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Bluthochdruckstudie:
Die Antworten von Proband 116 (Herr GA, 70 Jahre)

mit Hilfe des Fragebogens http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

für eine Studie über die Effektivität und Einhaltung der Maßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks nach Dr. Johann Georg Schnitzer

1) Meine Bluthochdruck-Vorgeschichte

Frage Antwort
Bevor ich damit begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, litt ich an Bluthochdruck seit: vielen Jahren.
Mein durchschnittlicher Blutdruck war, bevor ich begann Medikamente einzunehmen (üblicherweise gemessen nach Ruhe in Millimeter/Quecksilbersäule = mm/Hg; z.B. normaler Blutdruck ist danach 125/85 mm/Hg): 185/120 mm/Hg
Meine Beschwerden waren, bevor ich begann Medikamente einzunehmen, folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren Worten): Ich hatte im August 2001 (also vor 6 Jahren) einen Herzinfarkt.
Zuletzt, bevor ich begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, nahm ich die folgenden mir verschriebenen Medikamente ein:
Medikament x mal täglich
ASS100 1
Esidrix 1
Meprolol 200 mg 1
Karvea 150 mg 1
Zocor forte 40 mg 1
Unter dieser Medikation, und bevor ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, war mein Blutdruck (nach Ruhe, in mm/Hg): 135/85 mm/Hg
Meine Beschwerden unter dieser Medikation waren folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren eigenen Worten): Kein Wohlfühlen, ständig schwindelig, unsicheres Gehen, Hautausschläge, depressiv und vieles mehr.

2) Mein Beginn mit Dr. Schnitzers Empfehlungen

Ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen vor:

2 Jahren und 7 Monaten

Im Einzelnen begann ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
X    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
X    

 

Im Einzelnen begann ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
X    

3) Mein Arzt unterstützte mich wie folgt:

Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich wie folgt
voll nicht besonders überhaupt nicht
    X
Mein Arzt / meine Ärztin äußerte sich dazu wie folgt: Eine Ernährungsumstellung auf eine Kost nach Dr. Schnitzer würde nichts bringen. An weiteren Gesprächen war der Arzt nicht interessiert. Ich bekam keinen neuen Termin.
Ich suchte mir einen anderen Arzt / eine andere Ärztin:
Ja Nein
X  
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - mein neuer Arzt meine neue Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie wie folgt:
voll nicht besonders überhaupt nicht
X    
Mein neuer Arzt / meine neue Ärztin äußerte sich dazu wie folgt: Er unterstützte die Ernährungsumstellung voll, bat mich jedoch die tägliche Einnahme einer ASS 100 und einer HCT zunächst beizubehalten.

Aderlässe

Kleine Blutentnahmen, um die Heilung des Bluthochdrucks (der Hypertonie) zu beschleunigen. Eine Serie von Blutentnahmen besteht aus 6 bis 10 Malen, einmal pro Woche, wobei nur 80 bis 100 Milliliter (= ccm) entnommen werden, nicht mehr. Danach eine Pause von 12 Wochen. Wenn nötig, danach eine nächste Serie.

Ich hatte Aderlässe, um die Heilung meines Bluthochdrucks zu beschleunigen:
Ja Nein
  X
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - hatte ich im Einzelnen diese Aderlässe:
1. Serie x mal 2. Serie x mal 3. Serie x mal
     

4) Änderungen meines durchschnittlichen Blutdrucks und meiner Gesundheit

Frage Antwort
Mein durchschnittlicher Blutdruck unter der geänderten Ernährung (und unter der Aderlassbehandlung, falls diese zur Anwendung kam) in der Folgezeit war (nach Ruhe, in mm/Hg):
nach 4 Wochen  
nach 8 Wochen  
nach 12 Wochen 122/82 mm/Hg
Die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten stoppte ich wie folgt (wenn sofort abgesetzt, bitte "nach 0 Wochen" eintragen):
Medikament nach x Wochen
Meprolol 10
Zocor forte 0
Karvea 150 mg 10
   
   
Aus folgendem Grund nehme ich weiterhin (bitte Bezeichnung angeben) ein (bitte schildern falls noch blutdrucksenkende Medikation eingenommen wird): Wie oben beschrieben auf Anraten des Arztes 1 Tablette täglich ASS 100 und 1 Tablette HCT 25 mg.
Die folgenden Veränderungen meiner Gesundheit stellte ich fest, nachdem ich damit begonnen hatte, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen (bitte kurz schildern): Ich fühle mich wieder richtig gesund. Das Schwindelgefühl verschwand nach 1-2 Monaten. Zahnfleischbluten, Rückenschmerzen und starke Schmerzen in den Kniegelenken sind auch verschwunden.

5) Wie es mir jetzt geht:

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
X    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
X    

 

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Mein gegenwärtiger durchschnittlicher Blutdruck ist (nach Ruhe, in mm/Hg): 120/85 mm/Hg

Meine Erfahrungen mit dieser Veränderung in meinem Leben:

Ich bin wieder voll leistungsfähig wie früher mit 45-50 Jahren. Danke dass es Sie gibt. Herr G. A. (70), 11. November 2007.

 

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Anmerkungen zu diesem Bericht:

Wäre dieser Proband frühzeitig - als erhöhter Blutdruck das erste Mal festgestellt wurde - an einen wirklichen Arzt geraten, hätte dieser die Ernährungsgewohnheiten des Probanden abgefragt, und sodann gemäß dem Eid des Hippokrates die Umstellung auf eine artgerechte, natürliche, im wesentlichen aus pflanzlichen Lebensmitteln zusammengesetzte Ernährung empfohlen. Dem Probanden wäre der Herzinfarkt eben so erspart geblieben wie die vielen Jahre Tablettenschlucken, Unwohlfühlen, Schwindel, unsicheres Gehen, Hautausschläge, Depressionen und vieles mehr.

Aber der Proband geriet nicht an einen wirklichen Arzt, sondern an einen "Mediziner", der ihn mit Tabletten der verschiedensten Art abfüllte - ohne Rücksicht auf den dadurch bewirkten miesen Gesundheitszustand.

Als der Proband schließlich selbst nach einem Ausweg suchte und seine Ernährung umstellte, lehnte dieser Arzt das ab: "Eine Ernährungsumstellung auf eine Kost nach Dr. Schnitzer würde nichts bringen." An weiteren Gesprächen war der Arzt nicht interessiert. Er gab diesem Patienten keinen weiteren Termin.

Daraufhin suchte sich der Proband einen anderen Arzt. Dieser unterstützte zwar die Ernährungsumstellung voll, bat jedoch, zwei der bisher fünf verschiedenen täglich einzunehmenden Medikamente "zunächst" beizubehalten. Dabei ist es dann auch fast 3 Jahre nach Beginn der Ernährungsumstellung geblieben!

Schon bei der ersten Auswertung unserer Bluthochdruckstudie war uns aufgefallen, dass manche Patienten noch weiterhin einen Teil der Medikation einnehmen, obwohl ihr Blutdruck ganz normal ist und sie sich ausgezeichnet fühlen. Wir wollen nun wissen, warum sie das tun. Deshalb haben wir vor Kurzem eine weitere Mitteilungsmöglichkeit in den Fragebogen aufgenommen:

"Aus folgendem Grund nehme ich weiterhin (bitte Bezeichnung angeben) ein 
(bitte schildern falls noch blutdrucksenkende Medikation eingenommen wird):"

Dieser Proband hat geantwortet: "Wie oben beschrieben auf Anraten des Arztes 1 Tablette täglich ASS 100 und 1 Tablette HCT 25 mg."

Es ist also, hier jedenfalls, der Arzt, der darauf besteht - nicht der Patient, der sich ja blendender Gesundheit erfreut. Aber warum tut das der Arzt? Hat er selber Angst, z.B. vor den schulmedizinischen Gutachtern, mit welchen er rechnen muss, "wenn etwas schief geht"? Dieser Arzt hat ja bisher keine Erfahrung mit der Heilkraft dieser Ernährungstherapie, und möchte vielleicht deshalb "auf der sicheren Seite bleiben"? Oder ist ihm nur wichtig, dass der längst gesundete vormalige Patient trotzdem noch den vierteljährlichen Krankenschein vorbeibringt, um sein nächstes Rezept abzuholen? Warum sammelt dieser Arzt nicht - nach diesem glänzenden Erfolgsbeispiel - mit weiteren Patienten Erfahrung in dieser Ernährungstherapie und gewinnt so mehr Sicherheit? Wovor hat der Arzt mehr Angst? Vor seiner straff schulmedizinisch organisierten "Standesführung", oder davor, seine ganzen Bluthochdruckpatienten (50 % seines "Patientenstammes") unwiederbringlich an die Gesundheit zu verlieren?

Für einen wirklichen Arzt wäre eine so eindrucksvolle Gesundung - die weit über die bloße Normalisierung des Blutdrucks hinaus geht - eine ungeheure Entdeckung, eine Zäsur in seinem bisherigen Arztleben, ein Impuls zur systematischen weiteren Erforschung des Phänomens und zu wissenschaftlichen Untersuchungen nach den Regeln der evidenzbasierten Medizin, ob sich Ähnliches in ähnlich gelagerten Fällen wiederholen ließe. Aber nichts dergleichen geschah hier.

Die Motivation des Arztes, trotz Gesundung des Patienten weiter Medikamente zu verordnen, entspringt wohl mehr seinen eigenen wirtschaftlichen Interessen und berufspolitischen Zwängen. Denn wenn er die Gesundheit des Patienten im Mittelpunkt sehen würde, müsste er sich eingestehen, dass eine Fortsetzung der Medikation nach der erfolgten Gesundung des Patienten die Eigensteuerung des Organismus nur noch irritieren, behindern und schädigen kann, also die Fortsetzung der Medikation nicht nur überflüssig, sondern absolut kontraindiziert ist!

Friedrichshafen, im Jahr 2007  Dr. Johann Georg Schnitzer

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