war mein Blutdruck (nach Ruhe, in mm/Hg): 130/92
Meine Beschwerden unter dieser Medikation waren folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren eigenen Worten): Mein Arzt verordnete mir jeweils morgens und abends eine Tablette. Mein Blutdruck war - von ihm gemessen - auf 210/120 gestiegen, deshalb meinte er, der Blutdruck müsse nun "brutal" gesenkt werden, obwohl ich ihm schon sagte, dass die Dosierung zu hoch sei. Ich nahm dann am ersten Tag morgens 1/2 und abends 1/2 Tablette. Daraufhin hatte ich in der Nacht starke Beschwerden ähnlich wie sie bei einem Herzinfarkt beschrieben werden - Brustenge, Atemnot, leichte Schmerzen in der linken Brustseite. Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen, der meinte, dass wir wohl so gerade noch die Kurve gekriegt hätten und hat ein EKG gemacht. Ich habe dann eigenmächtig die Dosierung des Betablockers auf morgens, mittags und abends je 1/4 Tablette geändert. Als ich bei meinem Arzt am nächsten Tag anrief, meinte er, dass die Ursache der Beschwerden wohl doch die hohe Dosis war, denn das EKG war völlig normal. Ich verringerte die Einnahme dann direkt auf morgens und abends je 1/4 Tablette. Aber ich fühlte mich immer noch nicht gut, ich hatte ständig das Gefühl, mein Herz würde unnatürlich gebremst und ich hatte immer Atemnot.

2) Mein Beginn mit Dr. Schnitzers Empfehlungen

Ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen vor:

3 Monaten

Im Einzelnen begann ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
  X  
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
X    

 

Im Einzelnen begann ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
    X
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
X    

3) Mein Arzt unterstützte mich wie folgt:

Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich wie folgt
voll nicht besonders überhaupt nicht
    X
Mein Arzt / meine Ärztin äußerte sich dazu wie folgt: Ich habe mit meinem Arzt gar nicht darüber gesprochen. Er hatte mir vor einigen Jahren schon gesagt, dass man den Blutdruck nur mit Medikamenten erfolgreich und dauerhaft senken könne.
Ich suchte mir einen anderen Arzt / eine andere Ärztin:
Ja Nein
  X
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - mein neuer Arzt meine neue Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie wie folgt:
voll nicht besonders überhaupt nicht
     
Mein neuer Arzt / meine neue Ärztin äußerte sich dazu wie folgt:  

Aderlässe

Kleine Blutentnahmen, um die Heilung des Bluthochdrucks (der Hypertonie) zu beschleunigen. Eine Serie von Blutentnahmen besteht aus 6 bis 10 Malen, einmal pro Woche, wobei nur 80 bis 100 Milliliter (= ccm) entnommen werden, nicht mehr. Danach eine Pause von 12 Wochen. Wenn nötig, danach eine nächste Serie.

Ich hatte Aderlässe, um die Heilung meines Bluthochdrucks zu beschleunigen:
Ja Nein
  X
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - hatte ich im Einzelnen diese Aderlässe:
1. Serie x mal 2. Serie x mal 3. Serie x mal
     

4) Änderungen meines durchschnittlichen Blutdrucks und meiner Gesundheit

Frage Antwort
Mein durchschnittlicher Blutdruck unter der geänderten Ernährung (und unter der Aderlassbehandlung, falls diese zur Anwendung kam) in der Folgezeit war (nach Ruhe, in mm/Hg):
nach 4 Wochen 139/90
nach 8 Wochen 130/85
nach 12 Wochen 130/85
Die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten stoppte ich wie folgt (wenn sofort abgesetzt, bitte "nach 0 Wochen" eintragen):
Medikament nach x Wochen
Metroprolol 50 mg 0
   
   
   
   
Die folgenden Veränderungen meiner Gesundheit stellte ich fest, nachdem ich damit begonnen hatte, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen (bitte kurz schildern): Zu Anfang hatte ich leichte Magenbeschwerden nachdem ich das Frischkornmüsli gegessen hatte, aber das legte sich sehr schnell. Keinen Druck mehr im Kopf, kein Ohrensausen mehr, nur noch manchmal Tinnitus, wenn ich Stress habe. Keine Atemnot mehr, ich bekomme genug Luft, auch wenn ich Sport treibe, was ich seit Umstellung der Ernährung täglich mache.

5) Wie es mir jetzt geht:

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
  X  
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
X    

 

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
    X
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
    X
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Mein gegenwärtiger durchschnittlicher Blutdruck ist (nach Ruhe, in mm/Hg): 129/85

Meine Erfahrungen mit dieser Veränderung in meinem Leben:

Mit rohem Getreide und rohem Gemüse war ich anfangs sehr vorsichtig, weil ich sonst immer allergisch auf die meisten rohen Gemüsen und vor allem Weizen und Roggen reagiert habe. Ich bin erstaunt, wie schnell die allergischen Reaktionen ausblieben, je konsequenter ich den Empfehlungen von Dr. Schnitzer gefolgt bin. Sogar der alljährliche Heuschnupfen besonders während der Birkenblüte ist dieses Jahr nur sehr schwach ausgefallen -Medikamente dagegen brauchte ich nur zweimal in der ganzen Zeit einzunehmen. Insgesamt fühle ich mich körperlich, geistig und seelisch viel fitter. Ich walke täglich ca. 1/2 bis 3/4 Stunde - früher war ich geradezu ein Bewegungsmuffel. Besonders erfreut mich, dass ich Körpergewicht verliere, ohne mich quälen zu müssen - die Pfunde purzeln wie von selbst. Ich habe inzwischen 3 kg abgenommen ohne hungern zu müssen - und mit Dr. Schnitzers Intensivkost schaffe ich die restlichen 20 kg auch noch. Frau E. N. (49), 07.05.2007.

 

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Anmerkungen zu diesem Bericht:

Die Erfahrungen dieser Probandin mit dem verordneten Blutdrucksenker zeigen, wie lebensgefährlich die falsche Auffassung der Schulmedizin vom Wesen des Blutdrucks und die daher falsche Behandlungsweise mit blutdrucksenkenden Mitteln für die Patienten sein kann.

Die Schulmedizin denkt (so die "herrschende Lehrmeinung"), wenn erhöhter Blutdruck auftritt, sei das ein Versagen des körpereigenen Regulationssystems, und sie müsse deshalb mit blutdrucksenkenden Mitteln die Kontrolle des Blutdrucks übernehmen. Denn sie hat ja die Erfahrung gemacht, dass bei länger bestehendem Bluthochdruck Spätfolgen wie Herzinfarkt, Embolie, Schlaganfall, Nierenversagen und weitere Unbill auftreten können. Deshalb nimmt sie an, dass der erhöhte Blutdruck die Ursache dieser schwerwiegenden Ereignisse sei, und dass deshalb der Blutdruck mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gesenkt werden müsse.

Diese "herrschende Lehrmeinung" der Schulmedizin enthält jedoch nicht nur einen, sondern gleich zwei Denkfehler: 

Erstens liegt es nicht an einem ""Versagen" der körpereigenen Blutdruckregulation, wenn der Blutdruck erhöht ist. Ganz im Gegenteil. Das Regulationssystem hat einen guten Grund, wenn es den Druck erhöht. Dieser Grund liegt in verengten Innendurchmessern des Herz-Kreislaufsystems (ganz besonders bei den kleinen Blutkapillaren), in einer erhöhten Dickflüssigkeit (Viskosität) des Blutes, und in zu prall mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin gefüllten roten Blutkörperchen (Erythrozyten), welche deshalb größere Probleme haben, sich durch die ohnehin verengten Blutkapillaren hindurchzurollen. Jeder intelligente Ingenieur würde bei solchermaßen erhöhtem Strömungswiderstand das Gleiche tun, um trotzdem die gleiche Flüssigkeitsmenge durch das Leitungssystem pumpen zu können: Er würde den Pumpendruck erhöhen. Nichts Anderes tut das körpereigene Regulationssystem auch. Denn es muss dafür sorgen, dass trotz dieser erschwerenden Umstände die Versorgung aller Zellen und Organe mit Sauerstoff und Energie gesichert wird. Wie gut es das tut, ist daran zu erkennen, dass der Mensch auch bei erhöhtem Blutdruck keine Beschwerden hat. Erst dann, wenn der Strömungswiderstand so groß wird, dass das Regulationssystem an die Grenzen seiner Gegenregulationsmöglichkeiten stößt, treten Beschwerden auf.

Zweitens ist der erhöhte Blutdruck nicht die Ursache der beobachteten schwerwiegenden Spätfolgen. Vielmehr ist der erhöhte Blutdruck ebenfalls nur eine  F o l g e r e a k t i o n  des Regulationssystems auf  eine tiefer liegende Ursache, welche  s o w o h l  die Verengung der Blutgefäße  a l s  a u c h  die Erhöhung der Blutviskosität und bei Fortschreiten des Prozesses eine Verdickung der Filtermembranen der Nieren, völlige Gefäßverschlüsse und damit Schlaganfälle, Herzinfarkte und Weiteres bewirkt.

Diese Denkfehler der Schulmedizin führen zu Behandlungsfehlern mit gefährlichen Folgen:

Weil die Schulmedizin irrtümlicherweise den erhöhten Blutdruck für einen Steuerungsfehler des Organismus und für die Ursache der späteren Folgen hält, greift sie mit blutdrucksenkenden Mitteln ein. Weil sie damit den Kompensationsbemühungen der körpereigenen Regulation in den Rücken fällt, treten genau die Zustände ein, die der Körper durch die Erhöhung des Blutdrucks zu verhüten versuchte: Jetzt wird die Versorgung der Körperzellen und Organe mit Sauerstoff und Energie tatsächlich unzureichend - und deshalb treten auch erst dann diese vielen Beschwerden auf, welche von den Probanden dieser Studie ab Beginn einer Medikation geschildert werden. Diese sind daher auch keine "Nebenwirkungen" der Medikation, sondern die Folgen grundlegender ärztlicher Behandlungsfehler aus Unkenntnis der wirklichen Zusammenhänge. Diese Fehlbehandlung des Bluthochdrucks führt deshalb auch nie zu dessen Heilung, sondern wird lebenslang mit steigenden Dosierungen (um den zunehmenden körpereigenen Widerstand gegen die unsinnige Maßnahme zu brechen) bis ans Lebensende fortgesetzt (was als "Nebenwirkung" für Medizin und Pharma allerdings auch viel einträglicher ist als es die Heilung der Patienten wäre).

Bei dieser Probandin hätte die verordnete "brutale" Dosierung (2 Tabletten Metroprolol 50 mg pro Tag) des Blutdrucksenkers mit großer Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt ausgelöst. Nur ihre eigenmächtige Halbierung der verordneten Dosis hatte das Schlimmste verhütet, so dass sogar dieser Arzt selbst meinte, "dass wir wohl so gerade noch die Kurve gekriegt hätten".

Zur  H e i l u n g  des Bluthochdrucks müssen zunächst die  U r s a c h e n  für die verengenden Einlagerungen in die Gefäßwände des Blutkreislaufs und für die erhöhte Dickflüssigkeit des Blutes eliminiert werden. Diese liegen in der heute üblichen, teils artfremden und überwiegend denaturierten Nahrung. Deshalb ist eine Ernährungsumstellung auf eine natürliche und artgerechte Kost die entscheidende Maßnahme zur Heilung des Bluthochdrucks - und damit verschwinden auch die ganzen Folgerisiken. Ein beschleunigtes Verlassen der Herz-Kreislauf-Risikozone und eine Beschleunigung der Normalisierung kann durch die in meinen Büchern "Bluthochdruck heilen" (zur Selbsthilfe) und "Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie" beschriebene Serie kleiner Blutentnahmen erreicht werden.

Angesichts der in dieser Studie dokumentierten Zusammenhänge:

  • der aufgezeigten umfangreichen und teils gefährlichen "Nebenwirkungen" bisheriger falscher Bluthochdrucktherapie mit Blutdrucksenkern,
  • der nach vielen Millionen zählenden, unter dieser falschen Therapie und ihren vielfältigen "Nebenwirkungen" leidenden Bluthochdruckpatienten, und
  • der nachgewiesenen hohen Effizienz der von nachteiligen Nebenwirkungen freien Ernährungstherapie zur Ausheilung des Bluthochdrucks -

ist es an der Zeit für jeden verantwortungsbewussten Arzt, zu erkennen, dass die bisherige Pillentherapie des Bluthochdrucks obsolet ("überholt, von gestern, nicht mehr up to date") ist, und dass statt der bisherigen, symptomatischen, nicht zur Heilung führenden lebenslangen Dauermedikation die neue, in wenigen Wochen zur Ausheilung führende "Standardtherapie des Bluthochdrucks" in einer einfachen natürlichen Ernährungskorrektur besteht.

Da es jedoch nach Max Planck (Physiker und Nobelpreisträger) "50 Jahre geht, bis Irrlehren in der Wissenschaft abgelöst werden, weil nicht nur die betreffenden Professoren, sondern auch deren Schüler vorher aussterben müssen", ist jeder Bluthochdruckkranke gut beraten, wenn er das nicht abwartet, sondern seine Heilung und Befreiung von der obsoleten Pillenmedikation umgehend selber in die Hand nimmt.

Denn nicht Jeder überlebt weitere 50 Jahre Pillenbehandlung. Die längste Überlebenszeit hat - mit 40 Jahren Pillenbehandlung und ca. 87.600 (siebenundachtzigtausendsechshundert) in dieser Zeit geschluckten Pillen - Proband 98 dieser Studie, Herr R.R., (67 Jahre) berichtet, um dann durch die hier empfohlene Ernährungskorrektur und das Absetzen der Medikation diesen Bluthochdruck in nur 7 Wochen auszuheilen.

Friedrichshafen, im Jahr 2007  Dr. Johann Georg Schnitzer

 

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