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Bluthochdruckstudie:
Die Antworten von Proband 118 (Herr Dr. med. WL, 59 Jahre)

mit Hilfe des Fragebogens http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

für eine Studie über die Effektivität und Einhaltung der Maßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks nach Dr. Johann Georg Schnitzer

1) Meine Bluthochdruck-Vorgeschichte

Frage Antwort
Bevor ich damit begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, litt ich an Bluthochdruck seit: 10 - 15 Jahren.
Mein durchschnittlicher Blutdruck war, bevor ich begann Medikamente einzunehmen (üblicherweise gemessen nach Ruhe in Millimeter/Quecksilbersäule = mm/Hg; z.B. normaler Blutdruck ist danach 125/85 mm/Hg): Nicht bekannt. Bei Absetzversuch vor 7 Jahren (unter 1 Tabl. Lorsaar) 180/120 mm/Hg.
Meine Beschwerden waren, bevor ich begann Medikamente einzunehmen, folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren Worten): Unruhe, leichte Erregbarkeit.
Zuletzt, bevor ich begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, nahm ich die folgenden mir verschriebenen Medikamente ein:
Medikament x mal täglich
Delix protect 1
Dytide H 1
Norvasc 1
Metoprolol 50 mg 1
   
Unter dieser Medikation, und bevor ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, war mein Blutdruck (nach Ruhe, in mm/Hg): 125/85 mm/Hg
Meine Beschwerden unter dieser Medikation waren folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren eigenen Worten): Keine besonderen Beschwerden, aber reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit

2) Mein Beginn mit Dr. Schnitzers Empfehlungen

Ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen vor:

3 Monaten

Im Einzelnen begann ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
X    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
     

 

Im Einzelnen begann ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
X    

3) Mein Arzt unterstützte mich wie folgt:

Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich wie folgt
voll nicht besonders überhaupt nicht
     
Mein Arzt / meine Ärztin äußerte sich dazu wie folgt: Ich habe meinen behandelnden Cardiologen nicht einbezogen.
Ich suchte mir einen anderen Arzt / eine andere Ärztin:
Ja Nein
   
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - mein neuer Arzt meine neue Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie wie folgt:
voll nicht besonders überhaupt nicht
     
Mein neuer Arzt / meine neue Ärztin äußerte sich dazu wie folgt:  

Aderlässe

Kleine Blutentnahmen, um die Heilung des Bluthochdrucks (der Hypertonie) zu beschleunigen. Eine Serie von Blutentnahmen besteht aus 6 bis 10 Malen, einmal pro Woche, wobei nur 80 bis 100 Milliliter (= ccm) entnommen werden, nicht mehr. Danach eine Pause von 12 Wochen. Wenn nötig, danach eine nächste Serie.

Ich hatte Aderlässe, um die Heilung meines Bluthochdrucks zu beschleunigen:
Ja Nein
X  
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - hatte ich im Einzelnen diese Aderlässe:
1. Serie x mal 2. Serie x mal 3. Serie x mal
2 x, vor 3 u. 10 Tagen    

4) Änderungen meines durchschnittlichen Blutdrucks und meiner Gesundheit

Frage Antwort
Mein durchschnittlicher Blutdruck unter der geänderten Ernährung (und unter der Aderlassbehandlung, falls diese zur Anwendung kam) in der Folgezeit war (nach Ruhe, in mm/Hg):
nach 4 Wochen 135/95 mm/Hg
nach 8 Wochen 132/92 mm/Hg
nach 12 Wochen 125/88 mm/Hg
Die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten stoppte ich wie folgt (wenn sofort abgesetzt, bitte "nach 0 Wochen" eintragen):
Medikament nach x Wochen
Delix protect 0
Dytide H 0
Norvasc 0
Metoprolol 50 mg 0
   
Aus folgendem Grund nehme ich weiterhin (bitte Bezeichnung angeben) ein (bitte schildern falls noch blutdrucksenkende Medikation eingenommen wird):  
Die folgenden Veränderungen meiner Gesundheit stellte ich fest, nachdem ich damit begonnen hatte, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen (bitte kurz schildern): Deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit und Lebensfreude, Befreiung von allen Symptomen (schon nach 4 Wochen).

5) Wie es mir jetzt geht:

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
X    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
(z.Zt. noch Intensivkost ohne Brot)    

 

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Mein gegenwärtiger durchschnittlicher Blutdruck ist (nach Ruhe, in mm/Hg): 125/88 mm/Hg

Meine Erfahrungen mit dieser Veränderung in meinem Leben:

Das, was ich seit ca. 50 Jahren suche, ist mir geschenkt worden: Das Empfinden, völlig gesund zu sein.
Dr. med. W. L., Kreismedizinaldirektor (59), 30.12.2007.

Zusätzliche Mitteilungen:

     Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

     nach der Erprobung Ihrer "zivilisierten Urnahrung" über 1/4 Jahr stelle ich fest, dass meine Bluthochkrankheit verschwunden ist und auch die Messwerte fast normal sind (120-130 systol. sowie 86-91 diastolisch); ich bin einigermaßen sicher, dass mit Fortführung Ihrer Kost und noch einiger Aderlässe, die ich soeben begonnen habe, auch der diastol. Wert sich zwischen 80 und 85 einpendeln wird. Dieses alles ohne irgendeine Medikament seit 1/4 Jahr; vorher hatte ich 5 Medikamente benötigt bei reduzierter Leistungsfähigkeit ( körperlich + seelisch ). Heute fühle ich mich 20 Jahre jünger und bin in jeder Hinsicht stärker - vielleicht als je zuvor. Meine Ergometerwerte und sonstigen kardiologischen Parameter plane ich im Frühjahr bei meinem bisherigen Internisten letztmalig testen zu lassen.

     Dies Vorstehende beschreibt nur äußerlich die Erfahrung des letzten Vierteljahres, die innerlich für mich wirklich eine existenzielle war! Für dieses Geschenk der Gesundheit und Befreiung - nach ca. 4 Wochen entstand so etwas wie ein Jubelruf "Entronnen! Entronnen!" in mir - möchte ich dem Himmel auf den Knieen danken (und habe es schon getan!) und gleich danach Ihnen danken, der diese Wahrheiten über die Gesundheit des Menschen schon so lange verteidigt und zuvor auch zu einer Synthese gebracht hat. Ich bin mir sicher, dass die ersten Symptome des Bluthochdrucks bei mir schon im Alter von 8 bis 10 Jahren auftraten und dass diese stählerne Fessel des Materialismus mich seitdem über rund 50 Jahre meines Lebens drangsaliert hat, wenngleich eine medikamentöse Behandlung unter der einschlägigen Diagnose erst vor rund 10 bis 12 Jahren eingesetzt hat.

     Die Zahl der "Diagnosen" (+Selbstdiagnosen) ist groß und geht von "Vasolabilität" und "vegetativer Dystonie" über "Neurasthenie" und "Psychoneurose" bis zur "Sozial- und "Erythrophobie", weswegen ich in den 80-iger Jahren sogar eine Jung'sche Traumanalyse vorgenommen habe.

     Die Zahl der Heilversuche ist unübersehbar, z.B. Tonsillektomie, autogenes Training, Zazen, Hypnose und Selbsthypnose, endlos viele Selbst- und Lebenshilfemethoden: Die Einschränkung und Belastung einer normalgesunden Lebensführung mag daraus hervorgehen, wie auch der ungeheure, völlig sinnlose Zeit- und Energieaufwand (damit verbundene Kosten nicht zu vergessen). --

     Es liegt jetzt hinter mir; Ihnen ist es vornehmlich zu danken. "Vergelt´s Gott" - wie man ja wohl bei Ihnen in Süddeutschland sagt, - möchte auch ich Ihnen sagen.

     Mein medizinisches Weltbild ist damit zu großen Teilen zusammengebrochen. Eine solche Odyssee durch die Diagnosenlandschaft, die auch ganz woandershin hätte führen können! Gottseidank bleiben die operativen Fächer und die Anästhesiologie - meine berufliche Heimat und Tätigkeit an der Uniklinik M., wo ich den Facharzt für Anästhesie gemacht habe und noch einige Zeit oberärztlich tätig war, ehe ich in den öffentlichen Gesundheitsdienst gewechselt bin.

     Aber diese Jahre im öffentlichen Gesundheitsdienst ( zuerst Bezirksregierung M., dann Kreis S.) sind mit Ausnahme einiger besonderer Aktivitäten nutzloses und fruchtloses Palaver über Prävention und Volksgesundheit, die zu verbessern das allererste Anliegen des öffentlichen Gesundheitsdienstes sein sollte!

     Wie kann der öffentliche Gesundheitsdienst und wie kann die medizinische Wissenschaft geöffnet werden für diesen "Stein der Weisen", diesen Schlüssel zu unseren Zivilisationskrankheiten, deren Heilung und Verhütung allererste Priorität haben müssten?

     Die vielfältigen Interessen, die dem entgegenstehen, haben Sie selbst über Jahrzehnte erfahren müssen und ausführlich beschrieben.

     Ich glaube darüber hinaus, dass es sich nicht nur um systembedingte Macht- und Interessenstrukturen handelt, sondern auch um Strukturen des Bösen an sich, wir daher auch gegen die "Mächte und Gewalten .... Geister des Bösen im Reich der Himmel" (Eph 6,12) zu kämpfen haben.

     Dies glaube ich auch deshalb, weil mit der Umstellung auf die in Genesis 1,29 vorgegebene Ernährung eine spürbare Reinigung des "Herzens" einhergeht: die theologische "Reinheit des Herzens" hat eben auch eine körperliche Seite (die nicht mit der sexuellen identisch ist)! Die Fessel der Krankheit in den Individuen ist dem Bösen nicht gleichgültig, sondern für ihn von höchstem Interesse! Aus dieser religiösen Sicht erklärt sich m. E. auch die besondere Schwierigkeit der Akzeptanz dieser (Gesundheits-)Wahrheiten, die man leben muss.

     Für mich ergibt sich aus dieser Sicht aber auch eine besondere Zuversicht, dass allen Widerständen zum Trotz ein Durchbruch möglich wird, wenn der "Segen von oben" gegeben wird. Was ich selbst zunächst tun könnte, ist Folgendes: ...

     Dr. med. W. L., Ltd. Kreismedizinaldirektor (59), 02.01.2008.

     P.S. (07.02.2008): Der Verlauf des Körpergewichts sah folgendermaßen aus: In den ersten 12 Wochen insgesamt 14 kg Abnahme (von 86,4 auf 72,4 kg). Davon in den ersten 3 Wochen 5 kg, die nächsten 14 Tage 3 kg, die nächsten 14 Tage 2,5 kg, in weiteren 14 Tagen 1,5 kg, in den letzten 3 Wochen 2 kg. Auch jetzt geht die Abnahme noch langsam voran, ich wiege derzeit 71,5 kg. Mein jüngerer Bruder wiegt bei gleicher Körpergröße (179 cm) 67 kg; das könnte auch mein definitives Gewicht sein.

     P.P.S. (15.04.2008): Mein Heuschnupfen (Birkenpollen) scheint in diesem Jahr seit knapp 50 Jahren erstmals völlig auszufallen. Das Nasonex steht unbenutzt in der Ecke! Die Pollenwarnungen für diese Region melden schon seit 14 Tagen schwache, seit 1 Woche mäßige und jetzt seit 2 Tagen starke Birkenpollenkonzentrationen, ohne dass auch nur der geringste Niesanfall oder sonstige Symptome bei mir aufgetreten sind. In den letzten 50 Jahren hatte ich regelmäßig zusätzlich unter erheblichen Beeinträchtigungen des Allgemeinbefindens zu leiden, Fiebrigkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwäche und Müdigkeit. Das Nasonex, das ich in den letzten 6-7 Jahren genommen habe, hat dann auch sehr gut geholfen, aber immer erst mit der bekannten Verzögerung etwa nach 1 Tag und natürlich ohne kurativen Effekt. Auch für diesen Heilerfolg herzlichen Dank! Dr. med. W. L.

 

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Anmerkungen zu diesem Bericht:

Dieser Bericht von Dr. med. W. L. als Teilnehmer (Proband) unserer Bluthochdruckstudie hat besonderes Gewicht: Es ist der Bericht eines sachkundigen Arztes über die Erfahrungen und Beobachtungen an sich selbst, im Bewusstsein der Bedeutung für die Medizin als verantwortungsvoller Wissenschaft und für die Gesundheit der Bevölkerung insgesamt.

Dr. med. W. L. ist Leitender Kreismedizinaldirektor (Amtsarzt in leitender Funktion) und damit nicht nur für ansteckende (epidemische) wie nicht ansteckende (endemische) Krankheiten, sondern vor allem auch für den Schutz der Bevölkerung vor diesen, also für die Gesundheit der Bevölkerung zuständig, verantwortlich und kompetent.

Ein erster Kontakt war am 22. August 2007 entstanden, als Dr. med. W. L. mir schrieb:

"Sehr geehrter Herr Kollege Schnitzer, als Hochdruckpatient und Mediziner habe ich die Auswertungen der Studie über die Effektivität der Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks mit Interesse gelesen. In der Gesamtwertung der Studie fehlen aus meiner Sicht Daten über die 13 Probanden, die nicht ausgewertet werden konnten, weil sie noch Medikamente nahmen; dies sind immerhin 16,5% der Gesamtzahl von 79 Probanden. Diese 13 Personen haben ihre Medikamente ja möglicherweise (noch) nicht abgesetzt, weil ihr Blutdruck unter der veränderten Ernährung noch zu hoch war?! Sind Informationen hierzu vorhanden?"

Diese Frage haben Dr. Kurt Gruber und ich dann bei den weiteren Auswertungen der auf 117 Probanden angewachsenen Teilnehmer der Bluthochdruckstudie im November 2007 gründlich untersucht und in einem eigenen Kapitel beantwortet, das dort nachgelesen werden kann:

Kapitel "Wie viel Sinn macht es, trotz Ernährungsänderung weiter Medikamente zu nehmen?"
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#Sinn

Die gesamten aktuellen Auswertungen sind hier zugänglich:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf

Auf meine erklärende Antwort schrieb mir Dr. med. W. L. am 24. August 2007:

"Vielen Dank für Ihre umgehende Antwort auf meine Anfrage! Eine erste Konsequenz für mich wird sein, jetzt doch die beiden Bücher zum Thema zu bestellen und zu lesen. Die zweite wird vermutlich schwieriger sein, nämlich die praktische Durchführung dieser Ernährungsweise bzw. die Umgewöhnung, das Weglassen bisheriger Nahrungsmittel und Energiemengen. Wenn ich zu dem - offenbar nicht seltenen - Ergebnis komme, dass eine solche Ernährung akzeptabel - auch für die Allgemeinheit - ist und die angestrebten gesundheitlichen Effekte auch bei mir selbst erzielt, dann bedeutet dieses die größte beruflich-ethische Herausforderung für mich, die mir bisher im öffentlichen Gesundheitsdienst begegnet ist - mit z.Zt. noch nicht absehbaren Konsequenzen. Sie können davon ausgehen, dass ich mich in diesem Fall erneut bei Ihnen melden würde!"

Seinen Start mit dieser Bluthochdrucktherapie setzte Dr. med. W. L. auf die zweite Oktoberwoche 2007 fest.

Am 3. Dezember 2007 schrieb er mir: "Nach nunmehr 8 Wochen ohne Blutdruckmedikamente bin ich vorsichtig optimistisch, dass es "funktioniert", da lediglich die diastolischen Blutdruckwerte noch erhöht sind ( zwischen 90 und97 mm Hg ). Für die abschließende Beurteilung habe ich mir den von Ihnen vorgeschlagenen 12-Wochenzeitraum gesetzt, nach dem ich mich wieder melden werde."

Am 30. Dezember 2007 schrieb mir Dr. med. W. L. dann: "Das, was ich seit ca. 50 Jahren suche, ist mir geschenkt worden: Das Empfinden, völlig gesund zu sein." - und am 2. Januar 2008 weiter: "Nach der Erprobung Ihrer "zivilisierten Urnahrung" über 1/4 Jahr stelle ich fest, dass meine Bluthochkrankheit verschwunden ist ..." (Die weiteren Mitteilungen siehe oben).

Damit gibt Dr. med. W. L. mit seiner vorangegangenen langjährigen Odyssee als Patient und seiner nunmehr zügigen Heilung ein lehrreiches und kompetentes Beispiel sowohl für jeden Arzt als auch für jeden Bluthochdruckpatienten.

Alle Ärzte - besonders jene 60 %, die nach der bisherigen statistischen Erfahrung trotz aller Bluthochdruckmedikation an Herz-Kreislauf-Krankheiten versterben werden, wenn sie weiter glauben, die Medikation schütze sie davor - können die Wirksamkeit dieser Ernährungstherapie zur Ausheilung des Bluthochdrucks eben so einfach an sich selbst überprüfen, wie dies Dr. med. W. L. es ihnen vorexerziert hat.

Alle Bluthochdruckpatienten können sich nun wirklich mit großer Zuversicht und begründeter Hoffnung auf Heilung ihres Bluthochdrucks und auf Befreiung von der Medikamentenabhängigkeit daran machen, von der nur symptomatisch wirkenden, nebenwirkungsreichen Medikation loszukommen und ihren Bluthochdruck ebenfalls innerhalb eines Vierteljahres auszuheilen - nachdem es ihnen sogar ein amtierender Amtsarzt und Kreismedizinaldirektor vorgemacht hat.

Verba docent, exempla trahunt! (Alter lateinischer Spruch: Worte lehren, Beispiele ziehen!). Oder auch:

"Wenn es gar nicht anders geht - probieren Sie es einmal so, wie der Chef es angeordnet hat!!!" Diese Worte stehen auf einem Schild, das in einer ungenannten deutschen Firma an der Wand hängt. Sie gelten auch für das, was unser "höchster Chef" für die Ernährungsweise des Menschen angeordnet hat. Wer es genau wissen will, kann es in der Schöpfungsgeschichte der Bibel nachlesen. Es steht dort gleich auf den ersten Seiten (1. Mose 1, 29):

"Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Samen tragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: Es soll euch zur Nahrung dienen."

Es sind die Samen tragenden Gräser, die auf der Fläche der ganzen Erde sind, und es sind die Samen tragenden Getreide, die der Mensch aus den Gräsern weiter gezüchtet hat, die der Menschheit als Nahrung dienen und bei sachgerechter Verwendung nicht nur ihren Hunger stillen, sondern ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Nachkommen sichern.

Die Getreide als Nahrungs- und Gesundheitsgrundlage der Menschheit sind der springende Punkt, an dem die von Dr. med. W. L. zitierten "Mächte, Gewalten und Geister des Bösen" derzeit in einer Weise, in einem Umfang und mit Kapitaleinsatz in Größenordnungen eingreifen, wie es sich ein geistig normal gebliebener Mensch bisher nicht vorstellen konnte. Es ist das eingetreten, was mir der Forscher, Hygieniker und Bakteriologe Prof. Dr. med. Werner Kollath Ende der 1960-er Jahre (er verstarb 1970) bei einem meiner letzten Besuche in seinem Haus (Casa rusticanella, Porza bei Lugano) persönlich sagte: "Sie werden es noch erleben, dass die Mesotrophie nicht vor dem Gehirn Halt macht."

"Mesotrophie" definierte Kollath als "halbwertiges Dasein im Zustand chronischer Krankheiten" aufgrund unvollkommener, falscher und denaturierter Nahrung.

Wenn die Mesotrophie des Gehirns bei Menschen eintritt, die Einfluss, Macht, Kapital und Regierungsgewalt - oder Einfluss auf diese - besitzen, werden alle lokalen wie globalen Katastrophen möglich. Einen Vorgeschmack davon erfahren wir fast täglich in den Nachrichten. Viel schlimmer und bedrohlicher noch sind Vorbereitungen und Vorgänge globalen Ausmaßes, die im Verborgenen laufen und von den "Mainstream-Medien" verschwiegen werden. So existieren Pläne einer heimlichen "Global Governance", die Weltbevölkerung von derzeit bald 7 Milliarden Menschen auf eine halbe Milliarde zu reduzieren. Wer es nicht glauben kann, der gebe in die Suchmaschine Google das Wort "Bevölkerungsreduktionsprogramm" ein.

An den Getreiden als Nahrungs- und Gesundheitsgrundlage der Menschheit machen sich derzeit international agierende und kooperierende Mächte mittels genetischer Manipulation zu schaffen, um die Göttliche Schöpfung des "Samentragens" abzuschaffen. Sie haben ein "Selbstmord-Gen" in die Erbsubstanz ihrer patentierten Getreidesorten eingebaut, das bewirkt, dass die Ernte zur erneuten Aussaat untauglich wird. Wer als Bauer sich einmal mehr oder weniger unfreiwillig auf solches Saatgut eingelassen hat (im Irak-Krieg z.B. wurden lt. Berichten die meisten der über Jahrtausende bewährten traditionellen Weizensorten vernichtet, so dass das bisherige Samen tragende Saatgut fehlt), muss fortan jedes Jahr erneut sein Saatgut von diesen "Multis" kaufen - und dazu ihre chemischen Dünger und Pestizide, weil sonst kein Ertrag erzielt wird. Über entsprechende Verschuldung verlieren immer mehr Bauern Haus, Hof und Land. So gelangt die Nahrungsversorgung immer mehr in die Hände weniger Mächtiger. "Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Völker".

Dass solche Nahrung krank macht, ist für diese Mächte durchaus von Interesse - denn diese halten auch wesentliche Teile des Pharma-Sektors in ihrem Besitz. Deshalb trifft die Anmerkung von Dr. med. W. L. nicht nur aus religiöser, sondern auch aus weltlicher Sicht ins Schwarze: "Die Fessel der Krankheit in den Individuen ist dem Bösen nicht gleichgültig, sondern für ihn von höchstem Interesse!"

Außerdem laufen bereits Entwicklungen, Nahrungspflanzen genetisch so zu manipulieren, dass in genetisch definierten Bevölkerungsgruppen durch Verzehr solcher Nahrungsprodukte bei den Frauen Antikörper gegen männliche Samenzellen (Spermien) gebildet werden, so dass sie nicht mehr schwanger werden können, wodurch die definierte Bevölkerungsgruppe mangels Nachwuchs ausstirbt ("Selektives Bevölkerungsreduktionsprogramm")..

Man informiere sich und andere genauer über diese Vorgänge und Zusammenhänge. Je mehr Menschen davon wissen und in ihrem Bereich entsprechend handeln können, um so schwieriger wird es für diese bösen Bestrebungen, weil sie nicht mehr im Verborgenen (das ihr wichtigster Schutz ist) betrieben werden können. Drei weiterführende Links als Einstieg in diese "Dunkle Materie":

"Kann es in einer Welt mit Genfood Frieden geben?"
"Saat der Zerstörung, die dunkle Seite der Gen-Manipulation"
"Doomsday Seed Vault in the Arctic - Bill Gates, Rockefeller and the GMO giants know something we don't"
"Percy Schmeiser's (Canada) erfolgreiche Verteidigung gegen Monsanto"

Was wir auf jeden Fall mit Zuversicht und Gewissheit tun können, ist die Abschaffung des Bluthochdrucks als bisher häufigste Todesursache der Zivilisation.

Das ist auch deshalb wichtig, weil erst die Befreiung von der üblichen Medikation den Geist von der vielfältigen medikamentösen Beeinträchtigung erlöst, wodurch klares Denken wieder möglich wird. Man lese die lange Beschwerdenliste unter Medikation in der Bluthochdruckstudie, welche ahnen lässt, in welchem Umfang die Denkfähigkeit bei vielen Millionen Bluthochdruckpatienten durch die Bluthochdruckpillen eingeschränkt ist - was nicht nur ihre persönliche und gesamtwirtschaftliche Leistungsfähigkeit reduziert, sondern sie auch für die herrschenden Gruppierungen leichter manipulierbar macht.

Die Heilung von Bluthochdruck bedeutet daher auch eine Rückeroberung der persönlichen Freiheit des Denkens.

"Bluthochdruck heilen" (Das Buch zur Selbsthilfe),
"Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie" (Therapieanleitung zum Ausleihen an den Arzt),
"Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?" (Kompakt-Information zur Einführung unaufgeklärter Zeitgenossen).

Friedrichshafen, im Jahr 2008  Dr. Johann Georg Schnitzer

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