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Bluthochdruckstudie:
Die Antworten von Proband 9 (Herr KH, 42 Jahre) mit Hilfe des Fragebogens
http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

für eine Studie über die Effektivität und Einhaltung der Maßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks nach Dr. Johann Georg Schnitzer

1) Meine Bluthochdruck-Vorgeschichte

Frage Antwort
Bevor ich damit begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, litt ich an Bluthochdruck seit: 3 Jahren
Mein durchschnittlicher Blutdruck war, bevor ich begann Medikamente einzunehmen (üblicherweise gemessen nach Ruhe in Millimeter/Quecksilbersäule = mm/Hg; z.B. normaler Blutdruck ist danach 125/85 mm/Hg): 170/110
Meine Beschwerden waren, bevor ich begann Medikamente einzunehmen, folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren Worten): Ständige Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit. Ich nahm keine Medikamente ein.
Zuletzt, bevor ich begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, nahm ich die folgenden mir verschriebenen Medikamente ein:
Medikament x mal täglich
   
   
   
   
   
Unter dieser Medikation, und bevor ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, war mein Blutdruck (nach Ruhe, in mm/Hg):  
Meine Beschwerden unter dieser Medikation waren folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren eigenen Worten):  

2) Mein Beginn mit Dr. Schnitzers Empfehlungen

Ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen vor:

3 Monaten

Im Einzelnen begann ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
X    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
  X  
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
  X  

 

Im Einzelnen begann ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
     

3) Mein Arzt unterstützte mich wie folgt:

Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich wie folgt
voll nicht besonders überhaupt nicht
    X
Mein Arzt / meine Ärztin äußerte sich dazu wie folgt: Wenn ich keine Mittel nehme ist mir nicht mehr zu helfen.
Ich suchte mir einen anderen Arzt / eine andere Ärztin:
Ja Nein
X  
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - mein neuer Arzt meine neue Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie wie folgt:
voll nicht besonders überhaupt nicht
  X  
Mein neuer Arzt / meine neue Ärztin äußerte sich dazu wie folgt: Dass ich die Ernährung umgestellt habe sei nicht schlecht, ich sollte aber doch besser ein Mittel gegen meinen hohen Blutdruck einnehmen.

Aderlässe

Kleine Blutentnahmen, um die Heilung des Bluthochdrucks (der Hypertonie) zu beschleunigen. Eine Serie von Blutentnahmen besteht aus 6 bis 10 Malen, einmal pro Woche, wobei nur 80 bis 100 Milliliter (= ccm) entnommen werden, nicht mehr. Danach eine Pause von 12 Wochen. Wenn nötig, danach eine nächste Serie.

Ich hatte Aderlässe, um die Heilung meines Bluthochdrucks zu beschleunigen:
Ja Nein
  X
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - hatte ich im Einzelnen diese Aderlässe:
1. Serie x mal 2. Serie x mal 3. Serie x mal
     

4) Änderungen meines durchschnittlichen Blutdrucks und meiner Gesundheit

Frage Antwort
Mein durchschnittlicher Blutdruck unter der geänderten Ernährung (und unter der Aderlassbehandlung, falls diese zur Anwendung kam) in der Folgezeit war (nach Ruhe, in mm/Hg):
nach 4 Wochen 140/100
nach 8 Wochen 130/90
nach 12 Wochen 120/85
Die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten stoppte ich wie folgt (wenn sofort abgesetzt, bitte "nach 0 Wochen" eintragen):
Medikament nach x Wochen
   
   
   
   
   
Die folgenden Veränderungen meiner Gesundheit stellte ich fest, nachdem ich damit begonnen hatte, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen (bitte kurz schildern): Meine Kopfschmerzen sind verschwunden, überhaupt nicht mehr müde, geistig voll fit und vital.

5) Wie es mir jetzt geht:

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
    X
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
X    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
  X  

 

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
     
Mein gegenwärtiger durchschnittlicher Blutdruck ist (nach Ruhe, in mm/Hg): 115/80

Meine Anmerkungen zu den Erfahrungen mit dieser Veränderung in meinem Leben:

Mein Leben hat sich zum Positiven verändert. Herr K. H. (42), 13.02.2003.

 

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Anmerkungen zu diesem Bericht:

Der Patient litt seit 3 Jahren an Bluthochdruck (170/110 mm/Hg), nahm jedoch keine Medikamente ein. Seine Beschwerden: Ständige Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit.

Als der Patient seine Ernährung änderte, um den Bluthochdruck loszuwerden, unterstützte ihn sein Arzt überhaupt nicht, sondern sagte ihm, wenn er keine Mittel nehme, sei ihm nicht zu helfen. Daraufhin suchte er sich einen anderen Arzt. Auch dieser unterstützte ihn nicht besonders, meinte jedoch immerhin, es sei nicht schlecht (!), dass er seine Ernährung umgestellt habe, er solle aber doch besser ein Mittel gegen hohen Blutdruck einnehmen, was der Patient jedoch nicht tat. Statt dessen befolgte er die in dem Buch "Risikofaktor Bluthochdruck, lebensbedrohend, aber heilbar!" gegebenen Ernährungsempfehlungen zu über 80 %.

Schon 4 Wochen nach Ernährungsänderung war der ursprünglich bei 170/110 mm/Hg liegende Blutdruck auf 140/100 zurückgegangen, um nach 8 Wochen noch 130/90 mm/Hg und nach 12 Wochen ganz normale 120/85 mm/Hg zu betragen. Mehr noch: Nicht nur der Blutdruck hat sich normalisiert, sondern die ganze natürliche Gesundheit des Patienten ist zurückgekehrt: "Meine Kopfschmerzen sind verschwunden, überhaupt nicht mehr müde, geistig voll fit und vital. Mein Leben hat sich zum Positiven verändert."

"Wer heilt, hat Recht!" - die beiden Ärzte hatten mit ihrer "Schulweisheit" jedenfalls nicht recht gehabt.

Mit Recht hingegen fragt man sich, wieso eigentlich so viele Ärzte nur so wenig von gründlichen Anamnesen (Erhebung der Vorgeschichte) halten und von richtigen Diagnosen (Erkennen was wirklich aktuell in dem Patienten abläuft) verstehen, kaum mehr vom eigentlichen Krankheitsgeschehen und den wirklichen Ursachen von Krankheiten wissen (vor allem die chronischen Krankheiten betreffend); warum ihr Behandlungswissen hauptsächlich aus Empfehlungen der pharmazeutischen Industrie und ihrer medizinischen Protagonisten besteht; warum ihr Ernährungswissen so dürftig ist wie ihre wirklichen Heilerfolge; und warum sie von Gesundheit so wenig Kenntnis besitzen, dass sie nicht einmal jemandem, der gesund ist, sagen können, was er anstellen soll, um es auch künftig zu bleiben.

Liegt es vielleicht an deren Lehrern an den Universitäten und auf Fortbildungsveranstaltungen, und daran, dass es bei diesen auch nicht viel anders ist?

Man lese dazu auch: "Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?"

Über Mitteilungen von Kollegen zu diesen Fragen - auch dazu, ob ich die Sachlage falsch einschätze - würde ich mich freuen; meine E-Mail-Adresse ist Dr.Schnitzer@t-online.de .

Friedrichshafen, im Jahr 2005  Dr. Johann Georg Schnitzer

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