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Diabetes-Studie

über Ursachen und Heilungsmöglichkeiten von 
Diabetes Typ II, Typ I und deren Folgekrankheiten 
Einführung

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Diabetes ist weltweit die am zweitschnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit (nur die Hirninsuffizienz greift noch schneller um sich). Man rechnet mit einer weiteren Verdoppelung in wenigen Jahren. Medizin, Pharma und Kapitalanleger verfolgen das Geschehen mit großem wirtschaftlichem Interesse und richten sich auf den Behandlungsboom ein. Verhütung und Heilung stehen nicht auf ihrem Programm. Diese ab Januar 2007 laufende Studie ist vermutlich gegenwärtig weltweit die einzige, welche die bereits 1977 entdeckten und ab 1978 publizierten Heilungsmöglichkeiten, welche seither in zahlreichen Einzelfällen erfolgreich angewendet wurden, nunmehr nach den Regeln der evidenzbasierten Medizin systematisch wissenschaftlich untersucht. Dabei sollen auch die Ursachen beider Diabetestypen und der Folgekrankheiten genauer erforscht werden, woraus sich wirksame Verhütungsmöglichkeiten ergeben.

Bisherige Erfahrungen

Diabetes Typ II: Etwa 90 % aller Erkrankungen an Diabetes entsprechen diesem Typ. Dessen Hauptursache ist die heute übliche denaturierte, außerdem teils artfremde und zu eiweißreiche Zivilisationskost.

Die bislang verordnete Diabetesdiät beruht auf einer zu oberflächlichen Betrachtung des Krankheitsgeschehens: Weil der Organismus des Diabetikers den Kohlenhydratstoffwechsel nicht mehr so gut steuern kann, werden einfach weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß verordnet.

Wäre man gründlicher eingestiegen und hätte auch nur in längst - massiv seit 1972! - publizierter wissenschaftlicher Literatur nachgeforscht,  w a r u m  die Steuerung des Kohlenhydratstoffwechsels beeinträchtigt ist, so hätte man leicht herausfinden können, dass es vor allem die zu hohe Eiweißzufuhr ist, welche eine eine korrekte, bedarfsgerechte, autonome Steuerung des Blutzuckerspiegels durch den Organismus zunehmend erschwert.

Wenn die autonome Steuerung des Organismus Insulin anfordert, weil der Blutzuckerspiegel zu steigen beginnt, so wird dieses in den B-Zellen der Bauchspeicheldrüse produziert. Es wird dann über das Interstitium (der Raum zwischen Körperzellen und Blutkapillaren, in den auch Bindegewebe, Nervenfasern und Lymphgefäße eingebettet sind) und anschließend durch die Wand der Blutkapillaren in die Blutbahn abgegeben, die das Insulin im ganzen Körper verteilt. Von dort wird das Insulin sodann - wiederum durch die Wand der Blutkapillaren und das überall vorhandene Interstitium hindurch, zu den Körperzellen (z.B. Leber- und Muskelzellen) transportiert, wo es sich an die in der Zellmembran (Zelloberfläche) vorhandenen Insulinrezeptoren andockt, was entsprechende Aktivitäten der Zellen auslöst. Das Ganze soll natürlich so schnell wie möglich ablaufen. Ein gleichmäßiger Blutzuckerspiegel ist für den Körper von ähnlicher Bedeutung wie eine gleichmäßige Stromspannung für elektronische und elektrische Geräte. Er soll weder zu hoch noch zu niedrig, sondern gleichmäßig auf dem richtigen Niveau sein.

Durch Einlagerungen von überschüssigem Eiweiß in die Wände der Blutkapillaren und in das zu einem "Eiweiß-Schwamm" aufgequollene Interstitium sind die Transportwege für Insulin von den B-Zellen der Bauchspeicheldrüse bis zu den Insulin-Rezeptoren in den Zelloberflächen um das bis zu 15-fache verlängert. Die Transportzeit, die im Quadrat der Entfernung zunimmt, steigt dadurch bis auf das 225-fache an. Es kommt hinzu, dass dieser Überschuss an Eiweiß auch zu einer Verdickung der Zellmembranen führt, wodurch die darin sitzenden (ca. 1982 entdeckten) Insulinrezeptoren immer mehr in der verdickten Membran versinken. Deshalb nimmt die Fähigkeiten der Zellen ab, die Insulinbotschaft zu empfangen. Das wird dann vom herrschenden Medizindogma - mangelhafte Kenntnis der Zusammenhänge wie so oft mit einem wissenschaftlich klingenden Fachausdruck verbrämend - als "Insulinresistenz" bezeichnet.

Das für die Patienten Fatale an der Sache ist, dass die Schulmedizin mit der besonders eiweißreichen Diabetesdiät die eigentliche Diabetesursache zur Diabetesdiät erhebt und verordnet, wodurch der Diabetes erst unheilbar wird (so lange der Diabetiker bei dieser Diabetesdiät bleibt).

Heilbar wird Diabetes Typ II durch Umstellung der Ernährung auf eine konsequent natürliche, artgerechte Ernährung, die dem nach wie vor wirksamen ursprünglichen genetischen Programm des Menschen entspricht. Eine solche Kost führt nicht nur zum allmählichen Abbau eingelagerter Überschüsse an Eiweiß, sondern sichert auch die Versorgung mit allen notwendigen Vitalstoffen, welche für ein optimales Funktionieren des Stoffwechsels erforderlich sind. Dadurch normalisiert sich die autonome Regulation des Blutzuckerspiegels von selbst, und darüber hinaus entwickelt sich eine robuste, zuverlässige Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Vitalität, wie sie die Meisten vorher nicht gekannt haben.

Sogenannte "Spätfolgen" beider Diabetestypen sind in Wirklichkeit Folgen der falschen Diabetesdiät! Blutungen im Augenhintergrund (häufigster Grund für Erblindung), Nachlassen der Filterleistungen der Nieren (häufigster Grund für Nierenversagen mit nachfolgender Notwendigkeit der Dialyse), Verengung der Blutkapillaren durch Verdickung der Gefäßwände bis zum Verschluss (Grund für Herzinfarkte ebenso wie für Diabetesgangrän mit nachfolgender Beinamputation), mangelhafte Ernährung von Nervenfasern durch Verdickung der Schwann'schen Nervenscheide (Grund für Taubheitsempfindungen und den Verlust des Gefühls = Neuropathia diabetika) - alle diese dramatischen, sowohl bei Diabetes Typ II als Typ I zu beobachtenden, meist erst nach längerer Zeit eintretenden schweren Komplikationen sind nicht Spätfolgen des Diabetes, sondern die Langzeitwirkungen der üblichen falschen, zu viel Eiweiß enthaltenden Diabetesdiät. Durch eine rechtzeitige Umstellung der Ernährung auf eine konsequent natürliche und artgerechte Ernährung können diese Komplikationen verhütet werden. Teils sind diese Komplikationen auch heilbar - vor allem dann, wenn bei ihren ersten Anzeichen diese konsequente Korrektur der Ernährungsweise vorgenommen wird.

Diabetes Typ I: Etwa 10 % aller Erkrankungen an Diabetes entsprechen diesem Typ. Dessen Ursachen liegen nur teilweise und indirekt in der heute üblichen Zivilisationskost - nämlich dann, wenn diese "üppige Mangelkost" über eine verringerte Funktionsfähigkeit des Immunsystems und durch Störungen des inneren Stoffwechsels zu akuten oder chronischen Erkrankungen führt, auf welche die Schulmedizin dann mit fiebersenkenden, entzündungshemmenden oder antibiotischen Eingriffen antwortet - vor deren Folgen seit mehr als einem halben Jahrhundert vergeblich gewarnt wird! Solche Eingriffe können Auslöser einer Autoaggressionskrankheit sein, so dass das Immunsystem z.B. die insulinproduzierenden B-Zellen der Bauchspeicheldrüse angreift und vernichtet. In manchen Fällen sind auch Impfungen der Auslöser. Solche Eingriffe sind in der Vorgeschichte der meisten an Diabetes Typ I erkrankten Menschen zu finden, sowohl bei Erwachsenen als bei Kindern, und meistens innerhalb weniger Wochen vor dem Auftreten des Diabetes Typ I. Die Zusammenhänge sind in dem Buch "Diabetes heilen" beschrieben.

Die Heilbehandlung von Diabetes Typ I erfordert komplexere Maßnahmen. Auch hier ist die konsequente Umstellung der Kost auf eine natürliche, artgerechte Ernährung wichtigste Grundvoraussetzung. Jedoch braucht es darüber hinaus meistens zusätzliche biomedizinische Maßnahmen, um die durch vorangegangene schulmedizinische Eingriffe angerichteten Schäden so weit wie möglich auszuheilen. Je früher nach der Erkrankung an Diabetes damit angefangen wird, desto größer sind die Aussichten auf Heilung. Diese braucht bei Diabetes Typ I auch mehr Zeit.

Fehldiagnosen sind möglich, wenn die Diagnose "Diabetes" allein auf der Feststellung eines erhöhten Blutzuckerspiegels beruht. Dieser kann auch einfach durch eine bestehende fieberhafte oder entzündliche Erkrankung verursacht sein. Der Ausschluss einer Fehldiagnose ist möglich, wenn der C-Peptid-Test sowohl nüchtern als unter Belastung durchgeführt wird, um den Grad der Eigenproduktion an Insulin festzustellen, und eine Untersuchung der Blutsenkungsgeschwindigkeit vorgenommen wird, um das Vorhandensein entzündlicher Vorgänge als Ursache des erhöhten Blutzuckerspiegels auszuschließen (Näheres dazu in dem erwähnten Buch).

Die zuvor einzige Studie über die Heilbarkeit von Diabetes Typ II, Typ I und den Folgekrankheiten beider Typen wurde 1980/1981 durchgeführt: Als erster Arzt nutzte Dr. Helmut Weiss diese Heilbehandlung mit der von mir beschriebenen natürlichen und artgerechten Ernährung bei Diabetes Typ I und Typ II und ihren gemeinsamen "Spätfolgen" systematisch als Standardtherapie - und berichtete auf der Medizinischen Woche Baden-Baden im Herbst 1981 ebenso wie in der medizinischen Fachzeitschrift "Erfahrungsheilkunde", in welcher er die bis dahin innerhalb weniger Monate (!) erzielten Behandlungsergebnisse an 119 Diabetikern in einer Übersicht zusammenfasste (veröffentlicht in "Erfahrungsheilkunde" 13/1981, S. 1085-1087, Haug Verlag, Heidelberg):

Krankheit

völlig geheilt

gebessert

unverändert

schlechter

total

Diabetes II

31

52

3

1

87

Folgekrankheiten

28

54

5

0

87

Diabetes I

7

25

0

0

32

Folgekrankheiten

4

26

2

0

32

Diese Zahlen in grafischer Darstellung (Grafik:nopak):

Die von Dr. Helmut Weiss nach wenigen Monaten 1980/1981 bei seinen Diabetespatienten mit artgerechter natürlicher Kost ("Schnitzer-Intensivkost") als Basistherapie erzielten Behandlungsergebnisse:

  • Diabetes Typ 2 heilte unter der natürlichen und artgerechten Ernährung bei 31 von 87 Patienten in diesem kurzen Zeitraum völlig aus, bei weiteren 52 Patienten wurden Besserungen erreicht, bei 3 Patienten blieb der Zustand unverändert, und nur einem Patient ging es schlechter (was der "normale" Verlauf bei dieser unter üblicher Behandlung zur Verschlechterung neigenden Krankheit ist).
     

  • Bei diesen 87 Patienten mit Diabetes Typ 2 bestehende Folgekrankheiten des Diabetes heilten bei 28 Patienten völlig aus, bei weiteren 54 Patienten besserten sich diese, bei nur 5 Patienten blieben die Folgekrankheiten unverändert fortbestehen.
     

  • Diabetes Typ 1 heilte unter der natürlichen und artgerechten Ernährung plus biomedizinische Maßnahmen (mehr dazu in dem Buch "Diabetes heilen") bei 7 von 32 Patienten in dieser kurzen Zeit vollständig aus, bei allen weiteren 25 Patienten wurden Besserungen erzielt.
     

  • Bei diesen 32 Patienten mit Diabetes Typ 1 bestehende Diabetes-Folgekrankheiten heilten bei 4 Patienten vollständig aus, bei weiteren 26 Patienten besserten sie sich, und nur bei 2 Patienten blieben sie gleich.

Würde es sich um ein Medikament handeln, das derart signifikante Heilwirkungen bei Diabetes erzielt, so würde dem Entwickler vermutlich der Nobelpreis verliehen, die Aktien der Herstellerfirma würden bei Veröffentlichung solcher Testergebnisse einen gewaltigen Sprung nach oben machen, und das Medikament würde über die Apotheken teuer verkauft werden.

Aber es handelt sich um einen natürlichen Heilungsprozess, der auf undenaturierter und artgerechter Nahrung beruht, deren Bestandteile - das nötige Wissen vorausgesetzt - jedermann überall einkaufen und zuhause selbst zubereiten kann. Solches ist für das von der Behandlung chronischer Krankheiten lebende System weniger interessant, eher unerwünscht, da kontraproduktiv ("wo kämen wir hin, wenn wir allen chronischen Patienten, die doch bisher die sichere Basis unserer ständig fließenden Einnahmen sind, plötzlich die Gesundung erlauben würden?").

Ärzte und Krankenkassen: Die Kenntnisse über diese Therapie sind folglich durchgehend mangelhaft, und eine Unterstützung gesundungswilliger Patienten wird weitgehend verweigert. Beispiele sind u.a. hier nachzulesen: "HbA1C: Diabetes oft heilbar" - "Insulin von 5 x täglich auf 3 x wöchentlich reduziert" - "Dank für Erfolg, Vertrauen in Ärzteschaft total verloren" - "Habe Schulung der Krankenkasse wegen Diabetes mitgemacht. Das war furchtbar." - "Ziel vom Insulin wegzukommen" - "Bei Bluthochdruck erhöhtes Diabetes-Risiko".

Unsere mehrjährige Bluthochdruckstudie ist bereits erfolgreich: Die Auswertungen unserer seit mehreren Jahren laufenden Bluthochdruckstudie haben gezeigt, dass diese natürliche und artgerechte Ernährung in den meisten Fällen den vorher (teils trotz Pillen) erhöhten Blutdruck ganz ohne Bluthochdruckpillen normalisiert. Die Probanden der Bluthochdruckstudie berichten ebenfalls über meist mangelhafte ärztliche Unterstützung bei ihrem Bemühen, ihre Gesundheit zurück zu gewinnen. Die Auswertungen der Bluthochdruckstudie können hier nachgelesen werden: http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html - http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf .

Ziele der Diabetes-Studie

Diese ab Januar 2007 angelaufene Diabetes-Studie wird nach den wissenschaftlichen Regeln der evidenzbasierten Medizin durchgeführt. Sie untersucht Folgendes:

  • Ursachen und Auslöser von Diabetes Typ II und Typ I.

  • Ursachen der Folgekrankheiten beider Diabetestypen.

  • Effektivität ("efficacy") artgerechter natürlicher Ernährung zur Ausheilung von Diabetes Typ II und Typ I.

  • Effektivität artgerechter natürlicher Ernährung zur Ausheilung von Folgekrankheiten beider Diabetestypen.

  • Unterstützung der Probanden durch ihre Ärzte bei dem Bestreben, die Erkrankung auszuheilen.

Die Ziele dieser Studie sind Folgende:

  1. Dokumentation der Ursachen von Diabetes Typ II, Typ I und der Folgekrankheiten beider Diabetestypen.

  2. Dokumentation wirksamer Maßnahmen zur Ausheilung von Diabetes Typ II, Typ I und der Folgekrankheiten beider Diabetestypen.

  3. Dokumentation wirksamer Vorbeugungsmaßnahmen zur Verhütung von Diabetes Typ II, Typ I und der Folgekrankheiten.

  4. Schaffung der wissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Anwendung der als effektiv dokumentierten Heilmaßnahmen als Standardtherapie ethisch, moralisch und rechtlich unumgänglich zu machen.

Wer kann als Proband an der Diabetes-Studie teilnehmen?

An der Diabetes-Studie teilnehmen kann jede Person gleich welchen Alters, die an Diabetes erkrankt ist oder war und die in "Diabetes heilen" beschriebene, auf einer artgerechten natürlichen Ernährung gründende Wiederherstellung der natürlichen Gesundheit anstrebt oder bereits erreicht hat. Wenn es erkrankte Kinder sind, mögen die Eltern für sie die Fragen beantworten, Jugendlichen mögen sie unterstützend beistehen.

Hier geht's weiter zum Fragebogen der Studie: http://www.dr-schnitzer.de/inquiry3.html

Friedrichshafen, im Januar 2007, (überarbeitet August 2008)   Dr. Johann Georg Schnitzer

Das Buch zur Selbsthilfe für Diabetiker: Diabetes heilen - biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
Überarbeitete und
erweiterte Ausgabe
2005

Das meiste können Sie selbst tun:
Diabetes heilen - biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
Buch oder hier anklicken: Zur Bestell-Liste. Überschrift oder hier anklicken: Zur Buchbesprechung.
Sind 1.000.000 Beinamputationen bei Diabetikern noch nicht genug? So viele sind allein in Deutschland in den letzten 25 Jahren durchgeführt worden. Meist unnötigerweise, wie der Verfasser überzeugt ist. Denn 1977 fand er - bei einem dramatischen Fall um Rat gebeten - einen Weg, ein von Gangrän befallenes Bein zu retten. Danach heilte auch die Zuckerkrankheit selbst aus. Er entdeckte, dass es die übliche Diabetesdiät selbst ist, welche die Zuckerkrankheit unheilbar macht und die sogenannten "Spätfolgen" erzeugt: Gangrän, Bluthochdruck, Nervendegeneration, Gefühlsverlust, Impotenz, Erblindung, Leberdegeneration, inneres Verbluten durch Oesophagus-Varizen, Nierenversagen. Wer selbst Diabetes hat oder Diabetespatienten in der Familie oder im Freundeskreis, und wer sich vor dieser rasch zunehmenden Zivilisationskrankheit wirksam schützen will, sollte sich diese Offenbarung der wahren Ursachen, der Heilungs- und Verhütungsmöglichkeiten und die Berichte von Ärzten und Patienten über erfolgreiche Heilungen nicht entgehen lassen. Lesen Sie hier weiter, wie Diabetes und sogenannte "Spätfolgen" verhütet und geheilt werden können!

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